Verona, die Stadt von Romeo und Julia, ist eine der faszinierendsten und romantischsten Städte Italiens. Sie liegt in der Region Venetien, am Ufer des Flusses Etsch und ist bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre beeindruckende Architektur und ihre lebendige Kultur.
Das moderne Verona ist eine dynamische Stadt, die ihre reiche Geschichte und ihre Rolle als UNESCO-Weltkulturerbe gekonnt mit zeitgemäßen Entwicklungen in Wirtschaft, Kultur und Lebensstil verbindet.
Die Stadt ist Gastgeberin international anerkannter Messen wie der Vinitaly (Weinmesse) und der Marmomac (Messe für Stein, Design und Technologie). Ihre strategische Lage an wichtigen Verkehrswegen zwischen Norditalien und den Alpenländern macht sie zu einem zentralen Logistik- und Handelszentrum.
Die Stadt bewahrt ihre historischen Schätze wie die Arena di Verona und das römische Theater, während neue Viertel und Projekte entstehen, die eine moderne Lebensweise fördern, ohne das Stadtbild zu zerstören.
Neben den traditionellen Opernaufführungen in der Arena hat Verona eine lebendige, moderne Kulturszene mit zeitgenössischen Kunstgalerien, Filmfestivals und Konzerten.
Die Geschichte Veronas beginnt offiziell mit der römischen Kolonisierung. Im Jahr 89 v. Chr. erhielt die Siedlung den Status eines römischen Municipium. Durch ihre Lage am Schnittpunkt wichtiger Römerstraßen, der Via Gallica und der Via Postumia, entwickelte sich die Stadt schnell zu einem blühenden Zentrum.
In dieser Zeit entstanden die bis heute prägenden Bauwerke der Stadt. Die Arena di Verona (erbaut im 1. Jahrhundert n. Chr.) war Schauplatz von Gladiatorenkämpfen und ist heute das drittgrößte erhaltene Amphitheater der Welt. Auch das Römische Theater, die Ponte Pietra und die Stadttore, wie die Porta Borsari, zeugen von der Bedeutung Veronas in der römischen Antike.
Die Stadt florierte als Handelszentrum und militärischer Stützpunkt. Sie verfügte über ein gut organisiertes Straßennetz, eine solide Infrastruktur und war ein wichtiger Knotenpunkt für den Handel zwischen dem Mittelmeer und dem Norden.
Mit dem Untergang des Römischen Reiches im 5. Jahrhundert endete diese goldene Ära und Verona erlebte eine Zeit politischer Instabilität.
Nach dem Fall Roms geriet Verona unter die Herrschaft verschiedener germanischer Stämme. Unter der Herrschaft des Ostgotenkönigs Theoderich dem Großen (493-526) wurde Verona zu einem seiner wichtigsten Königssitze. In der germanischen Heldensage ist die Stadt als „Bern“ bekannt.
Nach den Goten übernahmen die Langobarden die Kontrolle und machten Verona zu einem Herzogtum.
Im späten 8. Jahrhundert eroberte Karl der Große die Stadt und gliederte sie in das Frankenreich ein. Sein Sohn Pippin machte Verona zu einer wichtigen Hauptstadt des Königreichs Italien. In dieser Zeit begannen sich die politischen Strukturen der Stadt zu festigen, und es entstanden die ersten Stadtgemeinden.
Das 13. Jahrhundert markiert einen der wichtigsten Abschnitte in Veronas Geschichte: die Herrschaft der Familie della Scala, auf Deutsch Scaliger. Unter ihrer Dynastie, die von 1260 bis 1387 andauerte, erlebte die Stadt ihre größte politische und kulturelle Blüte.
Cansignorio und Cangrande I. della Scala bauten Verona zu einer regionalen Macht aus, die ihr Territorium durch Eroberungen ausdehnte. Die Scaliger bauten zahlreiche Paläste, Festungen und Kirchen. Das Castelvecchio mit seiner beeindruckenden Brücke, die Ponte Scaligero, wurde zu ihrer Residenz. Die berühmten Scaliger-Gräber (Arche Scaligere) in der Nähe der Piazza dei Signori sind ein beeindruckendes Beispiel für die gotische Kunst und zeugen vom Machtanspruch der Familie.
Verona wurde ein Zentrum der Künste und Wissenschaften. Dante Alighieri, im Exil aus Florenz, fand bei Cangrande della Scala Schutz und widmete ihm einen Teil seiner Göttlichen Komödie. Auch der Maler Giotto und der Dichter Petrarca hielten sich in Verona auf.
Nach dem Ende der Scaliger-Herrschaft im Jahr 1387 und einer kurzen Phase unter den Mailänder Visconti fiel Verona 1405 unter die Kontrolle der Republik Venedig. Die Stadt blieb ein wichtiges kulturelles Zentrum, in dem bedeutende Künstler wie Paolo Veronese und Architekten wie Michele Sanmicheli wirkten, der die Stadt mit eleganten Palästen und Toren versah. Die venezianische Ära prägte das Stadtbild nachhaltig, wie man an der Architektur vieler Paläste noch heute sehen kann.
