Serengeti & Ngorongoro: 10 Tage Tansania Safari und Sansibar Badeurlaub
Viele von uns „BestAgern“ sind als Kinder mit Prof. Grzimek und seiner Sendung „Ein Herz für Tiere“ großgeworden, waren von seinen Erzählungen über Afrika und vor allem von seinem Film „Serengeti darf nicht sterben“ fasziniert. So ging es auch uns. Und daher war für uns klar: Unsere 1. Safari in Afrika muss uns in die Serengeti führen.
Also haben wir recheriert, welche Top-Ziele es neben der Serengeti noch so alles in Tansania gibt. Und schnell wurde klar, die Reise wird unter dem Motto „Tansania – 10 Tage Big Five Safari und Badeurlaub auf Sansibar“ laufen. Lufthansa Discover fliegt sowohl zum Kilimanscharo Airport als auch nach Sansibar. Perferkt für unsere Pläne.
Über eine deutsche Agentur (heute würden wir das über Evaneos machen) haben wir die Safari, den Badeurlaub und den Transfer von der Serengeti nach Sansibar gebucht. Die internationalen Flüge haben wir selbst gebucht.
Im nachstehenden Artikel beschreiben wir recht kurz die ReiseRoute. Einen ausführlichen Bericht über den Ablauf unserer Safari findet ihr demnächst im Bereich „Freiheitsmomente“. Dort steht bereits viel Interessantes zu einzelnen Themen. Reinschnuppern lohnt sich!
Die erste Karte gibt einen groben Überblick über unsere Tour. Aus der Serengeti sind wir dann via Arusha nach Sansibar geflogen und von dort wieder nach Hause.

Tag 1 – Kilimanscharo Airport – Lodge – Arusha National Park – Lodge (100 km; 3:00 h)
Wir wurden am Kilimanjaro Airport erwartet. Von dort ging es zunächst in die Arumeru River Lodge, wo wir uns frisch machen und umziehen konnten. Nach dem Mittagessen sind wir dann zu unserer 1. Pirschfahrt in den Arusha National Park am Fuße des Mount Meru aufgebrochen.
Am Momella-Gate haben wir eine Wanderung mit einem Wildhüter gemacht. Von dort aus ging es an den Momella-Seen vorbei zurück zur Lodge.
Die nachfolgenden Karten geben nur einen Überblick über den Routenverlauf. In den Nationalparks sind wir „kreuz und quer“ gefahren.

Tag 2 – Arumeru Lodge – Tarangire National Park (170 km, 3:15 h)
Von der Lodge führt eine gut ausgebaute Asphaltstraße zum Tarangire Nationalpark, so dass wir den Park noch deutlich vor Mittag erreichten.
Im Tarangire National Park unternahmen wir 2 Pirschfahrten – unterbrochen durch eine Mittagspause.
Übernachtet haben wir im Maweninga Camp. Es ist auf einem imposanten Granitmassiv im Nordwesten des Tarangire National Parks errichtet und gehört zu den wenigen, im Nationalpark selbst gelegenen, Unterkünften.
Nachtpirschfahrt
Am späten Abend nach Einbruch der Dunkelheit haben wir dann noch eine Nacht-Pirschfahrt unternommen, bei der uns ein Massai aus dem Camp unterstützt hat.

Tag 3 – Maweninga Camp – Manyara National Park – Bashay Rift Lodge (175 km; 3:45 h)
Gleich nach dem Frühstück haben wir eine weitere Pirschfahrt im Tarangire National Park unternommen, die uns letztendlich wieder zum Eingang brachte. Von dort ging es dann weiter zum Lake Manyara National Park.
Nach einer 1. Pirschfahrt haben wir ein Picknick genossen, bevor uns dann eine 2. Pirschfahrt wieder Richtung „Northern Gate“ führte. Von dort ging es dann weiter bis zur Bashay Rift Lodge, wo wir übernachtet haben.

Tag 4 – Bashay Rift Lodge
Für den 4. Tag war ein Ausflug in die Gegend um den Eyasi-See vorgesehen. Hier leben die Hadzabe, die zu den letzten Jägern und Sammlern Ostafrikas zählen. Wir hätten eine Gruppe zur Jagd oder zum Sammeln wilder Früchte begleiten können. Hätten … haben wir aber nicht, da wir stattdessen die wunderschöne Umgebung der Lodge genossen, Bildmaterial gesichtet und Notizen aktualisiert haben.
Tag 5 – Bashay Rift Lodge – Ngorongoro Krater – Olduvai Camp (120 km; 3:30 h)
Nach einer Fahrt auf serpentinenreichen Straßen durch üppigen Regenwald erreichten wir den Rand des Ngorongoro Kraters, in den wir anschließend hinein gefahren sind.
Im Krater haben wir zwischen den Pirschfahrten auch unsere Mittagspause gemacht.
Später ging es dann weiter zum Olduvai Camp.

Tag 6 – Olduvai Camp – Ndutu Region – Olaado Camp (50 km, 1:15 h)
Vom Olduvai Camp sind wir in die Ndutu Region gefahren, wo wir ausführliche Pirschfahrten unternommen haben. Zum Mittagessen waren wir in der Ndutu Safari Lodge.
Nach einer weiteren Pirschfahrt am Nachmittag gings dann ins mobile Olaado Camp zum Übernachten.

Tag 7 – Olaado Camp – Ndutu Region – Olaado Camp (Pirschfahrten)
Heute standen 2 weitere Pirschfahrten in der Ndutu Region auf dem Programm. Damit wir zum Mittag nicht zurück ins Camp mussten, hatten wir ein leckeres Lunchpaket mitgenommen.

Tag 8 und Tag 9 – Olaado Camp – Serengeti – Togoro Plains Camp (125 km, 3:00 h)
Vom Olaado Camp sind wir durch die Serengeti gefahren und haben im Togoro Plains Camp in der übernachtet. Von dort aus haben wir am nächsten Tag weitere Pirschfahrten unternommen.
Tag 10 Togoro Plains Camp – Seronero Airstrip (50 km, 1:45 h) – Arusha – Sansibar
Vom Togoro Plains Camp Morgens wurden wir zum Seronera Airstrip gebracht, von wo aus wir via Arusha nach Sanisbar geflogen sind.
Von dort ging es dann nach einer weiteren Woche wieder nach Hause.