Zion National Park – Dein Guide durch das Reich der roten Felsen

Du stehst am Fuße gewaltiger, sandsteinroter Klippen, die fast senkrecht über tausend Meter in den strahlend blauen Himmel von Utah ragen. Unter deinen Füßen hörst du das sanfte Rauschen des Virgin River, der sich über Jahrmillionen seinen Weg durch das Gestein gegraben und dabei eines der spektakulärsten Naturwunder der Erde erschaffen hat: den Zion Canyon.

Der Zion National Park ist weit mehr als nur eine Ansammlung von Felsen. Er ist ein Ort der Extreme – von den engen, wassergefüllten Schluchten der Narrows bis hin zu den schwindelerregenden Höhen von Angels Landing. Ob du die Stille der Wüste suchst, deine Grenzen beim Canyoneering testen willst oder einfach nur die goldenen Lichtspiele bei Sonnenuntergang genießen möchtest – Zion wird dich mit seiner rauen Schönheit und spirituellen Kraft tief berühren.

In diesem Reiseführer begleiten wir dich bei der Planung deines Abenteuers. Wir schauen uns an, wie du die Menschenmassen umgehst, welche Wanderwege wirklich lohnenswert sind und wie du das Beste aus deiner Zeit in diesem magischen Teil des Colorado-Plateaus herausholst.

Reiseplanung und Vorbereitung

Der Schlüssel zu einem entspannten Besuch im Zion ist das richtige Timing und die Kenntnis der Logistik vor Ort.

Die beste Reisezeit: Wann du Zion besuchen solltest

Zion ist das ganze Jahr über geöffnet, aber jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charakter:

Frühling (April bis Mai): Die Temperaturen sind mild und die Wasserfälle führen viel Wasser. Aber Vorsicht: Die Narrows sind in dieser Zeit oft wegen des Schmelzwassers und der damit verbundenen Strömung gesperrt.

Sommer (Juni bis August): Es wird extrem heiß (oft über 38°C) und es ist Hauptsaison. Zudem gibt es am Nachmittag oft heftige Gewitter mit der Gefahr von Sturzfluten (Flash Floods).

Herbst (September bis Oktober): Für viele die beste Zeit. Die Hitze lässt nach, die Blätter der Pappeln färben sich golden und die Wasserstände in den Canyons sind meist stabil.

Winter (November bis März): Es ist ruhig und friedlich. Schnee auf den roten Felsen bietet einen tollen Kontrast, aber die Wege können vereist sein

Anreise und Transport: Der Zion Canyon Scenic Drive & Shuttlesystem

Die meisten Besucher planen den Zion in eine Rundreise ein, z.B. einen Grand Circle Roadtrip.

Wer möglichst direkt nach der Landung zum Zion will: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Las Vegas McCarran International Airport (LAS) und Salt Lake City International Airport (SLC). Dort kannst Du ein Auto mieten oder Shuttle-Dienste nutzen, um zum Park zu gelangen.

Las Vegas – Zion: Fahrzeit ca. 2,5 Stunden. Die schnellste Route führt über die I-15 und dann weiter auf der UT-9.

Salt Lake City – Zion: Fahrzeit ca. 4,5 Stunden. Folge der I-15 South und nimm die Ausfahrt 27 in Richtung UT-17 und dann UT-9.

Zion Canyon Shuttle

In der Hauptsaison (März bis November) darfst du den zentralen Zion Canyon Scenic Drive nicht mit dem eigenen Auto befahren.

Du parkst dein Auto am Besucherzentrum oder im Ort Springdale und nutzt den kostenlosen Zion Canyon Shuttle. Die Busse fahren alle paar Minuten und halten an allen wichtigen Wanderwegen. Unser Tipp: Nimm den allerersten Shuttle am Morgen (meist gegen 6:00 oder 7:00 Uhr), um die Stille des Canyons zu genießen, bevor der große Ansturm kommt.

