New York – Willkommen in der Stadt, die niemals schläft
New York City ist kein bloßer Ort – es ist ein Gefühl, ein Rhythmus und eine ständige Bewegung. Sobald du den Boden von Manhattan betrittst, spürst du die elektrische Energie, die durch die Straßenschluchten zwischen den Wolkenkratzern vibriert. Es ist die Stadt, in der Träume geschmiedet werden, in der jede Straßenecke aus einem Kinofilm bekannt scheint und in der über 800 Sprachen aufeinandertreffen.
Egal, ob du zum ersten Mal die hellen Lichter des Times Square bestaunst, bei Sonnenaufgang über die Brooklyn Bridge spazierst oder in einem versteckten Jazz-Club im Village landest: New York fordert dich heraus und belohnt dich gleichzeitig mit Momenten, die du nie vergessen wirst. Dieser Reiseführer hilft dir dabei, dich im Wirrwarr der Avenues zurechtzufinden, die touristischen Fallen zu umgehen und das echte, authentische „NYC-Life“ zu entdecken.
Schnür deine bequemsten Sneaker fest – wir erobern jetzt den Big Apple.
Die Klassiker (Must-Sees)
Diese Orte sind das Gesicht von New York. Auch wenn sie oft voller Touristen sind, haben sie eine Magie, der man sich kaum entziehen kann.
Tipp: Weiter unten findest du ausführliche Informationen zu den einzelnen Locations.
Times Square – Das Zentrum der Welt
Nirgendwo sonst spürst du die Energie der Stadt so intensiv wie hier. Die riesigen LED-Screens, die gelben Taxis und das unaufhörliche Treiben machen den Times Square zum ultimativen Fotomotiv.
Tipp: Komm am besten spät abends oder sogar nach Mitternacht vorbei. Wenn die Lichter die Nacht zum Tag machen und die Menschenmassen etwas dünner werden, wirkt der Ort fast surreal.
Empire State Building & Top of the Rock
Ein Blick von oben ist Pflicht, um die Dimensionen der Stadt zu begreifen.
Empire State Building: Der Art-déco-Klassiker. Es ist das Symbol der Stadt schlechthin.
Top of the Rock (Rockefeller Center): Viele halten diese Aussichtsplattform für die bessere Wahl, weil du von hier aus das Empire State Building und den Central Park perfekt im Blick hast.
Alternative: Das SUMMIT One Vanderbilt bietet eine moderne Experience mit Spiegelräumen und spektakulären Glasböden.
Freiheitsstatue & Ellis Island
Lady Liberty ist das Symbol für Freiheit und Hoffnung. Du kannst die Fähre von Battery Park nehmen, um direkt auf Liberty Island zu landen.
Budget-Tipp: Wenn du nicht unbedingt auf die Insel musst, nimm die Staten Island Ferry. Sie ist kostenlos, fährt direkt an der Statue vorbei und bietet dir einen fantastischen Blick auf die Skyline von Lower Manhattan.
Central Park – Die grüne Lunge
Ein riesiger Kontrast zum grauen Beton der Stadt. Hier kannst du stundenlang spazieren gehen, ohne zu merken, dass du in einer 8-Millionen-Metropole bist.
Highlights: Die Bethesda Terrace, das Strawberry Fields Denkmal (für John Lennon) und die Bow Bridge.
Aktivität: Leih dir ein Ruderboot am „The Loeb Boathouse“ – kitschig, aber wunderschön.
Die Brooklyn Bridge
Ein Spaziergang über diese Brücke bei Sonnenuntergang gehört zu den schönsten Dingen, die man in New York kostenlos erleben kann.
Wichtig: Geh von Brooklyn in Richtung Manhattan. So hast du die beeindruckende Skyline die ganze Zeit direkt vor Augen.
World Trade Center & 9/11 Memorial
Dieser Ort ist gleichzeitig ein Ort des Gedenkens, der Stille und der beeindruckenden modernen Architektur.
9/11 Memorial (Ground Zero): Wo einst die Zwillingstürme standen, befinden sich heute zwei riesige, quadratische Wasserbecken („Reflecting Absence“). Das Wasser stürzt in die Tiefe und die Namen der Opfer sind in die Bronzeumrandung graviert. Es ist ein Ort, der einen innehalten lässt, egal wie hektisch die Stadt drumherum ist.
Das Museum unter der Erde ist sehr bewegend und tiefgreifend. Es erzählt die Geschichte des Tages anhand von persönlichen Gegenständen, Wrackteilen der Türme (wie der „Survivor Stairs“) und Audioaufnahmen.
Die Fahrt im Fahrstuhl („SkyPod“) hoch zur Aussichtsplattform im 100. Stock des One World Observatory (Freedom Tower) ist bereits ein Erlebnis – du siehst in einer Zeitraffer-Animation, wie sich die Skyline von New York seit dem Jahr 1500 bis heute entwickelt hat.
Manhattan: Die Stadt der Insel
Manhattan ist in Uptown, Midtown und Downtown unterteilt. Die Straßen sind (größtenteils) wie ein Schachbrett angeordnet, was die Orientierung für dich sehr einfach macht.
Lower Manhattan (Der Süden)
Hier fing alles an. Die Straßen sind hier noch eng und verwinkelt, ganz ohne Schachbrettmuster.
Im Financial District (FiDi) schlägt das Herz der Weltwirtschaft (Wall Street). Abends wird es hier überraschend ruhig, was eine ganz eigene Atmosphäre hat.
Chinatown & Little Italy sind ein kultureller Mix auf engstem Raum. In Chinatown findest du die besten Dumplings der Stadt, während Little Italy perfekt für einen Espresso oder Cannoli ist.
SoHo (South of Houston Street) ist der Ort für Architektur-Liebhaber (Cast-Iron District) und High-End-Shopping.
The Villages (Das charmante Zentrum)
In diesen Vierteln gibt es kaum Hochhäuser. Hier wirkt New York fast wie eine europäische Kleinstadt.
Wunderschöne Brownstone-Häuser, viele kleine Jazz-Clubs und die berühmte „Friends“-Hausfassade (Ecke Bedford/Grove St) findest du in Greenwich Village & West Village, während East Village etwas rauer und alternativer ist. East Village ist perfekt, wenn du günstiges Streetfood, kleine Bars und Vintage-Läden suchst.
