Assuan & Abu Simbel: Das Herz Nubiens und die Wunder der Pharaonen
Vergiss das hektische Hupkonzert Kairos oder den Trubel von Luxor. Sobald du im tiefen Süden Ägyptens ankommst, spürst du es sofort: Hier ticken die Uhren anders. Assuan ist nicht einfach nur eine Stadt am Nil – es ist ein Lebensgefühl. Hier windet sich der Fluss tiefblau zwischen goldenen Granitfelsen hindurch, während die weißen Segel der Felukken wie Schmetterlinge im Abendwind tanzen.
Doch Assuan ist auch dein Tor zu einem der spektakulärsten Bauwerke der Menschheit: Abu Simbel. Tief in der nubischen Wüste thronen die Kolossalstatuen von Ramses II. und warten darauf, dich mit ihrer schieren Größe und ihrer unglaublichen Geschichte zu verzaubern.
In diesem Guide nehmen wir dich mit auf eine Reise durch den magischen Süden. Wir erkunden die bunten Gassen von Elephantine Island, segeln lautlos in den Sonnenuntergang und machen uns auf den Weg zu den Tempeln am Rande der Welt. Komm mit nach Assuan und Abu Simbel – dort, wo Ägypten am authentischsten und vielleicht am schönsten ist.
Die Highlights: Was du in Assuan gesehen haben musst
Der Tempel von Philae – Das Juwel auf der Insel
Der wunderschöne Tempel der Göttin Isis stand ursprünglich auf der Insel Philae, die jedoch nach dem Bau des alten Staudamms bereits regelmäßig überflutet wurde. Da er durch den Bau des neuen Staudamms endgültig zu versinken drohte, wurde er in einer gigantischen Rettungsaktion Stein für Stein abgetragen und auf der höheren Insel Agilkia originalgetreu wieder aufgebaut.
Der Philae-Tempel gilt als einer der romantischsten Orte Ägyptens. Vor allem am späten Nachmittag, wenn die Steine im warmen Licht leuchten, ist die Atmosphäre absolut magisch und unterscheidet sich deutlich von der flirrenden Hitze des Vormittags. Die Schatten der massiven Pylone werden dann länger und betonen die filigranen Reliefs der Göttin Isis so stark, dass sie fast lebendig wirken. Der Kontrast zwischen dem goldgelben Stein und dem tiefen Blau des Nils, der die Insel Agilkia umschließt, ist zu dieser Zeit am intensivsten – ein Traum für jeden Fotografen.
Die Ruhe auf dem Wasser
Da die meisten großen Reisegruppen den Tempel bereits am Vormittag besuchen, wird es nachmittags spürbar ruhiger. Die Fahrt mit dem kleinen Motorboot zur Insel ist jetzt viel entspannter. Das Tuckern des Motors und das sanfte Klatschen der Wellen gegen den Rumpf sind oft die einzigen Geräusche, während du auf die majestätischen Säulen zufährst, die aus dem Wasser zu ragen scheinen.
Die Energie des Ortes
In den Säulenhallen ist es am Nachmittag angenehm kühl. Ein leichter Wind weht meist vom Nil herüber durch die offenen Durchgänge. Es herrscht eine fast andächtige Stille, die es dir ermöglicht, dir vorzustellen, wie Pilger vor Tausenden von Jahren diesen Ort betreten haben. Man hat das Gefühl, den Tempel fast für sich allein zu haben, was dieses „Juwel des Nils“ noch viel mystischer wirken lässt.
Tipp: Setz dich nach der Besichtigung einfach mal für zehn Minuten auf die Terrassen am Rand der Insel. Der Blick über den Nassersee, während die Sonne langsam tiefer sinkt, ist einer der friedlichsten Momente, die man in Ägypten erleben kann.
Der Unvollendete Obelisk – Ein Blick in die Werkstatt der Pharaonen
Dieses Monument ist das größte bekannte Steinobjekt der Antike, das direkt aus dem Felsen geschlagen wurde. Der Obelisk wurde wahrscheinlich im Auftrag von Königin Hatschepsut (für den Karnak-Tempel in Luxor) angefertigt. Er bietet uns heute einen einzigartigen Blick in die „Werkstatt“ der alten Ägypter, da man hier alle Arbeitsschritte noch genau nachvollziehen kann.