Unterkünfte: Camping, Lodges und Hotels in Springdale

Du hast drei Hauptoptionen, um in der Nähe des Geschehens zu sein:

Im Park

Die Zion Lodge ist die einzige feste Unterkunft direkt im Canyon. Rechtzeitige Reservierung ist zwingend erforderlich.

Springdale

Außerhalb des Parks ist Springdale die beste Option. Von hier aus fahren die kostenlosen Shuttle-Busse den ganzen Tag über bis zum Visitor Center. Dort heißt es umsteigen und dann ab in den Zion.

Wir haben im Holiday Inn Express Springdale – Zion National Park Area, an IHG Hotel übernachtet und waren sehr zufrieden.  Es gibt aber noch weitere, tolle Hotels in Springdale.

Orte wie Hurricane oder Kanab sind eventuell günstiger, bedeuten aber eine Anfahrt von 30 bis 60 Minuten.

Camping

Watchman Campground: Ganzjährig geöffnet, nahe dem South Entrance.

South Campground: Saisonal geöffnet, ideal für Zelte und Wohnmobile.

Die spektakulärsten Wanderwege

Hier findest du die Touren, die den Zion National Park weltberühmt gemacht haben. Jede davon bietet eine völlig andere Perspektive auf den Canyon.

Nervenkitzel pur: Angels Landing und der West Rim Trail

Dies ist einer der berüchtigtsten Wanderwege der USA. Der Weg führt dich über die „Walter’s Wiggles“ (21 steile Serpentinen) hinauf zum Scout Lookout. Von dort aus beginnt der spektakuläre Gratabschnitt: Ein schmaler Pfad, links und rechts geht es hunderte Meter in die Tiefe, während du dich an Eisenketten festhältst.

Das Permit-System: Da der Trail zu überlaufen war, musst du heute an einer Online-Lotterie teilnehmen (Recreation.gov). Es gibt eine saisonale Lotterie (Monate im Voraus) und eine „Last-Minute“-Lotterie am Tag zuvor.

Wichtig: Wenn du Höhenangst hast, wandere nur bis zum Scout Lookout. Die Aussicht von dort ist bereits phänomenal, ohne dass du dein Leben riskieren musst.

Wandern im Flussbett: The Narrows und Big Springs

In den Narrows gibt es keinen klassischen Wanderweg. Der Virgin River ist der Weg. Du wanderst flussaufwärts zwischen bis zu 300 Meter hohen, eng zusammenstehenden Felswänden.

Ausrüstung: Da du im Wasser läufst (oft knöchel- bis hüfttief), solltest du dir in Springdale spezielle Wasserschuhe, Neoprensocken und einen Wanderstab ausleihen.

Sicherheit: Prüfe im Besucherzentrum immer die aktuelle Gefahr für Sturzfluten (Flash Floods). Bei Regenrisiko ist dieser Trail lebensgefährlich.

Wandern im Zion

Nachfolgend haben wir noch weitere Informationen über die schönsten Trails im Zion National Park zusammengestellt.

Angels Landing

Länge: 8,7 km (Hin- und Rückweg)

Höhenunterschied: 453 m, Schwierigkeitsgrad: Schwer

Angels Landing ist einer der bekanntesten Wanderwege im Zion National Park und ein echtes Abenteuer für Wanderer. Der Weg beginnt am Grotto Picnic Area und führt durch den Zion Canyon, wobei die letzten 800 Meter des Pfades über schmale Gratwege verlaufen, die an den Seiten steil abfallen. Der Ausblick vom Gipfel ist spektakulär und belohnt die Mühe mit einem Panoramablick auf den Zion Canyon. Aufgrund der Höhe und der schmalen Passagen ist diese Wanderung nichts für Menschen mit Höhenangst.

