Für uns stand vor unserer Reise nach Tansania die Sicherheit an oberster Stelle. Deshalb haben wir bei einem Spezialisten gebucht. Ganz ehrlich: Etwas Besseres als eine geführte Tour mit Guide konnte uns nicht passieren. Gerade eben unser Guide, Elly, hat die Reise zu einer unvergesslichen Safari gemacht. In vielen unseren Erzählungen werde ich nun auch vieles von ihm wiedergeben. Seid weiter gespannt darauf.
Bei unseren vielen Stopps, bei dem Blick auf die vielen Tiere, war es jedes Mal total spannend was Elly immer wieder zu erzählen hatte.
Die Tiere in der Wildnis von Tansania
Anhand von Körperbau, Größe und Zähne, anhand einer Herde, einem Rudel oder doch einem Einzelgänger lässt sich schnell erkennen, wie die Tiere hier in der Wildnis leben und überleben. Wie sie sich wehren, wie sie jagen, wie sie fressen und wie sie sich ernähren. Elly teilt sich die Tiere so in Gruppen ein und hat uns an seinem Wissen teilhaben lassen.
„Schaut mal, die Flusspferde. Sie sehen im Wasser, in dem Getümmel, so harmlos aus. Aber die sind extrem gefährlich. Sie haben durch ihre wuchtigen Hauer, durch ihre große Beißkraft keine natürlichen Feinde hier in Afrika. Jedes Jahr sterben auch mehr als 500 Menschen durch Flusspferde“.
Intelligente Tierwelt – wichtig fürs Überleben
Wie die afrikanischen Tiere sich gegen Feinde wehren können ist stark von ihren Gebissen, von ihren Zähnen abhängig. Es ist hierbei gar nicht wichtig, ob es ein Pflanzenfresser, Fleischfresser oder ein Allesfresser ist.
Viele Pflanzenfresser haben extreme Zähne, neben den Flusspferden auch die Elefanten. Sie setzen nicht nur ihre wuchtigen Körper sondern auch ihre riesigen Zähne zur Verteidigung als Waffe ein.
Pflanzen- und auch Allesfresser, wie die Paviane und Meerkatzen wehren sich mit ihren starken Zähnen. Paviane können mittels ihrer Zähne sogar Leoparden abwehren.
„Oftmals versuchen Leoparden gar nicht erst Paviane auf ihren Speiseplan zu setzen. Zu schwer ist es, einen Pavian zu erwischen. Die eigenen erlittenen Blessuren sind oftmals viel schlimmer“, so meinte Elly.
Dazu kommen die vielen Raubtieren, welche ihre Zähne zur Jagd einsetzen.
Alle diese Tiere zeichnen sich durch eine hohe Beißkraft aus, wobei Krokodile und Hyänen hier in Tansania das Ranking anführen.
Bei jedem Tier, jeder Herde, jedem Rudel hat Elly uns an seinem Wissen teilhaben lassen.
Ganz in Anlehnung an „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner. So fühlten wir uns hier im Land-Cruiser und mit Elly als unseren Lehrer. Es gibt nichts Schöneres!




