Warum wurde er nicht fertiggestellt?
Die Antwort ist so simpel wie tragisch: Materialfehler. Während die Arbeiter den Obelisken bereits auf drei Seiten aus dem harten Rosengranit herausgemeißelt hatten, traten plötzlich tiefe Risse im Stein auf.
Wahrscheinlich war der Druck im Gestein zu groß oder man stieß auf eine versteckte Gesteinsader.
Da ein Obelisk nur dann seine spirituelle Kraft entfalten konnte, wenn er aus einem einzigen, makellosen Stück bestand, wurde das Projekt sofort abgebrochen. Man ließ ihn einfach liegen, wo er war – ein Glücksfall für die heutige Archäologie.
Das unvorstellbare Gewicht
Die Zahlen sind fast surreal. Der Obelisk ist 42 Meter lang. Wäre er fertiggestellt worden, hätte er etwa 1.168 Tonnen gewogen. Das entspricht ungefähr dem Gewicht von drei vollbesetzten Boeing 747-Passagierflugzeugen!
Dabei haben die Ägypter keine Meißel aus Metall benutzt (Kupfer ist zu weich für Granit), sondern Diorit-Steine. Das sind tennisballgroße, extrem harte Gesteinskugeln.
Die Arbeiter schlugen unermüdlich mit diesen Kugeln auf den Granit ein, um ihn Millimeter für Millimeter zu „zerstampfen“. An den Seiten des Obelisken kannst du heute noch die runden Gräben sehen, die durch diese Technik entstanden sind.
Der Assuan-Staudamm – Ein Wunderwerk der Moderne
Im krassen Gegensatz zu den Jahrtausende alten Tempeln steht der Hochdamm (Sadd el-Ali). Er ist ein massives Monument der Ingenieurskunst des 20. Jahrhunderts. Von der Krone des Damms hast du einen surrealen Ausblick: Auf der einen Seite der riesige Nassersee, der sich bis in den Sudan erstreckt, und auf der anderen Seite der tiefblaue Nil, der sich seinen Weg nach Norden bahnt.
Er ist zwar weniger „fotogen“ als ein Tempel, aber für das Verständnis des modernen Ägypten unverzichtbar. Ohne diesen Damm gäbe es heute weder den konstanten Wasserfluss noch den Strom, der das Land versorgt.
Die nubische Seele: Das Leben auf Elephantine Island
Wer Assuan verstehen will, muss auf die Inseln. Während das Festland geschäftig und modern wirkt, tauchst du auf Elephantine Island in eine völlig andere Welt ein. Die Insel ist nicht nur eine archäologische Fundgrube, sondern vor allem die Heimat zweier lebendiger nubischer Dörfer: Koti und Siou.
Warum Elephantine so besonders ist
Die Insel wirkt wie ein friedliches Labyrinth. Es gibt keine Autos, keine breiten Straßen – nur schmale Lehmgassen, die sich zwischen bunt bemalten Häusern hindurchwinden. Die Häuser selbst sind oft in leuchtendem Blau, Gelb und Weiß gestrichen und mit kunstvollen Mustern oder Szenen von der Pilgerreise nach Mekka verziert. Zwischen den Häusern wachsen Palmen, Mango- und Bananenbäume. Es ist eine grüne Oase der Ruhe.
Das Volk der Nubier hat eine eigene Sprache, eigene Musik und eine Geschichte, die bis in die Zeit der schwarzen Pharaonen zurückreicht. Ihre Gastfreundschaft ist legendär.
Elephantine ist der perfekte Ort, um den Kontrast zwischen Geschichte und Alltag zu spüren.
Am Südzipfel der Insel liegen Tempelreste aus verschiedenen Epochen und das berühmte Nilometer, mit dem schon vor Jahrtausenden der Wasserstand des Flusses gemessen wurde.
