Luxor – Das größte Freilichtmuseum der Welt: Ein kompletter Reiseführer
Stell dir vor, du stehst am Ufer des Nils, während die untergehende Sonne die Kalksteinfelsen des Westufers in ein glühendes Orange taucht. Zu deinen Füßen fließt seit Jahrtausenden derselbe Fluss, der einst die mächtigste Zivilisation der Antike nährte. Willkommen in Luxor, dem antiken Theben.
Luxor ist kein gewöhnliches Reiseziel; es ist eine Zeitmaschine. Nirgendwo sonst auf der Welt liegen Prunk, spirituelle Mystik und monumentale Architektur so dicht beieinander wie hier. Während das Ostufer mit dem gigantischen Karnak-Tempel die Lebenden und ihre Götter feiert, verbirgt das Westufer im Tal der Könige die goldenen Geheimnisse der Pharaonen.
In diesem Reiseführer nehmen wir dich mit durch staubige Tempelanlagen, über den glitzernden Nil und hinein in die farbenfrohen Gassen der Stadt. Egal, ob du zum ersten Mal ägyptischen Boden betrittst oder bereits vom „Virus Egypticus“ befallen bist – Luxor wird dich mit einer Wucht beeindrucken, die man nur schwer in Worte fassen kann.
Planung & Anreise: So bereitest du deinen Trip vor
Bevor du den ersten Fuß in einen Tempel setzt, steht die Logistik an. Luxor ist intensiv – wer unvorbereitet kommt, landet schnell in der Mittagshitze oder in den größten Touristenmassen.
Die beste Reisezeit: Hitze und Hochsaison umgehen
Die Faustregel für Luxor lautet: Meide den Hochsommer. Von Juni bis August klettert das Thermometer oft auf über 45 °C. Das macht Tempelbesichtigungen zu einer echten körperlichen Herausforderung.
Goldene Monate: Oktober bis April. Es ist sonnig und warm (20–30 °C), perfekt für lange Erkundungstouren. Allerdings kann es in den Wintermonaten, vor allem im Januar, abends ziemlich kalt werden. Ein Pullover und eine Jacke gehören dann auf jeden Fall ins Reisegepäck.
Tipp: Der März und der November sind die „Sweet Spots“. Es ist warm genug für den Pool, aber nicht zu heiß für die West Bank, und die extremen Massen der Weihnachtsferien sind noch nicht da oder schon weg.
Anreise nach Luxor: Flug, Zug oder Kreuzfahrt?
Der Luxor International Airport (LXR) wird von Kairo aus mehrmals täglich angeflogen (ca. 1 Stunde Flugzeit). Es gibt auch Direktflüge aus einigen europäischen Städten. Der Flughafen liegt etwa 15–20 Minuten östlich des Zentrums.
Tipp: Buche deinen Transfer vorab über dein Hotel. Taxis am Flughafen verlangen oft überhöhte Preise. Ein fairer Preis in die Stadt liegt aktuell bei etwa 500 EGP.
Der Bahnhof (Luxor Railway Station) liegt mitten im Zentrum. Das ist ideal, wenn du mit dem Nachtzug aus Kairo oder dem Zug aus Assuan kommst.
Die Nilkreuzfahrtschiffe legen meist zentral an der Corniche (Uferpromenade) an.
Ab Hurghada: Wenn du Badeurlaub und Kultur verbinden willst, kannst du mit dem Bus oder einem privaten Fahrer in ca. 4 Stunden von Hurghada nach Luxor fahren.
Einreise und Visum
Die meisten europäischen Staatsbürger benötigen ein Visum. Du kannst es als „Visa on Arrival“ für 25 USD direkt am Flughafen Luxor kaufen (bar, passend bereithalten) oder vorab als E-Visum beantragen.
Die offizielle Währung ist das Ägyptische Pfund (EGP). Es ist ratsam, für Trinkgelder (Bakschisch) immer kleine Scheine dabei zu haben.
Wie viele Tage solltest du einplanen?