Ende des 18. Jahrhunderts wurde Verona von den napoleonischen Truppen erobert. 1815 fiel die Stadt im Zuge des Wiener Kongresses an das Kaiserreich Österreich.
Die Österreicher bauten Verona zu einer der stärksten Militärfestungen Europas aus, dem sogenannten „Quadrilatero“, das die Städte Peschiera, Legnago, Mantua und Verona umfasste. Die Stadtmauern und Tore wurden verstärkt, um die strategisch wichtige Region zu sichern.
Nach dem Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieg fiel Verona 1866 an das neu gegründete Königreich Italien.
Im 20. Jahrhundert erlitt Verona Schäden durch die beiden Weltkriege, insbesondere durch Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg, die Teile der Ponte Pietra zerstörten. Nach dem Wiederaufbau und der Modernisierung entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Industrie- und Tourismuszentrum.
Heute ist Verona ein lebendiges Beispiel für die reiche Geschichte Italiens. Die Stadt hat es geschafft, ihre römischen, mittelalterlichen und venezianischen Wurzeln zu bewahren. Im Jahr 2000 wurde die Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, was ihre einzigartige Bedeutung als „ein bemerkenswertes Beispiel für eine Stadt, die sich im Laufe von 2000 Jahren schrittweise und ununterbrochen entwickelt hat“ unterstreicht. Die Arena, das Castelvecchio und die engen Gassen erzählen die Geschichte einer Stadt, die über die Jahrhunderte hinweg immer wieder neu erblüht ist.
Die Arena wurde um das Jahr 30 n. Chr. erbaut, in der Regierungszeit des römischen Kaisers Augustus. Sie befand sich damals außerhalb der Stadtmauern, um große Menschenmengen bei Veranstaltungen kontrollieren zu können.
Wie alle römischen Amphitheater war sie der Schauplatz von Gladiatorenkämpfen, Tierhetzen (venationes) und anderen öffentlichen Spektakeln. Sie konnte bis zu 30.000 Zuschauer fassen und war damit ein zentraler Ort des gesellschaftlichen Lebens.
Im Jahr 1117 beschädigte ein schweres Erdbeben den äußeren Ring der Arena massiv. Der größte Teil des äußeren Mauerwerks stürzte ein, und heute ist nur noch ein kleiner Teil der ursprünglich 72 Bögen erhalten, der sogenannte Ala (Flügel). Die restlichen Steine wurden im Laufe der Jahrhunderte als Baumaterial für andere Gebäude in der Stadt verwendet.
Das Amphitheater hat eine elliptische Form. Die Längsachse misst etwa 152 Meter, die Querachse 123 Meter. Die Arena selbst, also die Kampffläche, ist 73 mal 43 Meter groß.
Die Arena wurde aus lokalem Kalkstein gebaut. Die hervorragende Bauweise und die stabile Fundamentierung haben dafür gesorgt, dass das Amphitheater über die Jahrhunderte hinweg erstaunlich gut erhalten geblieben ist.
Nachdem die Arena im Mittelalter für Turniere, Feste und Hinrichtungen genutzt wurde, begann im 20. Jahrhundert ihre neue Blütezeit als Kulturstätte. Seit 1913, dem 100. Geburtstag von Giuseppe Verdi, finden in der Arena jedes Jahr im Sommer die weltberühmten Opernfestspiele statt. Die natürliche Akustik des Amphitheaters ist so beeindruckend, dass keine elektronische Verstärkung benötigt wird.
Neben den Opernfestspielen dient die Arena auch als Veranstaltungsort für Konzerte von Pop- und Rockstars sowie für andere kulturelle und sportliche Events.
Das Haus liegt in der Via Cappello in der Altstadt von Verona. Es ist ein gotisches Stadthaus aus dem 13. Jahrhundert, das ursprünglich einer Familie namens Dal Cappello gehörte (der Name klingt ähnlich wie „Capuleti“). Die Fassade ist aus Ziegelstein, mit Spitzbogenfenstern und einem kleinen Innenhof davor.
Der Balkon, unter dem Romeo angeblich Julia seine Liebe schwor, ist die Hauptattraktion.
Tatsächlich wurde der Balkon erst im 20. Jahrhundert angebracht – er stammt wahrscheinlich aus einem mittelalterlichen Gebäude, wurde aber erst später in die Wand integriert, um der Shakespeare-Legende gerecht zu werden.
Heute ist das Haus ein Museum, in dem man Möbel, Kostüme und Requisiten aus verschiedenen Verfilmungen von Romeo und Julia sehen kann. Es gibt auch eine Sammlung von Gemälden und Ausstellungsstücken, die das Leben in Verona im Mittelalter zeigen.