The Narrows

Länge: Variabel (bis zu 16 km)

Schwierigkeitsgrad: Mittel bis schwer (abhängig von der Strecke)

The Narrows ist eine Flusswanderung durch den Virgin River und führt durch die schmalste Stelle des Zion Canyon. Die Wände des Canyons ragen hunderte Meter in die Höhe, während der Fluss manchmal nur wenige Meter breit ist. Die Wanderung kann so lang oder kurz wie gewünscht gestaltet werden, abhängig von den eigenen Fähigkeiten und der Wasserhöhe. Wandern im Wasser erfordert geeignete Ausrüstung, insbesondere in den kälteren Monaten. Die eindrucksvollen Felswände und das klare Wasser machen diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Observation Point

Länge: 12,9 km (Hin- und Rückweg)

Höhenunterschied: 655 m, Schwierigkeitsgrad: Schwer

Observation Point bietet einen der spektakulärsten Ausblicke im Zion National Park. Der Weg beginnt am Weeping Rock Trailhead und führt über steile Serpentinen hinauf auf das Hochplateau, vorbei an faszinierenden Sandsteinformationen und durch Echo Canyon. Vom Observation Point aus hat man einen grandiosen Blick auf Angels Landing und den darunter liegenden Zion Canyon. Diese Wanderung ist eine großartige Alternative für diejenigen, die den Menschenmengen bei Angels Landing ausweichen möchten.

Emerald Pools

Länge: 3,2 km (Runde zu den unteren Pools) bis 5,6 km (Runde zu den oberen Pools)

Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel

Die Wanderung zu den Emerald Pools ist eine der beliebtesten und familienfreundlichsten im Park. Es gibt drei Hauptziele: die unteren, mittleren und oberen Pools, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind. Der Weg ist relativ einfach und bietet wunderschöne Ausblicke auf die umgebenden Klippen und das Wasser, das in die Pools fließt. Besonders im Frühling, wenn die Wasserfälle reichlich Wasser führen, ist dieser Weg besonders reizvoll.

Canyon Overlook Trail

Länge: 1,6 km (Hin- und Rückweg)

Schwierigkeitsgrad: Leicht

Der Canyon Overlook Trail ist ein kurzer, aber beeindruckender Wanderweg, der einen fantastischen Blick auf den Zion Canyon bietet. Der Trailhead befindet sich in der Nähe des östlichen Eingangs des Zion-Mt.-Carmel-Tunnels. Der Weg führt entlang von Klippen und durch kleine Höhlen, bevor er an einem Aussichtspunkt endet, der einen atemberaubenden Blick auf die Schlucht bietet. Diese Wanderung ist ideal für diejenigen, die wenig Zeit haben oder einen leichteren Trail suchen.

Hidden Canyon

Länge: 4 km (Hin- und Rückweg)

Höhenunterschied: 260 m, Schwierigkeitsgrad: Mittel

Hidden Canyon ist eine abenteuerliche Wanderung, die ab dem Weeping Rock Trailhead beginnt und entlang steiler Felswände in einen versteckten Canyon führt. Der Weg erfordert einige Kletterpassagen und bietet spannende Ausblicke auf den Zion Canyon. Der Hidden Canyon selbst ist schattig und mystisch, mit schmalen Passagen, Bäumen und bemoosten Felsen. Es ist eine weniger überlaufene Alternative zu den bekannteren Wanderwegen im Park.

Kolob Arch via La Verkin Creek

Länge: 22,5 km (Hin- und Rückweg)

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Der Weg zur Kolob Arch, einer der größten natürlichen Steinbögen der Welt, ist eine lange, aber lohnende Wanderung. Sie beginnt am Lee Pass Trailhead und führt entlang des La Verkin Creek, durch eine abgelegene und ruhige Gegend des Parks. Die Wanderung bietet wunderschöne Ausblicke auf die umliegenden Klippen und endet am beeindruckenden Kolob Arch.

Canyoning im Zion

Outdoor-Enthusiasten, die ein einzigartiges und aufregendes Abenteuer suchen und enge Schluchten, Wasserfälle und natürliche Wasserrutschen erkunden wollen, sind beim Canyoning im Zion goldrichtig. Der Park ist bekannt für seine spektakulären Sandsteinschluchten, die durch Millionen von Jahren geformt wurden, und bietet einige der besten Canyoning-Erlebnisse in den USA. Nachfolgend die beliebtesten Canyoning-Routen im Zion National Park.