Ein Tag reicht gerade so für die drei größten Highlights (Karnak, Tal der Könige, Hatschepsut), aber wenn du kannst, plane 3 Tage ein. Dann kannst du das Ost- und Westufer ohne Zeitdruck sehen und dir bleibt noch genug Zeit, einfach mal einen Nachmittag auf einer Feluke (Segelboot) zu entspannen oder dir Luxor anzusehen.
Packliste: Das muss in den Koffer
Deine Kleidung sollte respektvoll und praktisch sein. Ideal sind leichte Baumwoll- oder Leinenstoffe. Schultern und Knie sollten (besonders beim Betreten von Moscheen oder lokalen Märkten) bedeckt sein.
Du wirst viel laufen! Festes, geschlossenes Schuhwerk schützt vor Staub und unebenen Wegen in den Tempelanlagen.
Eine Kopfbedeckung, eine gute Sonnenbrille und hoher Lichtschutzfaktor sind in Luxor Pflicht.
Tipp: Lade dir eine Offline-Karte (z. B. Google Maps) herunter und installiere eine Ride-Hailing-App wie Uber oder Careem. Das spart mühsame Preisverhandlungen mit lokalen Taxifahrern.
Das Ostufer (East Bank): Wo die Sonne aufgeht
Dein Abenteuer in Luxor beginnt dort, wo auch für die alten Ägypter jeder Tag begann: am Ostufer. Während sich das moderne Stadtleben mit seinen Märkten und der belebten Corniche entlang des Nils ausbreitet, ragen dazwischen die gewaltigsten Tempelanlagen der Antike empor. Hier, auf der Seite des Sonnenaufgangs, feierten die Menschen das Leben und ehrten ihre Götter mit Architektur, die für die Ewigkeit bestimmt war
Karnak: Das Herzstück des antiken Theben
Karnak ist nicht einfach nur ein Tempel. Er war das wichtigste Heiligtum des Reiches und dem Gott Amun-Re geweiht. Mit einer Fläche von über 80 Hektar ist der Komplex so groß, dass etwa zehn durchschnittliche Kathedralen darin Platz fänden. Über Jahrtausende hinweg haben hier die Pharaonen ihre Visitenkarte hinterlassen. Sie haben gebaut, abgerissen und erweitert. So gleicht der Tempel einem gigantischen Puzzle. Du siehst filigrane Reliefs, die noch originale Farbreste zeigen, direkt neben massiven Mauern, die für die Ewigkeit gebaut wurden.
Der Große Säulensaal (Hypostyl)
Er ist das absolute Kronjuwel. Hier stehst du zwischen 134 gigantischen Papyrus-Säulen, die bis zu 24 Meter in den Himmel ragen. Wenn das Sonnenlicht schräg durch die verbliebenen Fenstergitter fällt, wirkt der Saal wie ein versteinerter Urwald.
Der Heilige See
Hier reinigten sich die Priester vor ihren Ritualen. Heute ist es der perfekte Ort, um kurz durchzuatmen und die Spiegelung der Tempelmauern im Wasser zu fotografieren.
Der Skarabäus
Direkt am See steht eine große Skarabäus-Statue aus Granit. Die Legende besagt: Wer ihn siebenmal umrundet, hat Glück in der Liebe oder kehrt sicher nach Ägypten zurück.
Die Obelisken
Besonders beeindruckend ist der Obelisk der Königin Hatschepsut. Er ist aus einem einzigen Block Granit geschlagen. Die Ägypter mussten diesen 30 m hohen und 325 Tonnen schweren Koloss über 200 Kilometer weit auf dem Nil transportieren und ihn dann im Tempel von Karnak zentimetergenau aufrichten – eine logistische Meisterleistung der Antike.