Dieser Tag ist so gestaltet, dass du viel zu Fuß siehst, aber auch die typischen New Yorker Transportmittel nutzt.
Vormittag: Geschichte und tiefe Schluchten
09:00 Uhr – Financial District: Starte am Oculus. Die Architektur wird dich umhauen. Danach gehst du zum 9/11 Memorial, um die morgendliche Ruhe an den Becken zu genießen.
10:30 Uhr – Wall Street: Ein kurzer Spaziergang vorbei an der Börse zum Charging Bull. (Ein schnelles Foto gehört dazu, auch wenn es touristisch ist!)
11:30 Uhr – Abstecher nach Chinatown: Lauf zu Fuß Richtung Norden nach Chinatown. Hol dir bei Joe’s Ginger oder einem der vielen Stände ein paar Dumplings als Snack auf die Hand.
Mittag: Stil und grüne Pfade
13:00 Uhr – Shopping & Flair in SoHo: Schlendere durch die Straßen von SoHo. Die gusseisernen Fassaden sind hier das Highlight.
14:30 Uhr – Die High Line: Nimm die U-Bahn oder ein Taxi nach Chelsea (Gansevoort Street). Spaziere über die High Line – den Park über den Straßen. Du läufst zwischen Wolkenkratzern und hast immer wieder tolle Ausblicke auf den Hudson River.
15:30 Uhr – Chelsea Market: Am Ende (oder Anfang) der High Line kannst du im Chelsea Market eine kurze Pause einlegen. Probier unbedingt einen Taco bei Los Tacos No. 1.
Nachmittag: Der Klassiker
17:00 Uhr – Central Park: Fahr hoch zur 59th Street. Ein Spaziergang zum Bethesda Terrace und zum See lässt dich vergessen, dass du in einer Megacity bist. Hier kannst du kurz durchatmen.
Abend: Lichter und Show
19:00 Uhr – Times Square: Jetzt, wo es dunkel wird, ist die beste Zeit. Es ist laut, es ist grell, es ist New York pur.
20:30 Uhr – Top of the Rock: Beende den Tag auf der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers. Warum jetzt? Weil du von hier aus das beleuchtete Empire State Building siehst – das ultimative Postkartenmotiv bei Nacht.
Ein kleiner Extra-Tipp für dich: Pack dir für diesen Tag unbedingt Blasenpflaster ein. Du wirst am Ende des Tages etwa 15 bis 20 Kilometer in den Beinen haben!
New York an 2 Tagen ist ein sportliches Ziel. Hier ist unser Programm, das dir in 48 Stunden ein Maximum an „NYC-Feeling“ bietet. Da wir den perfekten Tag in Manhattan schon hatten, bauen wir darauf auf und erweitern das Ganze um eine geschickte Kombination aus den anderen Highlights.
Tag 1: Das klassische Manhattan (Die Ikonen)
Vormittag: Ground Zero & World Trade Center
Starte früh (gegen 08:30 Uhr) am 9/11 Memorial. Es ist der bewegendste Ort der Stadt. Schau dir den Oculus an und mach ein Foto vom One World Trade Center.
Mittag: Downtown-Vibe & Lunch
Spaziere durch die Wall Street zum Battery Park. Von dort hast du einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue. Nimm die U-Bahn Richtung Norden nach SoHo. Hol dir dort einen Snack (z. B. bei Joe’s Pizza oder Prince Street Pizza).
Nachmittag: High Line & Chelsea
Fahr zum Meatpacking District und spaziere über die High Line bis zum Hudson Yards. Schau dir dort das Gebäude „The Vessel“ an (ein riesiges, begehbares Kunstwerk).
Abend: Times Square & Skyline-Blick
Wenn es dunkel wird, geh zum Times Square für den totalen Lichter-Flash. Zum Abschluss fährst du hoch auf das Top of the Rock (Rockefeller Center) – der beste Blick auf das beleuchtete Empire State Building.
Tag 2. Brooklyn-Charme & Park-Idylle
Vormittag: Über die Brücke nach Brooklyn
Lauf zu Fuß über die Brooklyn Bridge (am besten von der Manhattan-Seite aus, startend am City Hall Park). In Brooklyn angekommen, erkundest du DUMBO. Mach das ikonische Foto an der Washington Street und genieß den Blick im Brooklyn Bridge Park.
Mittag: Kulinarik in Williamsburg
Nimm die Fähre (NYC Ferry) oder die U-Bahn nach Williamsburg. Schlendere über die Bedford Avenue und such dir ein nettes Café oder einen Food-Markt für den Lunch.
Nachmittag: Die grüne Lunge (Central Park)
Fahr zurück nach Manhattan zum Central Park (Eingang 59th St). Leih dir ein Fahrrad oder geh zu Fuß zur Bethesda Terrace und zum Strawberry Fields Denkmal. Es ist der perfekte Ort, um nach dem Trubel der Stadt kurz durchzuatmen.
Abend: Abschiedsessen in Hell’s Kitchen
Geh zum Abendessen nach Hell’s Kitchen (9th Avenue). Hier gibt es eine unglaubliche Auswahl an Restaurants. Wenn du noch Energie hast, beende den Trip in einer Rooftop-Bar (z. B. 230 Fifth), um dich mit einem letzten Blick auf die Skyline von der Stadt zu verabschieden.
Ein kleiner Strategie-Tipp: Nutze für diese zwei Tage konsequent dein Handy zum Bezahlen in der Subway (OMNY). Das spart Zeit beim Ticketkauf, die du bei nur 48 Stunden dringend für die Stadt brauchst!
Drei Tage entzerren das Programm deutlich und hast Zeit, tiefer in die Kultur und das echte Leben der Stadt einzutauchen. Hier ist dein erweiterter Plan, der die Highlights so kombiniert, dass du nicht nur von A nach B rennst.
Tag 1: Die Seele von Downtown & Lady Liberty
Vormittag: Staten Island Ferry & Financial District
Starte mit der kostenlosen Fähre nach Staten Island für den besten Blick auf die Freiheitsstatue. Danach geht es zum 9/11 Memorial und zum Oculus.