Wenn du durch die Dörfer spazieren gehst, lass dich einfach treiben. Du wirst spielende Kinder sehen, Frauen, die handgewebte Körbe verkaufen, und immer wieder den Blick auf den tiefblauen Nil zwischen den Häuserlücken erhaschen.
Der Unterschied zum „Touristen-Dorf“ (Gharb Soheil)
Die meisten Touristen werden zum „Nubian Village“ (Gharb Soheil) am Westufer gefahren. Das ist zwar sehr fotogen und bunt, aber auch kommerziell. Elephantine Island hingegen ist authentischer, ruhiger und zeigt das echte, unaufgeregte Leben der Nubier.
Tipp: Nimm die lokale Fähre (die öffentliche Felukke). Sie kostet nur ein paar ägyptische Pfund und du sitzt direkt zwischen den Einheimischen, die ihre Einkäufe oder Fahrräder transportieren.
Tipp: Wer das Nubian Village besucht sollte auf jeden Fall mit dem Tuk-Tuk zum AbDogo Panorama Nile View fahren. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf den Nil und Assuan.
Kitchener’s Island: Der Botanische Garten im Nil
Mitten im Fluss, gegenüber der Stadt, liegt eine grüne Oase, die man nur mit dem Boot erreichen kann: Kitchener’s Island. Die gesamte Insel ist ein einziger botanischer Garten und bietet eine Ruhe, die man in ägyptischen Städten selten findet.
Die Insel wurde Lord Kitchener in den 1890er Jahren geschenkt, der dort Pflanzen aus der ganzen Welt – von Indien bis Afrika – ansiedeln ließ. Wenn du hier spazieren gehst, läufst du unter riesigen Schatten spendenden Palmen, vorbei an exotischen Hibiskusblüten und Bougainvillea, während Vögel zwitschern, die man am Festland kaum hört. Es ist ein Ort der absoluten Entschleunigung.
Lass dich am besten mit einer Felukke zur Insel segeln. Das sanfte Gleiten auf dem Wasser bereitet dich perfekt auf die friedliche Stimmung im Garten vor.
Tipp: Besuche die Insel am späten Nachmittag. Wenn man nach dem Spaziergang am Nordzipfel der Insel steht und zusieht, wie die Sonne hinter den Gräbern der Nomaden am Westufer untergeht, ist das Gänsehaut pur.
Das ultimative Highlight: Abu Simbel
Die Tempelanlage von Abu Simbel besteht aus zwei gewaltigen Felsentempeln, die Pharao Ramses II. im 13. Jahrhundert v. Chr. erbauen ließ. Sie dienten nicht nur der Verehrung der Götter, sondern vor allem dazu, die Macht Ägyptens gegenüber den südlichen Nachbarn (Nubien) zu demonstrieren.
Der Große Tempel von Ramses II.
Dies ist der Haupttempel, der dem Pharao selbst und den Göttern Amun-Re, Re-Harachte und Ptah gewidmet ist.
Vier kolossale, ca. 20 Meter hohe Sitzstatuen von Ramses II., thronen vor dem Eingang. Im Inneren erwarten dich eine riesige Halle sowie viele kleinere Räume, alle über und über mit Inschriften übersät.
Der Tempel ist so ausgerichtet, dass zweimal im Jahr (22. Februar und 22. Oktober) die Sonnenstrahlen bis ins hinterste Allerheiligste dringen und dort drei der vier Götterstatuen beleuchten (nur der Gott der Unterwelt, Ptah, bleibt im Dunkeln).
Der Kleine Tempel der Nefertari
Dieser Tempel ist der Göttin Hathor und Ramses’ Lieblingsfrau Nefertari gewidmet. Es war damals höchst ungewöhnlich, dass eine Königin an der Fassade in der gleichen Größe wie der Pharao dargestellt wurde – ein Zeichen für die besondere Stellung Nefertaris.
Die spektakuläre Rettung
In den 1960er Jahren drohten die Tempel durch den Bau des Assuan-Staudamms im Nassersee zu versinken. In einer beispiellosen internationalen Rettungsaktion der UNESCO wurde die gesamte Anlage in über 1.000 Blöcke zersägt und 64 Meter höher auf einer künstlichen Hügelkonstruktion originalgetreu wieder aufgebaut.