Fun-Fact: Die Franzosen haben im 19. Jahrhundert fast 3 Jahre gebraucht, um den „Obelisk von Luxor“ (23 m hoch, 230 Tonnen schwer) von Luxor nach Paris und zu transportieren und auf dem Place de la Concorde aufzustellen. Sie mussten sogar ein spezielles Schiff namens „Louxor“ bauen, das den Mast flachgelegt transportieren konnte, um unter den Brücken der Seine durchzukommen. Ursprünglich hatten die Franzosen beide Obelisken geschenkt bekommen. Nach der Aktion mit dem 1. Obelisk war Ihnen die Lust auf den zweiten vergangen. So steht jetzt ein Obelisk allein vor dem Eingang des Luxor-Tempels.
Luxor-Tempel: Mystik direkt im Stadtzentrum
Das Besondere am Luxor-Tempel ist seine Lage: Er befindet sich mitten im heutigen Stadtleben. Du kannst direkt von der Uferpromenade aus hineinspazieren.
Wenn du kannst, besuche den Luxor-Tempel nach Einbruch der Dunkelheit. Er wird dann beleuchtet und die Schatten der Statuen und Hieroglyphen wirken im Scheinwerferlicht fast lebendig.
Ein faszinierendes Detail ist die Abu-el-Haggag-Moschee. Sie wurde vor Jahrhunderten direkt in die Ruinen des antiken Tempels gebaut.
Tipp: Gönn dir nach der Besichtigung des Luxor-Tempels einen Minztee auf einer der Dachterrassen in der Nähe. Der Blick über den beleuchteten Tempel und den Nil ist unbezahlbar.
Die Sphinx-Allee: Auf 2,7 Kilometern zwischen den Tempeln wandeln
Erst vor wenigen Jahren wurde die monumentale Sphinx-Allee (Dromos) komplett restauriert und wiedereröffnet. Sie verbindet den Karnak-Tempel mit dem Luxor-Tempel. Einst wurden hier während des Opet-Festes die heiligen Barken getragen. Du kannst heute die gesamte Strecke zwischen den hunderten widderköpfigen und menschenköpfigen Sphinxen zu Fuß zurücklegen.
Das Luxor Museum: Qualität vor Quantität
Wenn du nach den riesigen Tempeln eine Pause von der Hitze brauchst, besuche das Luxor Museum an der Corniche. Es ist modern, klimatisiert und zeigt einige der am besten erhaltenen Statuen Ägyptens. Die Beleuchtung ist fantastisch und bringt die Details des Alabasters und Granits perfekt zur Geltung.
Das Westufer (West Bank): Das Reich der Toten
Wenn du den Tag zwischen den lebendigen Säulenhallen des Ostufers verbracht hast und die Sonne langsam hinter den Bergen untergeht, ist es Zeit, den Blick über den Nil zu werfen. Dort drüben, wo das Licht golden wird, beginnt das Reich der Toten – das Westufer.
Hier versteckten die Herrscher des Neuen Reiches ihre Ruhestätten in der Hoffnung auf Ewigkeit.
Tal der Könige: Die Gräber der Pharaonen entdecken
Das Tal der Könige (Wadi el-Muluk) ist zweifellos das Highlight. Über 60 Gräber wurden hier entdeckt, darunter das weltberühmte Grab des Tutanchamun.
Dein Standardticket beinhaltet den Zugang zu drei Gräbern. Welche offen sind, rotiert regelmäßig, um die Wandmalereien zu schonen. Wenn möglich, besuche
- Ramses IV. (KV 2): Wunderschöne Farben und eine fast vollständig dekorierte Decke.
- Ramses III. (KV 11): Berühmt für die Darstellungen der Harfenspieler.
- Ramses IX. (KV 6): Ein sehr tiefer Gang mit beeindruckenden astronomischen Zeichnungen.
Extra-Tickets: Für die bekanntesten Gräbern musst du extra bezahlen. Das Grab von Tutanchamun (KV 62) ist zwar klein, aber wegen der Mumie und der Geschichte seiner Entdeckung legendär. Wenn du das absolute Maximum an Farbe und Erhaltungszustand sehen willst, gönne dir das Ticket für Sethos I. (KV 17) – es ist teuer, aber atemberaubend.