Mittag: Kultureller Mix
Spaziere durch Chinatown (günstige Dumplings!) und Little Italy. Die Kontraste auf so engem Raum sind faszinierend.
Nachmittag: SoHo & Greenwich Village
Schlendere durch die gusseisernen Straßen von SoHo und genieße die dörfliche Atmosphäre im West Village. Such das „Friends“-Haus oder entspann am Washington Square Park.
Abend: Dinner in der Lower East Side
Hier gibt es die hipsten Restaurants und Bars. Perfekt, um den ersten Abend authentisch ausklingen zu lassen.
Tag 2: Architektur, Kunst & Lichtermeer
Vormittag: High Line & Chelsea Market
Spaziere über die High Line (start am Meatpacking District) bis zu den Hudson Yards. Gönn dir einen Snack im Chelsea Market.
Mittag: Grand Central & 5th Avenue
Besuche das Grand Central Terminal (schau an die Decke!) und spaziere die 5th Avenue hoch Richtung St. Patrick’s Cathedral.
Nachmittag: Museum oder Shopping
Entweder du besuchst das MoMA (Museum of Modern Art) oder du nutzt die Zeit für ausgiebiges Window-Shopping.
Abend: Times Square & Broadway
Erlebe den Trubel am Times Square bei Dunkelheit. Wenn du magst, schau dir eine Broadway-Show an oder fahr für den Ausblick aufs Top of the Rock.
Tag 3: Parks, Brooklyn & Skyline-Liebe
Vormittag: Central Park
Nimm dir Zeit für die Highlights: Bethesda Terrace, Bow Bridge und Strawberry Fields. Der Vormittag ist hier am friedlichsten.
Mittag: Upper West Side
Genieße ein entspanntes Mittagessen in einem der Cafés an der Amsterdam oder Columbus Avenue. Hier wirkt New York sehr elegant und wohnlich.
Nachmittag: Die Brooklyn Bridge & DUMBO
Fahr mit der U-Bahn nach Brooklyn und geh über die Brücke zurück nach Manhattan (Richtung Skyline!). Vorher erkundest du den Brooklyn Bridge Park in DUMBO für das perfekte Erinnerungsfoto.
Abend: Rooftop-Abschluss
Beende deine Reise in einer Bar wie dem 230 Fifth oder im Westlight (Williamsburg) mit einem letzten Cocktail und dem glitzernden Panorama der Stadt.
Midtown (Das Zentrum der Action)
Hier stehen die meisten Wolkenkratzer und die Hektik ist am größten.
Chelsea ist ein Paradies für Kunstfans mit hunderten Galerien. Hier startet auch die High Line, ein Park auf einer ehemaligen Güterzugtrasse, den du unbedingt entlanglaufen musst.
Hell’s Kitchen befindet sich direkt neben dem Broadway. Hier gibt es eine unglaubliche Dichte an fantastischen Restaurants aus aller Welt.
Uptown (Rund um den Central Park)
Hier wird es schicker und kultureller.
Die Upper East Side ist bekannt als das vornehme Viertel. Hier findest du die „Museum Mile“ mit dem Metropolitan Museum of Art (MET) und dem Guggenheim.
Etwas entspannter als die East Side, sehr grün und bekannt für das American Museum of Natural History, ist die Upper West Side.
Harlem liegt etwas weiter nördlich und ist reich an Geschichte. Ein Besuch eines Gospel-Gottesdienstes oder einen Abend im Apollo Theater sind absolute Highlights.
Brooklyn: Hipster-Vibes und spektakuläre Aussichten
Früher ein reiner Arbeiterbezirk, ist Brooklyn heute das kreative Zentrum der Stadt. Wenn Manhattan die Welt der Anzüge ist, dann ist Brooklyn die Welt der Sneaker und Kunstgalerien.
DUMBO & Brooklyn Heights
DUMBO steht für „Down Under the Manhattan Bridge Overpass“. Es ist der Ort, an dem du das ikonische Foto der Manhattan Bridge zwischen zwei Backsteingebäuden schießen kannst.
Vom Brooklyn Bridge Park aus hast du den besten Blick auf die Skyline von Manhattan. Es ist der perfekte Ort für ein Picknick oder einfach zum Leute-Beobachten.
Die Brooklyn Heights Promenade ist ein historischer Gehweg oberhalb des Highways, gesäumt von wunderschönen, sündhaft teuren Brownstone-Häusern. Hier herrschen Stille und Eleganz.
Williamsburg
Das Herz der Hipster-Kultur. Wenn du wissen willst, was morgen Trend ist, findest du es hier heute. Überall gibt es Street Art, kleine Cafés, Mikro-Brauereien und Dachterrassen.
Die Bedford Avenue ist die Hauptader mit unzähligen Vintage-Läden und Independent-Boutiquen.
Der Domino Park befindet sich auf dem Gelände einer alten Zuckerfabrik. Hier bist du direkt am Wasser und hast einen fantastischen Blick auf die Williamsburg Bridge.
Bushwick
Wenn dir Williamsburg mittlerweile „zu schick“ ist, musst du nach Bushwick.
Das Viertel ist eine riesige Open-Air-Galerie. Besonders das Bushwick Collective (rund um die St. Nicholas Ave) zeigt beeindruckende Wandgemälde von Künstlern aus der ganzen Welt.
Hier findest du einige der besten Underground-Clubs und Lagerhaus-Partys der Stadt.
Coney Island
Ganz im Süden von Brooklyn liegt dieser legendäre Vergnügungspark am Meer.
Es wirkt ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Der hölzerne Boardwalk, die alte Achterbahn „Cyclone“ und das Riesenrad haben einen ganz besonderen Charme.
Ein Hot Dog bei Nathan’s Famous ist ein Must-Eat – dort wurde der Hot Dog angeblich erfunden!
Tipp: Wenn du die Zeit hast, fahr mit der NYC Ferry von Manhattan nach Brooklyn. Es kostet genauso viel wie ein U-Bahn-Ticket, aber du bekommst eine Bootstour mit Wind in den Haaren und Blick auf die Skyline geschenkt.
