USA – ReiseRoute durch die Top 10 Nationalparks
Hitlisten der „schönsten“, „besten“ oder „meistbesuchten“ US-Nationalparks gibt es viele. Was wir bei diesen Hitlisten immer vermissen, sind Routenvorschläge.
Nachstehend haben wir unsere Top 10 US-Nationalparks aufgelistet und kurz beschrieben sowie im 2. Teil einen Routenvorschlag für Euch erstellt.
1. Yosemite Nationalpark (Kalifornien)
Besonderheiten: Die Granitfelsen El Capitan und Half Dome, die beeindruckenden Yosemite-Wasserfälle und riesige Mammutbäume wie im Mariposa Grove.
Landschaft: Tief eingeschnittene Täler, üppige Wälder und Hochgebirgslandschaften.
2. Grand Canyon Nationalpark (Arizona)
Besonderheiten: Der spektakuläre Grand Canyon ist eine der größten Schluchten der Welt und bietet atemberaubende Ausblicke.
Landschaft: Dramatische Felsformationen und der Colorado River, der sich durch die Schlucht windet.
3. Yellowstone Nationalpark (Wyoming, Montana, Idaho)
Besonderheiten: Der älteste Nationalpark der Welt mit Geysiren wie „Old Faithful“, farbenfrohen heißen Quellen und wilden Tieren wie Bisons und Wölfen.
Landschaft: Vulkanische Plateaus, Berge und Flusstäler.
4. Arches Nationalpark (Utah)
Besonderheiten: Heimat von über 2.000 natürlichen Steinbögen, darunter der berühmte Delicate Arch.
Landschaft: Wüstenlandschaft mit Sandsteinbögen und Felsnadeln.
5. Bryce Canyon Nationalpark (Utah)
Besonderheiten: Berühmt für seine bizarren Felsformationen, die sogenannten Hoodoos, und die intensive Rotfärbung der Landschaft.
Landschaft: Ein natürliches Amphitheater aus Sandstein.
6. Zion Nationalpark (Utah)
Besonderheiten: Berühmt für seine roten Sandsteinfelsen und Wanderungen wie Angels Landing und The Narrows.
Landschaft: Tiefe Schluchten, steile Felswände und weite Wüstenebenen.
7. Death Valley Nationalpark (Kalifornien, Nevada)
Besonderheiten: Der heißeste Ort der Erde mit farbenfrohen Canyons und Sanddünen.
Landschaft: Wüstenlandschaft und Salztäler.
8. Joshua Tree Nationalpark (Kalifornien)
Besonderheiten: Berühmt für die Joshua-Bäume und bizarre Felsformationen.
Landschaft: Mojave- und Colorado-Wüstenlandschaften.
9. Sequoia Nationalpark (Kalifornien)
Besonderheiten: Heimat der größten Bäume der Welt, darunter der General Sherman Tree.
Landschaft: Gigantische Mammutbäume und felsige Berge.
10. Canyonlands Nationalpark (Utah)
Besonderheiten: Tief eingeschnittene Canyons, die vom Colorado River geschaffen wurden.
Landschaft: Wüstenlandschaft und Felsbögen.
Vorschläge für Reiserouten durch die Top 10 National Parks
Der Olympic NP und der Yellowstone NP liegen leider recht weit entfernt von den anderen, oben genannten Parks. Von Moab bis zum Yellowstone sind es ca. 950 km oder fast 10 h.
Vom Yellowstone zum Olympic sind es nochmal ca. 1.350 km bzw. 13,5 h Fahrt. Da stellt sich die berechtigte Frage, ob man diese beiden wunderschönen Parks nicht besser in eine andere Route integriert.

Wir denken „ja“. Unser Vorschlag lautet daher, Yellowstone und Olympic auf einer anderen Route zu besuchen und das Gebiet zwischen San Francisco, Los Angeles und Moab intensiver zu erkunden.
Für einen Roadtrip zum Yellowstone schaut euch bitte unseren Beitrag „Kanada & USA – Integriere den Yellowstone in deinen Roadtrip. 3 Routen-Optionen“ an.

Neben den oben aufgeführten Top 10-Parks gibt es in diesem Gebiet noch viele weitere Highlights, z.B.
Mesa Verde National Park (Colorado)
Monument Valley Navajo Tribal Park (Arizona/Utah)
Antelope Canyon (Arizona)
Horseshoe Bend (Arizona)
Lake Powell und Glen Canyon Recreation Area (Arizona/Utah)
Goblin Valley State Park (Utah)
Valley of Fire State Park (Nevada)
Pinnacles National Park (Kalifornien)
Schaut Euch hierzu bitte auch unseren Artikel “USA – Grand Circle & Kalifornien“ an. Dort besprechen wir wunderbare Routen, um den Südwesten der USA optimal zu erkunden.