Transparenz-Hinweis: Die gezeigten Aufnahmen aus den Gräbern (u. a. Sethos I. und Tutanchamun) entstanden mit einer privaten Fotogenehmigung der ägyptischen Altertumsbehörde. Um die Jahrtausende alten Wandmalereien zu schützen, wurden alle Bilder ohne Einsatz von Blitzlicht aufgenommen.
Der Totentempel der Hatschepsut: Architektur der Superlative
Eingebettet in die steilen Felswände von Deir el-Bahari liegt der Tempel der mächtigsten Frau der Antike: Königin Hatschepsut. Die terrassenförmige Architektur unterscheidet sich radikal von allen anderen Tempeln Ägyptens.
Ein interessantes Detail sind die Reliefs der „Punt-Expedition“. Sie erzählen von einer Handelsreise in ferne Länder.
Tipp: Der Tempel ist am schönsten im frühen Morgenlicht, wenn die Sonne die Fassade direkt anstrahlt.
Die Memnonkolosse: Die Wächter in der Wüste
Diese beiden gigantischen, 18 Meter hohen Statuen sind meist der erste Stopp am Westufer. Sie stellen Pharao Amenophis III. dar und bewachten einst den Eingang zu seinem Totentempel, der leider fast vollständig zerstört wurde.

Medinet Habu
Wenn es deine Zeit erlaubt, besuche Medinet Habu, den Totentempel von Ramses III. Er ist einer der am besten erhaltenen Tempel überhaupt. Die Reliefs sind hier so tief in den Stein gemeißelt, dass man sie fast greifen kann, und die Farben an den Decken leuchten noch immer kräftig.
Das Besondere: Direkt neben dem Tempel siehst du die Überreste des alten Palastes. Das ist sonst nicht der Fall, da die Paläste, im Gegensatz zu den Tempeln, meist aus Nilschlammziegeln gebaut wurden und die Zeit nicht überstanden haben.
Erlebnisse jenseits der Tempel
Luxor besteht nicht nur aus Steinen und Ruinen. Du kannst sie auch von oben sehen und dich in das bunte Treiben ihrer Märkte stürzen.
Die Heißluftballonfahrt bei Sonnenaufgang
Dies ist für viele Reisende das absolute Highlight. Nirgendwo auf der Welt ist eine Ballonfahrt so spektakulär und gleichzeitig so erschwinglich wie hier.
Du wirst gegen 4:00 Uhr morgens abgeholt und überquerst den Nil per Boot. In der Dämmerung heben dutzende Ballons gleichzeitig ab, während die Sonne hinter der Ostbank aufgeht und das Tal der Könige in goldenes Licht taucht.
Buche die Fahrt mindestens 1–2 Tage im Voraus. Achte darauf, dass die Abholung und ein kleines Frühstück inklusive sind.
Eine Felukenfahrt zur „Banana Island“ (Gezira el-Moz)
Wenn dir die Beine vom Laufen wehtun, ist eine Fahrt mit einer Feluke (einem traditionellen Segelboot) genau das Richtige.
Segle am Nachmittag sanft flussaufwärts zur Bananeninsel. Dort kannst du frische Bananen direkt von der Staude probieren und den Sonnenuntergang auf dem Nil genießen – pure Entspannung.
Basar-Bummel
Der Souq (Basar) beginnt direkt hinter dem Luxor-Tempel. Er ist eine Mischung aus touristischem Kitsch und authentischem ägyptischem Leben. Hier kann man Gewürze (besonders der getrocknete Hibiskus für den berühmten Karkadeh-Tee), Alabaster-Handwerk, hochwertige Baumwolltextilien und Datteln kaufen.
Feilschen gehört dazu! Tipp: Setze für dich vorher einen Preis fest. Wenn der Verkäufer nicht darauf eingeht, gehe höflich weiter – oft wirst du dann zurückgerufen. Der Markt ist sicher, aber rechne damit, dass du oft angesprochen wirst. Ein freundliches „La Shukran“ (Nein danke) reicht meistens aus.