Da Abu Simbel recht isoliert liegt, hast du im Wesentlichen drei Möglichkeiten für deinen Ausflug:
Bus (Der Klassiker)
Die meisten Reisenden wählen den organisierten Bustransport, da dies die günstigste Variante ist. Dabei wirst du sehr früh (meist schon um 4:00 oder 5:00 Uhr) vom Hotel abgeholt. Die Fahrt dauert ca. 3 bis 3,5 Stunden pro Strecke quer durch die Wüste.
Flugzeug
Es gibt eine kurze Flugverbindung von Assuan direkt nach Abu Simbel. Der Flug dauert nur etwa 45 Minuten. Vor Ort gibt es kostenlose Shuttlebusse vom Flughafen zu den Tempeln. Dies ist weniger anstrengend als die lange Busfahrt, allerdings auch deutlich teurer.
Schiff (Nassersee-Kreuzfahrt)
Eine exklusivere Art, Abu Simbel zu erreichen, ist eine mehrtägige Kreuzfahrt auf dem Nassersee (nicht zu verwechseln mit der klassischen Nilkreuzfahrt zwischen Luxor und Assuan).
Du startest in Assuan und fährst mehrere Tage Richtung Süden. Das Schiff legt direkt bei den Tempeln an. Dabei siehst du auch andere, entlegene nubische Tempel, die nur vom Wasser aus erreichbar sind, und erlebst Abu Simbel oft abends bei der Licht-und-Ton-Show, wenn die Tagestouristen längst weg sind.
Je nachdem, welche Art von Nilkreuzfahrt du buchst, kann auch ein Ausflug nach Abu Simbel im privaten Minibus enthalten sein.
Das Nubische Museum
Dieses Museum ist ein absolutes Muss, wenn du die Geschichte der Region verstehen willst. Es ist architektonisch preisgekrönt und fügt sich perfekt in die Landschaft ein. Im Inneren erwartet dich eine Reise durch die nubische Kultur – von der Prähistorie bis hin zum Bau des Hochdamms, der viele nubische Dörfer untergehen ließ. Besonders beeindruckend ist der Außenbereich mit seinen nachgebauten Höhlen und traditionellen Bauten.
Das Mausoleum von Aga Khan
Hoch oben auf einem Hügel am Westufer thront dieses elegante Bauwerk aus rosa Sandstein. Es ist das Grabmal von Sir Sultan Mahomed Shah, dem Aga Khan III. Das Gebäude ist schlicht, strahlt aber eine unglaubliche Ruhe und Würde aus. Obwohl man das Mausoleum heute meist nur noch von außen bewundern kann, lohnt sich der Blick darauf (besonders vom Nil aus bei Sonnenuntergang), da es wie eine Festung der Stille über dem Fluss wacht.
Der Souq von Assuan (Sharia el-Souq)
Hier erlebst du das pulsierende Herz der Stadt. Im Gegensatz zu den oft stressigen Märkten in Kairo ist der Souq in Assuan etwas entspannter. Du läufst durch Gassen voller Düfte: frischer Hibiskus (Karkadeh), hochwertiger Safran, duftendes Sandelholz und natürlich die berühmten nubischen Gewürze. Es ist der perfekte Ort, um handgewebte Schals oder Körbe zu finden und das lokale Treiben bei einem Glas Tee zu beobachten.
Das Old Cataract Hotel
Dieses Hotel ist eine Legende. Wenn du durch die Lobby gehst, fühlst du dich sofort in die Ära von Agatha Christie zurückversetzt, die hier angeblich Teile von Tod auf dem Nil schrieb. Die viktorianische Architektur kombiniert mit orientalischem Luxus ist atemberaubend.
Tipp: Gönn dir einen „Afternoon Tea“ auf der Terrasse. Der Blick von dort über den Nil, die Feluken und die Insel Elephantine ist wohl einer der schönsten Aussichtspunkte in ganz Ägypten.