Queens: Die ganze Welt in einem Bezirk
Queens ist einer der ethnisch vielfältigsten Orte der Erde. Hier werden über 160 Sprachen gesprochen, und genau das macht den Charme aus – es ist eine kulinarische und kulturelle Weltreise.
Long Island City (LIC) liegt :direkt gegenüber von Midtown Manhattan. Hier findest du den Gantry Plaza State Park – ein absoluter Geheimtipp für den Sonnenuntergang, da du frontal auf das UN-Gebäude und das Chrysler Building blickst.
Astoria ist bekannt für seine riesige griechische Community. Wenn du die beste griechische Küche außerhalb Griechenlands suchst, bist du hier richtig. Außerdem steht hier das Museum of the Moving Image (ein Muss für Filmfans!).
Flushing ist das echte kulinarische Zentrum für asiatisches Essen in New York. Es ist laut, bunt und bietet die authentischsten Night Markets.
Im Flushing Meadows-Corona Park steht die riesige Weltkugel (Unisphere), die du vielleicht aus Filmen wie Men in Black kennst. Es ist ein Überbleibsel der Weltausstellung von 1964.
Die Bronx: Mehr als nur Legenden
Die Bronx hat oft einen rauen Ruf, ist aber heute ein Ort voller Energie, Geschichte und überraschender grüner Oasen.
Das Yankee Stadium ist ein Stück amerikanische Kulturgeschichte. Selbst wenn du kein Baseball-Fan bist, ist die Atmosphäre bei einem Spiel der New York Yankees legendär.
Im Bronx Zoo, einem der größten Stadtzoos der Welt, kannst du problemlos einen ganzen Tag verbringen. Direkt neben dem Zoo findest du eine der schönsten Gartenanlagen der USA, den New York Botanical Garden. Besonders das viktorianische Gewächshaus ist spektakulär.
Viele New Yorker schwören darauf, dass das echte Little Italy nicht in Manhattan, sondern in der Bronx liegt, und zwar in der Arthur Avenue (The Real Little Italy). Die Pasta sei frischer, der Käse besser und die Touristenmassen fehlen.
The Birthplace of Hip-Hop – das ist definitiv die Bronx. In den 1970er Jahren entstand hier im Viertel (speziell in der 1520 Sedgwick Avenue) eine Bewegung, die die Welt verändert hat. Es gibt spezielle Street-Art- und History-Touren dazu.
Tipp: Die Bronx und Queens sind mittlerweile in den meisten Gegenden tagsüber sehr sicher zu erkunden. Wie überall gilt: Bleib auf den Hauptstraßen und nutze deinen gesunden Menschenverstand, besonders wenn es dunkel wird.
Staten Island: Die grüne Vorstadt mit Aussicht
Für die meisten Touristen endet der Besuch in Staten Island direkt am Fährterminal. Doch wer sich ein wenig weiter wagt, entdeckt eine Seite von New York, die fast schon ländlich wirkt.
Die Staten Island Ferry ist das absolute Highlight und zudem kostenlos. Die Fahrt dauert etwa 25 Minuten und bietet dir den besten (und günstigsten) Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von Lower Manhattan.
Tipp: Stell dich auf dem Hinweg (von Manhattan) auf die rechte Seite des Schiffes, um die beste Sicht auf Lady Liberty zu haben.
Nur eine kurze Busfahrt vom Fährterminal entfernt findest du den Snug Harbor Cultural Center & Botanical Garden. Es ist eine ehemalige Wohnanlage für Seefahrer aus dem 19. Jahrhundert. Besonders der Chinese Scholar’s Garden ist wunderschön – man vergisst völlig, dass man sich in einer Weltmetropole befindet.
Historic Richmond Town ist ein lebendiges Freilichtmuseum, das zeigt, wie die Menschen im 17. und 18. Jahrhundert in New York gelebt haben. Es gibt dort über 30 historische Gebäude. Perfekt, wenn du Lust auf eine Zeitreise hast.
Direkt neben dem Fährterminal liegt Empire Outlets, New Yorks einziges Outlet-Shopping-Center direkt in der Stadt. Wenn du Marken-Schnäppchen suchst, ohne weit in den Norden (z.B. Woodbury Common) fahren zu wollen, bist du hier richtig.
Südlich der Verrazzano-Narrows Bridge gibt es kilometerlange Sandstrände und einen hölzernen Steg, den Staten Island Boardwalk. Hier ist es viel entspannter als in Coney Island.
Tipp: Wenn du mit der Fähre in Staten Island ankommst, renn nicht direkt mit der Masse wieder zurück auf die Fähre nach Manhattan. Geh kurz raus, hol dir einen Kaffee und genieß die Ruhe am Wasser, bevor du die Rückfahrt antrittst.
Essen & Trinken: Einmal um die Welt
In New York ist Essen eine Religion. Es geht nicht nur um Sättigung, sondern um Identität. Hier sind die Dinge, die du unbedingt probieren musst:
Die Pizza-Kultur
Vergiss alles, was du über Pizza weißt. In NYC gibt es zwei Arten: den 1-Dollar-Slice (für den schnellen Hunger zwischendurch) und die legendären Pizzerien.
Joe’s Pizza (Greenwich Village): Der Klassiker. Dünner Boden, genau die richtige Menge Fett, perfekt zum Falten und im Stehen essen.
Julianna’s (DUMBO, Brooklyn): Hier wartest du oft in der Schlange, aber die Pizza aus dem Kohleofen ist jede Minute wert.
Bagels – Das einzig wahre Frühstück
Es heißt, das New Yorker Leitungswasser macht die Bagels so gut. Ob das stimmt? Probier es aus!
Bestell-Tipp: Ein „Everything Bagel“ mit „Lox“ (Räucherlachs), „Cream Cheese“ (Frischkäse), Zwiebeln und Kapern.
Wo? Russ & Daughters an der Lower East Side ist eine Institution seit 1914.
Das Pastrami-Sandwich
Ein Turm aus zartem, geräuchertem Fleisch zwischen zwei Scheiben Roggenbrot.
Katz’s Delicatessen: Ja, es ist berühmt durch den Film Harry und Sally, und ja, es ist voller Touristen – aber das Sandwich ist trotzdem eines der besten der Welt.