The Subway

Schwierigkeitsgrad: Mittel bis schwer

The Subway ist eine der bekanntesten und landschaftlich reizvollsten Canyoning-Routen im Zion National Park. Die Route verläuft durch eine eng gewundene Schlucht, die an die Form eines U-Bahn-Tunnels erinnert, daher der Name. Abseilen, Schwimmen durch tiefe Pools und das Überqueren von rutschigen Felsen sind einige der Herausforderungen dieser Route. Dazu sorgen die beeindruckenden Felsformationen und das klare Wasser dafür, dass diese Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Eine Genehmigung ist erforderlich, und es gibt zwei Möglichkeiten, die Route zu bewältigen: den oberen und den unteren Einstieg.

Pine Creek Canyon

Schwierigkeitsgrad: Schwer

Die Pine Creek Canyoning-Route, die direkt hinter dem Zion-Mount Carmel Tunnel beginnt, ist kurz, aber anspruchsvoll. Die Route beinhaltet mehrere Abseilstellen, die längste davon etwa 30 Meter. Dabei führt die Wanderung durch enge Passagen, Wasserbecken und über steile Felswände. Aufgrund der technischen Anforderungen ist diese Route nur für erfahrene Canyoneers geeignet. Auch hier ist eine Genehmigung erforderlich.

Orderville Canyon

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Die Orderville Canyoning-Route ist perfekt für diejenigen, die eine moderate Herausforderung suchen. Der Canyon beginnt etwas weiter außerhalb des Hauptcanyons und endet am berühmten Narrows-Wanderweg. Auf dieser Route sind Wandern, Klettern und Abseilen gefragt. Die Landschaft wechselt zwischen breiteren, offenen Abschnitten und engen Schluchten, die zu Wasserfällen und Pools führen. Für diese Route ist ebenfalls eine Genehmigung erforderlich

Keyhole Canyon

Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel

Keyhole Canyon ist eine kurze, aber spannende Canyoning-Route, die besonders bei Anfängern beliebt ist. Die Route umfasst mehrere einfache Abseilstellen, enge Passagen und kurze Schwimmabschnitte durch kaltes Wasser. Der Canyon bietet eine großartige Einführung in das Canyoning im Zion National Park und ist ein guter Einstieg für weniger erfahrene Abenteurer. Trotz der kurzen Dauer ist auch hier eine Genehmigung erforderlich.

Canyoning im Zion National Park erfordert sorgfältige Vorbereitung und Respekt vor den Naturgewalten. Hier sind einige wichtige Punkte, die beachtet werden sollten:

Für die meisten Canyoning-Routen im Zion National Park ist eine Genehmigung erforderlich. Diese müssen im Voraus beantragt werden, da die Anzahl der täglichen Genehmigungen begrenzt ist.

Canyoning erfordert spezielle Ausrüstung, einschließlich Klettergurt, Seil, Kletterhelm, Neoprenanzug (bei kaltem Wasser) und geeignete Schuhe. Es ist ratsam, die Ausrüstung von einem erfahrenen Anbieter zu mieten oder zu kaufen.

Das Wetter kann im Zion National Park schnell umschlagen, insbesondere in den Sommermonaten, wenn plötzliche Gewitter Sturzfluten auslösen können. Überprüfe immer die Wettervorhersage und sei bereit, Deine Pläne anzupassen.

Einige Canyoning-Routen im Zion National Park erfordern technische Kletterfähigkeiten und Erfahrung im Abseilen. Wenn Du unerfahren bist, solltest Du erwägen, eine geführte Tour zu buchen oder an einem Canyoning-Kurs teilzunehmen.