Praktische Tipps für Assuan
Die Anreise: So kommst du nach Assuan
Die meisten Reisenden kombinieren Luxor und Assuan. Du hast vier Hauptoptionen, um nach Assuan zu reisen.
Mit dem Zug dauert die Fahrt von Luxor dauert etwa 3 bis 3,5 Stunden. Die Züge sind günstig und verkehren mehrmals täglich. Es ist eine entspannte Art, die vorbeiziehende Landschaft zu sehen.
Du kannst auch den Nachtzug von Kairo aus nehmen. Dann dauert die Fahrt gut 10 Stunden.
Tipp: Versuche einen Sitzplatz auf der rechten Seite (in Fahrtrichtung) zu ergattern – so hast du fast die ganze Fahrt über einen fantastischen Blick auf den Nil.
Eine Nilkreuzfahrt ist die klassische Art, von Luxor nach Assuan (oder umgekehrt) zu reisen. Die Tour dauert meist 3- bis 4 Tage und endet (oder beginnt) in Assuan. Wenn du es exklusiver und ruhiger magst, buche eine Dahabeya (ein traditionelles Segelschiff), die an kleineren Inseln anlegen kann.
Mit dem Flugzeug bist von Kairo (CAI) in ca. 1,5 Stunden am Flughafen Assuan (ASW).
Das Auto gibt dir die Möglickeit, auf dem Weg von Luxor nach Assuan die Tempel von Edfu und Kom Ombo zu besuchen. Das macht Sinn, wenn du keine Nilkreuzfahrt machst.
Transport vor Ort: Das Boot ist dein Taxi
In Assuan spielt sich das Leben am und auf dem Wasser ab.
Feluken & Motorboote: Um zu den Inseln (Elephantine, Kitchener) oder zum Philae-Tempel zu kommen, bist du auf Boote angewiesen. Verhandle den Preis immer vor dem Einsteigen.
Taxis & Pferdekutschen: Diese bringen dich zum Staudamm oder zum Unvollendeten Obelisken. In der Stadt selbst ist vieles fußläufig erreichbar.
Wichtige Tipps
Bargeld ist König. Geldautomaten gibt es an der Corniche (Uferpromenade).
Im Hinblick auf Kleidung ist Assuan traditioneller als Kairo. In den nubischen Dörfern und auf den Märkten ist respektvolle, die Schultern und Knie bedeckende Kleidung gern gesehen.
Trinke nur Wasser aus Flaschen und bedenke, dass die Sonne brennt hier stärker brennt. Deshalb brauchst du mehr, als du denkst.
Die beste Reisezeit für Assuan
Assuan ist eine der trockensten und sonnigsten Städte der Welt.
Winter (November – Februar) ist die absolute Bestzeit. Strahlend blauer Himmel bei etwa 25°C. Die Nächte können jedoch überraschend kühl werden (bis zu 10°C), also nimm eine Jacke mit!
Im Sommer (Mai – September) wird es extrem heiß, oft über 45°C. Da die Luft sehr trocken ist, ist es erträglicher als in feuchter Hitze, aber Besichtigungen sind nur in den frühen Morgenstunden möglich.
Hotels in Assuan
Wir waren im Mövenpick Resort Assuan. Da es auf Elephantine Island liegt, setzt man mit dem Boot über. Da sind die letzten Meter schon etwas sehr Besonderes. Abgesehen davon ist das Hotel selbst erstklassig. Die Zimmer, das Frühstücksbuffet … alles absolut top. Das ultimative Highlight war unser Abendessen im Turm-Restaurant mit Rundum-Blick auf den Nil und die City.
Für Agatha Christie Fans ist zumindest ein Besuch des Sofitel Legend Old Cataract ein Muss. Hier soll sie Tod auf dem Nil geschrieben haben.
Tipp: Ein Tee auf der Terrasse mit Blick auf den Nil.
Es gibt aber noch viele weitere Hotels in Assuan.




