Tipp: Behalt dein Ticket, das du am Eingang bekommst! Wenn du es verlierst, musst du beim Rausgehen eine Strafe zahlen.
Street Food & Märkte
Halal Guys: An der Ecke 53rd St & 6th Ave findest du meist eine lange Schlange vor einem gelben Wagen. Das „Chicken and Rice“ mit der legendären (und sehr scharfen!) weißen Sauce ist Kult.
Chelsea Market: Ein Food-Court in einer alten Keksfabrik. Hier gibt es von frischem Hummer bis zu japanischen Tacos alles.
Süßes für zwischendurch
Banana Pudding von Magnolia Bakery: Berühmt geworden durch Sex and the City. Der Pudding ist cremig, süß und macht süchtig.
Levain Bakery Cookies: Diese Kekse sind so groß wie Tennisbälle und innen noch fast flüssig. Ein Keks reicht locker für zwei Personen.
Rooftop-Bars & Drinks
Ein Drink mit Aussicht gehört zu jedem New York Trip dazu.
230 Fifth: Eine der bekanntesten Bars mit direktem Blick auf das Empire State Building. Im Winter gibt es dort beheizte Iglus auf dem Dach.
Westlight (Williamsburg): Von hier aus hast du den besten Blick auf die Skyline von Manhattan, während du deinen Cocktail schlürfst.
Tipp: In New York ist das Trinkgeld (Tip) extrem wichtig, da die Servicekräfte kaum Grundgehalt bekommen. 18 % bis 22 % auf den Rechnungsbetrag sind Standard. Wenn du an der Bar nur ein Bier bestellst, gibt man üblicherweise 1 bis 2 Dollar pro Drink.
Insider-Tipps & New Yorker Etikette
Damit du in Manhattan nicht als „Out-of-Towner“ auffällst und das Beste aus deinem Budget und deiner Zeit herausholst, solltest du diese Dinge wissen:
Die goldene Regel des Gehens
In New York ist Gehen wie Autofahren. Blockier niemals den Weg: Wenn du ein Foto machen oder auf dein Handy schauen willst, geh an den Rand. Bleib niemals mitten auf dem Gehweg stehen – die New Yorker haben es immer eilig und werden ungeduldig.
Rolltreppen-Gesetz: Rechts stehen, links gehen. Wenn du links stehst und den Weg versperrst, wirst du garantiert ein freundliches (oder weniger freundliches) „Excuse me!“ hören.
U-Bahn-Geheimnisse
Die Subway ist das Lebensblut der Stadt, aber sie kann tückisch sein. Die Falle des leeren Waggons: Wenn ein Zug einfährt und ein Waggon komplett leer ist, während alle anderen vollgestopft sind – geh nicht hinein! Es gibt einen Grund, warum er leer ist (meistens ist die Klimaanlage kaputt oder es gibt ein „Geruchsproblem“).
OMNY statt MetroCard: Du brauchst keine gelbe Plastikkarte mehr zu kaufen. Du kannst einfach dein Handy (Apple Pay/Google Pay) oder deine kontaktlose Kreditkarte direkt an die Schranke halten. Nach 12 Fahrten in einer Woche fährst du den Rest der Woche kostenlos.
Geld sparen bei Broadway-Shows
Tickets für den Broadway können hunderte Dollar kosten, aber das muss nicht sein.
TKTS Stand: Am Times Square (oder günstiger/weniger voll im Lincoln Center) gibt es Restkarten für denselben Tag mit bis zu 50 % Rabatt.
Broadway Roulette: Es gibt Webseiten, bei denen du einen Preis zahlst und die Show für dich ausgelost wird – perfekt, wenn du abenteuerlustig bist.
Kostenlose Aussichten und Kultur
The High Line bei Sonnenuntergang: Der Eintritt ist frei, und die Perspektive auf die Straßen zwischen den Häusern ist unbezahlbar.
Museums-Deals: Viele Museen haben „Pay what you wish“-Tage oder bestimmte Stunden (oft Freitagnachmittag), in denen der Eintritt kostenlos oder stark reduziert ist. Schau vorher auf die Website des Whitney oder MoMA.
Die App, die du brauchst
Lad dir „Citymapper“ herunter. Google Maps ist okay, aber Citymapper sagt dir sogar, in welchen Teil des Zuges du einsteigen musst, um am Ziel am nächsten am Ausgang zu sein. In New York spart das wertvolle Minuten.
Ein kleiner Bonus-Tipp für dich: Wenn du mal eine Toilette suchst (ein echtes Problem in NYC!): Große Kaufhäuser wie Macy’s oder öffentliche Bibliotheken (wie die wunderschöne Public Library im Bryant Park) sind deine Rettung.
Die beste Reisezeit für New York
New York hat vier sehr ausgeprägte Jahreszeiten. Jede hat ihren ganz eigenen Reiz (und ihre eigenen Preise).
Der Favorit: Frühling (Mai bis Juni) & Herbst (September bis Oktober) Das ist die absolut beste Zeit. Die Temperaturen sind mild (perfekt für die 20.000 Schritte am Tag!), der Central Park blüht im Frühjahr oder leuchtet im Herbst in den schönsten Farben des „Indian Summer“.
Der Klassiker: Dezember Es ist kalt und oft nass, aber die Magie ist unschlagbar. Die Schlittschuhbahnen, die Schaufenster bei Macy’s und der riesige Baum am Rockefeller Center machen die Stadt zu einem Wintermärchen. Aber Achtung: Das ist die teuerste Zeit des Jahres.
Für Budget-Füchse: Januar bis März Wenn dir Kälte nichts ausmacht, ist das deine Zeit. Die Hotels sind deutlich günstiger, und du musst bei den Sehenswürdigkeiten kaum anstehen.
Die Herausforderung: Juli & August Es wird extrem heiß und schwül. Die U-Bahn-Stationen fühlen sich wie Saunen an. Wenn du Hitze magst, ist es toll für Rooftop-Partys und kostenlose Outdoor-Konzerte.
Hoteltipps: Schlafen in der Stadt der Träume
Hotels in New York sind teuer und die Zimmer oft winzig. Hier sind ein paar Empfehlungen für verschiedene Budgets und Vorlieben:
Mittendrin (Midtown / Times Square)
Perfekt für den ersten Besuch, da du fast alles zu Fuß oder mit einer kurzen Bahnfahrt erreichst.