Familienfreundliche Pfade: Pa’rus Trail und Riverside Walk

Es muss nicht immer der extreme Nervenkitzel sein. Zion bietet auch wunderschöne, entspannte Wege:

Pa’rus Trail

Ein asphaltierter Weg, der am Besucherzentrum startet. Er ist der einzige Weg, auf dem Fahrräder und Hunde erlaubt sind. Perfekt für den Sonnenuntergang!

Riverside Walk

Dieser ebene Weg führt dich am Fluss entlang bis zum Eingang der Narrows. Er ist schattig, grün und bietet tolle Einblicke in die Flora des Parks.

Sightseeing und versteckte Juwelen

Wenn die Beine müde werden, gibt es Orte, die du mit minimalem Aufwand erreichen kannst.

Aussichtspunkte, die man gesehen haben muss: Canyon Overlook

Dieser Trail liegt an der Route 9, direkt nach dem Tunnel (wenn man von Osten kommt). Die Wanderung dauert nur ca. 20-30 Minuten und bietet einen der besten Ausblicke über den gesamten Canyon, ohne dass man den ganzen Tag wandern muss.

Kolob Canyons: Der ruhige Nordwesten des Parks

Die meisten Besucher bleiben im Haupt-Canyon. Wenn du den Massen entfliehen willst, fahr zum Kolob Canyons Eingang (ca. 45 Minuten entfernt an der I-15). Die roten Finger-Canyons dort sind ebenso spektakulär, aber viel einsamer.

Ein kleiner Tipp zur Tierwelt

Halte die Augen offen! Mit etwas Glück siehst du den majestätischen California Condor, der über den Klippen kreist, oder Dickhornschafe, die sich mühelos durch die steilen Felswände bewegen. Füttere die Tiere bitte niemals, besonders nicht die frechen Backenhörnchen an den Aussichtspunkten.

Die besten Foto-Hotspots im Zion National Park

Hier sind die Orte, an denen du das „perfekte“ Foto schießen kannst:

The Watchman von der Canyon Junction Bridge

Das ist vermutlich das berühmteste Fotomotiv des Parks. Kurz vor Sonnenuntergang leuchtet der gewaltige Berg „The Watchman“ tiefrot, während der Virgin River im Vordergrund durch das Tal fließt.

Profi-Tipp: Komm frühzeitig, da sich hier zum Sonnenuntergang oft Dutzende Fotografen mit Stativen versammeln.

Court of the Patriarchs

Drei markante Gipfel, die nebeneinander stehen. Vom Shuttle-Stopp aus führt ein kurzer Weg zu einer erhöhten Plattform. Besonders am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Gipfel berühren, während das Tal noch im Schatten liegt, ist der Kontrast spektakulär.

The Subway (Left Fork)

Dieser Spot ist legendär, aber schwer zu erreichen. Es ist eine tunnelartige Felsformation, durch die ein kleiner Fluss fließt.

Hinweis: Hierfür brauchst du ein spezielles „Wilderness Permit“, und die Wanderung ist anstrengend und erfordert Orientierungssinn.

Der „Great Arch“ vom Highway 9

Wenn du die Serpentinen in Richtung des Mount Carmel Tunnels hochfährst, hast du einen fantastischen Blick auf diesen gigantischen (blinden) Bogen im Fels. Hier lässt sich die gewaltige Dimension der Felswände besonders gut einfangen.

Zusammenfassung: Dein unvergessliches Zion-Abenteuer

Zion National Park ist ein Ort, der einen demütig werden lässt. Die Kombination aus den massiven Steinwänden, dem üppigen Grün am Flussufer und der Herausforderung der Wanderwege macht ihn einzigartig.

Hier noch einmal deine Checkliste für den Trip:

Permits prüfen: Vor allem für Angels Landing (Lotterie!).

Früh aufstehen: Der erste Shuttle ist dein bester Freund.

Viel Wasser: Die trockene Wüstenluft und die Anstrengung werden oft unterschätzt.

Respektiere die Natur: „Leave no trace“ – nimm deinen Müll wieder mit und bleib auf den markierten Wegen.

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