Verhaltensregeln & „Bakschisch“ (Trinkgeld)
In Luxor wirst du ständig mit dem Thema Trinkgeld konfrontiert. Es ist ein tief verwurzelter Teil der Kultur. Der Kofferträger, der Tempelwächter, der dir ein verstecktes Relief zeigt, oder der Bootsführer – sie alle freuen sich über eine Trinkgeld, wobei kleine Beträge wie 10 , 20 oder 50 EGP völlig ausreichend sind.
Tipp: Lass dich nicht unter Druck setzen. Ein Trinkgeld ist eine Belohnung für eine Leistung, keine Verpflichtung.
Essen und Trinken in Luxor
In Luxor findest du alles – von günstigem Streetfood bis hin zu Fine Dining mit Blick auf den Nil. Hier sind die Gerichte, die du probieren musst, und die besten Orte dafür.
Gerichte, die du probieren solltest
Koshary: Das ägyptische Nationalgericht. Eine wilde, aber köstliche Mischung aus Reis, Nudeln, Linsen und Kichererbsen, getoppt mit einer würzigen Tomatensauce und Röstzwiebeln. Günstig, sättigend und überall zu finden.
Molokhia: Eine grüne Suppe aus den Blättern der Jute-Pflanze, meist serviert mit Huhn und Reis. Die Konsistenz ist gewöhnungsbedürftig (etwas schleimig), aber der Geschmack ist legendär.
Gegrilltes (Kebab & Kofta): Frisch gegrilltes Lamm- oder Rindfleisch, serviert mit Fladenbrot, Tahini (Sesampaste) und verschiedenen Salaten.
Frischer Nil-Fisch: Besonders in den Restaurants direkt am Fluss ein Genuss.
Restaurant-Empfehlungen
Für die Aussicht: Marsam Hotel (Westbank)
Ein magischer Ort am Rande der Felder der Westbank. Hier speist du in einem wunderschönen Innenhof. Das Essen ist frisch, oft Bio und die Atmosphäre nach einem Tag im Tal der Könige unschlagbar ruhig.
Für den schnellen Hunger: Al-Sahaby Lane (Ostbank)
Mitten im Marktviertel gelegen. Die Dachterrasse bietet einen tollen Blick auf den Luxor-Tempel. Berühmt für ihre Kamel-Burger (für die Mutigen) und klassische ägyptische Mezze.
Der Klassiker: 1886 Restaurant (Winter Palace Hotel)
Wenn du dich einmal wie ein Entdecker des 19. Jahrhunderts fühlen willst. Achtung: Hier herrscht Dresscode (Sakko/Abendkleid). Es ist teuer, aber die historische Atmosphäre im prachtvollen Old Winter Palace ist einzigartig.
Authentisches Streetfood: Sofra
Ein wunderschön dekoriertes Restaurant in einem alten Stadthaus. Hier gibt es gehobene, aber authentische ägyptische Küche zu fairen Preisen. Probier unbedingt die gefüllten Weinblätter!
Getränke-Guide
Karkadeh ist ein tiefroter, säuerlicher Hibiskustee. Je nachdem, ob er heiß oder eiskalt getrunken wird, soll er bei zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck helfen.
Frische Säfte bekommst du an fast jeder Straßenecke. Zuckerrohrsaft (Asab) ist extrem süß und ein sofortiger Energielieferant.
Alkohol wird in den meisten lokalen Restaurants nicht serviert. In größeren Hotels und speziellen Touristenrestaurants bekommst du aber das lokale Bier „Stella“ oder „Sakara“.
Sicherheit beim Essen
Goldene Regel: „Cook it, peel it or forget it“ (Koch es, schäl es oder vergiss es). Trinke niemals Leitungswasser, verzichte auf Eiswürfel in Getränken und achte bei Streetfood darauf, dass es frisch vor deinen Augen zubereitet wird.




