Moxy NYC Times Square: Hip, modern und eine der besten Rooftop-Bars der Stadt direkt im Haus. Die Zimmer sind funktional („Cozy“), aber der Vibe ist unschlagbar.
CitizenM Times Square: Bekannt für riesige Fenster und ein extrem bequemes XL-Bett. Alles wird per Tablet gesteuert – sehr modern und stylisch.
Lower Manhattan / One World Trade Center
In der Nähe von One World Trade Center, Battery Park und Brooklyn Bridge können wir das New York Marriott Downtown empfehlen.
Der Link zeigt dir weitere Hotels in New York.
Charmant & Szenig (SoHo / Lower East Side)
Hier fühlst du dich mehr wie ein Local als wie ein Tourist.
Arlo SoHo: Kleine, aber sehr durchdachte Zimmer. Die Gemeinschaftsbereiche und der Innenhof sind großartig, um abends noch einen Drink zu nehmen.
Hotel Mimosa (Chinatown): Ein echter Geheimtipp für Reisende, die aufs Geld schauen, aber trotzdem sauber und zentral in einem spannenden Viertel wohnen wollen.
Mit Aussicht (Brooklyn)
The Hoxton (Williamsburg): Ein wunderschönes Boutique-Hotel. Von hier aus hast du einen fantastischen Blick auf die Skyline von Manhattan, ohne den Lärm der Großstadt direkt vor dem Fenster zu haben.
1 Hotel Brooklyn Bridge: Wenn du dir so richtig etwas gönnen willst. Nachhaltiger Luxus direkt am Wasser mit einem Pool auf dem Dach, der den besten Blick auf die Brooklyn Bridge bietet.
Ein letzter Hotel-Tipp: Überprüf vor der Buchung immer, ob eine „Resort Fee“ oder „Facility Fee“ anfällt. Das sind oft 30–40 Dollar extra pro Nacht, die erst am Ende auf die Rechnung kommen.
Nachfolgend haben wir einige Aktivitäten-Highlights für Euch zusammengestellt.
Der Times Square ist zweifellos einer der berühmtesten Plätze der Welt und ein absolutes Muss für jeden New York-Besucher. Dieser pulsierende Knotenpunkt in Midtown Manhattan, an der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue, ist bekannt für seine hellen Leuchtreklamen, die lebendige Atmosphäre und die vielen Sehenswürdigkeiten.
Was macht den Times Square so besonders?
Leuchtreklamen: Die riesigen, blinkenden Bildschirme sind das Markenzeichen des Times Square. Sie werben für alles Mögliche, von Broadway-Shows bis hin zu neuen Filmen.
Broadway: Der Times Square ist das Herz des Broadway-Theaters. Viele der berühmtesten Theater befinden sich in unmittelbarer Nähe und locken Besucher mit einer Vielzahl von Musicals und Bühnenstücken an.
Touristenmagnet: Millionen von Menschen aus aller Welt besuchen jedes Jahr den Times Square, um die einzigartige Atmosphäre zu erleben und Erinnerungsfotos zu machen.
Events: Der Times Square ist Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen, darunter der berühmte Silvesterball, der weltweit im Fernsehen übertragen wird.
Geschäfte: Rund um den Platz gibt es zahlreiche Geschäfte, von Souvenirläden bis hin zu großen Kaufhäusern.
Was kann man am Times Square machen?
Einfach durch die Menschenmenge schlendern und die einzigartige Atmosphäre auf sich wirken lassen.
Eine der vielen Broadway-Shows besuchen
Shoppen. Shoppen. Shoppen.
Tipps für deinen Besuch:
Um die Menschenmassen zu vermeiden, besuche den Times Square am frühen Morgen oder spät am Abend.
Achte auf deine Wertsachen, da es in großen Menschenmengen immer wieder zu Taschendiebstählen kommen kann.
Nimm dir etwas zu trinken und zu essen mit, da die Preise in den Restaurants am Times Square oft ziemlich hoch sind.
Informiere dich im Voraus über aktuelle Veranstaltungen und Shows, um deinen Besuch optimal zu planen.
Das Empire State Building ist zweifellos eine der ikonischsten Sehenswürdigkeiten New Yorks und ein Symbol für die Stadt, die niemals schläft. Dieser majestätische Wolkenkratzer hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1931 Millionen von Besuchern fasziniert.
Das Empire State Building war über Jahrzehnte hinweg das höchste Gebäude der Welt und ist bis heute ein architektonisches Meisterwerk im Art-déco-Stil. Mit seinen 102 Stockwerken und einer Höhe von 381 Metern (bis zur Spitze der Antenne sogar 443 Meter) ragt es beeindruckend über die Skyline von Manhattan hinaus.
2 Aussichtsplattformen
Einer der Hauptgründe, warum Menschen das Empire State Building besuchen, ist der atemberaubende Ausblick von den Aussichtsplattformen in der 86. und 102. Etage. An klaren Tagen kann man von hier aus bis zu 80 Kilometer weit sehen und die gesamte Stadt sowie die umliegenden Staaten New Jersey, Connecticut und Pennsylvania überblicken.
- Etage: Die beliebtere Aussichtsplattform bietet einen offenen Rundgang, der es ermöglicht, die Stadt aus allen Blickwinkeln zu bewundern.
- Etage: Die höchste öffentlich zugängliche Aussichtsplattform der Westlichen Hemisphäre bietet einen noch spektakuläreren Ausblick, ist jedoch kleiner und kann daher etwas überfüllter sein.
Das Empire State Building ist mehr als nur ein Wolkenkratzer. Es ist ein Ort der Geschichte, der Kultur und der Popkultur. Das Gebäude wurde in zahlreichen Filmen und Fernsehserien gezeigt und ist ein beliebtes Motiv für Fotografen und Künstler.
Neben den Aussichtsplattformen bietet das Empire State Building auch eine Reihe von interaktiven Ausstellungen, die die Geschichte des Gebäudes und seine Bedeutung für New York City beleuchten.
Tipps für deinen Besuch
Besonders in der Hochsaison empfiehlt es sich, Tickets und Einlass ohne Anstehen für die Aussichtsplattformen im Voraus zu buchen, um lange Wartezeiten zu vermeiden.
Die Morgenstunden oder der späte Nachmittag bieten oft die besten Lichtverhältnisse für Fotos.
Informiere dich über die Wettervorhersage, da Nebel oder Regen den Ausblick beeinträchtigen können.
Das World Trade Center-Gelände in Lower Manhattan ist ein Ort von großer historischer Bedeutung und tiefer emotionaler Resonanz. An dieser Stelle, an der einst die Twin Towers standen, wurden nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 beeindruckende Gedenkstätten und neue Gebäude errichtet.
Das One World Trade Center – Ein Symbol der Wiedergeburt
Das One World Trade Center, oft auch als „Freedom Tower“ bezeichnet, ist das höchste Gebäude in den Vereinigten Staaten und ein Symbol für die Widerstandsfähigkeit New Yorks. Mit seiner schlanken, spitzen Form erinnert es an einen Baum, der aus den Trümmern wächst.
In der Spitze des Gebäudes befindet sich das „One World Observatory“, von dem man aus einen atemberaubenden 360-Grad-Blick auf die gesamte Stadt hat. Dabei ist das Gebäude selbst ein Meisterwerk moderner Architektur und verbindet auf beeindruckende Weise Ästhetik und Funktionalität.
Das 9/11 Memorial & Museum ist eine eindrucksvolle Gedenkstätte, die den Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 und des Bombenanschlags von 1993 gedenkt. Das Herzstück des Memorials sind zwei riesige, quadratische Wasserbecken, in deren Boden die Namen der Opfer eingraviert sind. Das Wasser fällt kaskadenartig in die Becken und erzeugt eine beruhigende Atmosphäre. Neben den Becken steht der „Survivor Tree“, ein Birnbaum, der den 11. September überlebt hat.
Das Museum erzählt die Geschichte des 11. Septembers und der folgenden Ereignisse auf bewegende Weise. Es zeigt Artefakte, Fotos und Videos, die die Ereignisse dokumentieren, und bietet Einblicke in die Auswirkungen der Anschläge auf die Menschen und die Stadt. Ein Besuch des Memorials und des Museums ist eine tief bewegende Erfahrung. Bereite Dich auf eine emotionale Achterbahnfahrt vor und plane für deinen Besuch ein ausreichend Zeit ein, da das Gelände groß ist und es viel zu sehen gibt.
Buche deine Tickets im Voraus, insbesondere für das Museum.
Die Freiheitsstatue (Statue of Liberty) ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Welt und ein Symbol für Freiheit und Demokratie. Sie steht auf Liberty Island im Hafen von New York City und begrüßt seit 1886 Millionen von Besuchern, die in die Vereinigten Staaten einreisen.
Die Statue war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten zum 100-jährigen Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Der französische Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi entwarf die Statue, während der Ingenieur Gustave Eiffel, bekannt für den Eiffelturm, das innere Stahlgerüst konstruierte.
Die Freiheitsstatue verkörpert die Ideale der Freiheit und Demokratie, für die die Vereinigten Staaten stehen. Für viele Einwanderer war die Freiheitsstatue das erste Bild, das sie von Amerika sahen. Sie symbolisierte Hoffnung und neue Möglichkeiten.
Seit 1984 gehört die Freiheitsstatue zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Statue stellt die römische Göttin Libertas dar. In ihrer rechten Hand hält sie eine Fackel, die für Freiheit und Fortschritt steht. In ihrer linken Hand hält sie eine Tafel, auf der das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung (4. Juli 1776) eingraviert ist. Zu ihren Füßen liegen zerbrochene Ketten, die die Überwindung der Tyrannei symbolisieren.
Um die Freiheitsstatue zu besuchen, muss man mit einer Fähre von Battery Park in Manhattan oder Liberty State Park in New Jersey nach Liberty Island übersetzen. Besucher können die Statue von außen bewundern und in einigen Fällen sogar das Innere besichtigen. Es ist jedoch wichtig, die Öffnungszeiten und Ticketinformationen im Voraus zu überprüfen, da die Anzahl der Besucher begrenzt ist.
Auch wenn ihr nicht ins Innere kommt: Von Liberty Island hat man eine großartige Aussicht auf die Skyline von Manhattan.
Der Central Park ist eine grüne Oase mitten in New York City. Er erstreckt sich über eine Fläche von 3,41 Quadratkilometern zwischen der Upper West Side und Upper East Side und ist damit größer als das Fürstentum Monaco.
Obwohl er mitten in einer der größten Städte der Welt liegt, bietet der Central Park eine erstaunliche Vielfalt an Natur und Ruhe. Hier finden Besucher:
- Grünflächen und Wiesen: Perfekt zum Picknicken, Sonnenbaden oder einfach nur zum Entspannen.
- Waldstücke: Mit einer Vielzahl von Bäumen und Sträuchern bieten sie einen ruhigen Rückzugsort.
- Seen und Teiche: Zum Bootfahren, Angeln oder einfach nur um die Natur zu beobachten.
- Wege und Pfade: Ideal zum Joggen, Radfahren oder Spazieren gehen.
Der Central Park bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Attraktionen für Besucher jeden Alters:
- Strawberry Fields: Ein Gedenkort für John Lennon.
- Belvedere Castle: Ein malerisches Schloss mit einem beeindruckenden Blick über den Park.
- The Mall & Literary Walk: Ein breiter Weg gesäumt von Bäumen und Statuen berühmter Autoren.
- Conservatory Garden: Ein wunderschöner Garten mit verschiedenen Themenbereichen.
- Central Park Zoo: Ein Zoo mit einer Vielzahl von Tieren.
- Eislaufbahn: Im Winter verwandelt sich der Wollman Rink in eine beliebte Eislaufbahn.
- Konzerte und Veranstaltungen: Im Sommer finden im Park regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
Das SUMMIT One Vanderbilt Experience ist weit mehr als nur eine Aussichtsplattform. Es ist ein multisensorisches Erlebnis, das die Grenzen zwischen Kunst, Architektur und Technologie verwischt und den Besuchern einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von New York City bietet.
Von der Spitze des One Vanderbilt Towers genießt du einen 360-Grad-Panoramablick auf die Stadt. Die gläsernen Skyboxes bieten dir das Gefühl, über den Wolken zu schweben. Das SUMMIT bietet eine Reihe von immersiven Kunstinstallationen, die deine Sinne stimulieren und dich in eine andere Welt entführen. Die Arbeiten des Künstlers Kenzo Digital verwandeln den Raum in ein faszinierendes Spiel aus Licht, Schatten und Bewegung.
Für Nervenkitzel sorgt die „Levitation“-Erfahrung, bei der du in transparenten Skyboxes über der Stadt schwebst.
Nach deinem Besuch kannst du dich im „APRÈS“ entspannen, einer exklusiven Bar und Lounge mit einem atemberaubenden Blick auf die Stadt. Hier kannst du köstliche Cocktails und leichte Gerichte genießen.
Die Brooklyn Bridge ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von New York City und eine der ältesten Hängebrücken dieser Art in den USA. Sie überspannt den East River und verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander.
Die Brooklyn Bridge wurde zwischen 1869 und 1883 erbaut und war bei ihrer Fertigstellung die längste Hängebrücke der Welt. Der Bau war eine technische Meisterleistung und wurde von John A. Roebling konzipiert. Tragischerweise verstarb Roebling während der Bauphase, und sein Sohn Washington übernahm das Projekt.
Die Brücke ist ein beeindruckendes Beispiel für Ingenieurskunst und Architektur. Ihre gotischen Türme und die massiven Kabelträger machen sie zu einem unverwechselbaren Bauwerk. Die Brooklyn Bridge war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung New Yorks und symbolisiert die Verbindung zwischen den beiden damals noch unabhängigen Städten.
Sie ist in zahlreichen Filmen, Büchern und Liedern verewigt und hat so einen festen Platz in der Popkultur.
Von der Brücke aus bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Skyline von Manhattan und Brooklyn. Ein Spaziergang oder eine Fahrt mit dem Rad über die Brücke ist ein Muss für jeden New York-Besucher.
Die Brücke bietet unzählige Fotomotive, egal ob tagsüber oder nachts.
In den frühen Morgenstunden oder am späten Abend ist die Brücke meist weniger überfüllt.
Das Rockefeller Center ist ein imposanter Gebäudekomplex im Herzen von Midtown Manhattan. Er ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
Das Rockefeller Center wurde in den 1930er Jahren erbaut und war ein Projekt des Ölmagnaten John D. Rockefeller Jr. Der Komplex besteht aus 19 Gebäuden im Art-déco-Stil, die sich durch ihre Eleganz und Größe auszeichnen.
Das Comcast Building (früher GE Building) ist das höchste Gebäude des Rockefeller Centers und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt.
Die Aussichtsplattform Top of the Rock auf dem Dach des Comcast Buildings bietet einen spektakulären 360-Grad-Blick auf die Skyline von New York City, einschließlich des Central Parks und des Empire State Buildings.
Die berühmte Eislaufbahn vor dem Rockefeller Center ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Hier kann man das ganze Jahr über Schlittschuh laufen.
Die Radio City Music Hall ist ein historisches Theater und bekannt für seine aufwendigen Shows und seine beeindruckende Architektur.
In den NBC Studios werden viele beliebte Fernsehsendungen produziert. Es gibt Führungen, bei denen man einen Blick hinter die Kulissen werfen kann.
Das Rockefeller Center beherbergt eine Vielzahl von Geschäften und Restaurants, die für jeden Geschmack etwas bieten.
Jedes Jahr wird vor dem Rockefeller Center ein riesiger Weihnachtsbaum aufgestellt, der zu einem Wahrzeichen der Weihnachtszeit in New York geworden ist.
New York City ist ein wahres Paradies für Kunst- und Kulturliebhaber. Die Stadt beheimatet eine Vielzahl von Weltklasse-Museen, die eine beeindruckende Bandbreite an Kunst, Geschichte und Wissenschaft präsentieren. Hier sind einige der wichtigsten Museen, die du bei deinem Besuch in New York unbedingt besuchen solltest:
Metropolitan Museum of Art (The Met)
Das Metropolitan Museum of Art, oft einfach nur „The Met“ genannt, ist das größte Kunstmuseum in den Vereinigten Staaten und eines der bedeutendsten der Welt. Hier findest du Kunstwerke aus allen Epochen und Kulturen, von der Antike bis zur Gegenwart.
Museum of Modern Art (MoMA)
Das MoMA ist ein Mekka für moderne und zeitgenössische Kunst. Hier werden Werke von Künstlern wie Picasso, Matisse, Warhol und Pollock ausgestellt. Das Museum ist bekannt für seine innovative Sammlung und seine wechselnden Ausstellungen.
Guggenheim Museum
Das Guggenheim Museum ist nicht nur für seine beeindruckende Sammlung, sondern auch für seine einzigartige Architektur bekannt. Das spiralförmige Gebäude, entworfen von Frank Lloyd Wright, ist an sich schon ein Kunstwerk.
American Museum of Natural History
Das American Museum of Natural History ist ein Paradies für alle, die sich für die Natur und die Geschichte der Erde interessieren. Hier findest du Dinosaurier-Skelette, ausgestopfte Tiere und interaktive Ausstellungen.
Die High Line ist ein einzigartiges und beliebtes Ziel in New York City. Sie ist ein linearer Park, der auf einer ehemaligen, in den 1930er Jahren gebauten, erhöhten Güterzugstrecke im Westen Manhattans errichtet wurde. Dieser ungewöhnliche Standort bietet Besuchern einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und eine Oase der Ruhe mitten im urbanen Trubel.
Die High Line ist nicht nur ein Park, sondern auch ein Ort für Kunst und Design. Es gibt regelmäßig wechselnde Kunstinstallationen und Skulpturen zu entdecken. Die Kombination aus der industriellen Vergangenheit der Strecke und der modernen Gestaltung des Parks macht die High Line zu einem architektonischen Highlight. Die High Line bietet zahlreiche Sitzgelegenheiten, von denen aus man die Aussicht genießen kann. Es ist ein idealer Ort für einen Spaziergang, zum Entspannen, Lesen oder einfach nur zum Leute beobachten.