Im Innenhof steht eine Bronzestatue von Julia (von Nereo Costantini, 1969). Viele Besucher berühren ihre rechte Brust, weil dies angeblich Glück in der Liebe bringen soll. An den Wänden des Hofes hinterlassen Paare Liebesbotschaften, oft auf Zetteln, Aufklebern oder sogar direkt auf dem Putz. Früher war das Anbringen von Liebesschlössern üblich, ist aber mittlerweile verboten.
Obwohl der Ort oft sehr voll ist, herrscht eine märchenhafte Stimmung, vor allem am frühen Morgen oder abends, wenn weniger Touristen da sind.
Der Platz hat eine längliche Form, die noch heute dem antiken römischen Forum entspricht.
Mit 84 Metern ist der Torre dei Lamberti der höchste Turm Veronas. Der mittelalterliche Turm bietet eine spektakuläre Aussicht über die Dächer der Stadt und auf die Piazza.
Mitten auf dem Platz steht der Fontana di Madonna Verona, ein Brunnen aus dem 14. Jahrhundert, dessen Skulptur der Madonna das älteste Denkmal Veronas ist. Sie wurde aus einem römischen Original aus dem Jahr 380 n. Chr. gefertigt.
Beim Palazzo Maffei handelt es sich um ein prachtvolles Barockgebäude an der Nordwestseite des Platzes, verziert mit Skulpturen griechischer Götter wie Jupiter, Venus, Apoll, Herkules und Minerva.
An der Ostseite des Platzes befinden sich die Case dei Mazzanti – Häuser aus dem 14. Jahrhundert, die einst den Scaliger-Fürsten gehörten und mit wunderschönen Fresken bemalt sind.
Die weiße Marmorsäule Colonna di San Marco ziert ein geflügelter Markuslöwe, das Symbol der Republik Venedig. Sie wurde von den Venezianern errichtet, um ihre Macht über Verona zu demonstrieren.
Von der Tribuna, einem erhöhten Baldachin aus dem 16. Jahrhundert, behielt die Marktaufsicht den Überblick über den Platz. Hier wurden früher auch neue Gesetze verkündet und Gesetzesbrecher angekettet.
Die Piazza delle Erbe war über Jahrhunderte der Ort, an dem sich das städtische Leben abspielte. Heute beherbergt sie einen bunten Markt mit Ständen, die von frischem Obst und Gemüse bis zu Souvenirs alles anbieten. Um den Platz herum laden zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars ein, das geschäftige Treiben zu beobachten.
Die Kombination aus historischer Baukunst, dem lebendigen Markttreiben und der zentralen Lage macht die Piazza delle Erbe zu einem Muss für jeden Besucher Veronas. Von hier aus sind auch weitere berühmte Sehenswürdigkeiten wie die Piazza dei Signori oder das Haus der Julia schnell zu erreichen.
In der Mitte des Platzes steht seit 1865 die Dante-Statue, ein Denkmal für den berühmten italienischen Dichter Dante Alighieri, aus weißem Carrara-Marmor. Er lebte im Exil in Verona und fand Zuflucht am Hof der Familie della Scala.
Der Palazzo del Podestà (oder Palazzo del Governo) war früher der Herrschaftssitz der Familie della Scala.
Die Loggia del Consiglio ist eines der prächtigsten Bauwerke am Platz im Stil der venezianischen Renaissance. Die Fassade ist mit Statuen berühmter Söhne Veronas geschmückt, darunter Catull und Plinius der Ältere.
Der Palazzo della Ragione (Gerichtsgebäude) aus dem 12. Jahrhundert grenzt sowohl an die Piazza dei Signori als auch an die Piazza delle Erbe. Das Gebäude diente ursprünglich der Verwaltung, wurde später Gerichtsgebäude und beherbergt heute die Galerie für moderne Kunst.
Die beeindruckenden gotischen Grabmäler der Familie della Scala (Arche Scaligere) befinden sich in unmittelbarer Nähe des Platzes, direkt hinter dem Palazzo del Capitano.
Die Brücke wurde ursprünglich um 100 v. Chr. als Teil der Via Postumia erbaut, einer wichtigen Römerstraße, die Genua mit Aquileia verband. Ihre ursprüngliche Bezeichnung war Pons Marmoreus (Marmorbrücke), was die edlen Materialien unterstreicht, die von den Römern verwendet wurden.
Im Mittelalter und während der Herrschaft der Scaliger wurden der Brücke Türme und Wachttürme hinzugefügt, um sie zu verteidigen. Diese Teile wurden überwiegend aus rotem Ziegelstein gebaut, was der Brücke ihr charakteristisches, mehrfarbiges Aussehen verleiht.
Im Jahr 1945, am Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde die Brücke von sich zurückziehenden deutschen Truppen gesprengt. Die Bürger Veronas bargen die originalen Stein- und Ziegelblöcke aus dem Flussbett der Etsch und bauten die Brücke in den 1950er Jahren Stein für Stein originalgetreu wieder auf. 1959 wurde sie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieser akribische Wiederaufbau gilt als beeindruckendes Beispiel für die Bewahrung kulturellen Erbes.
Die Ponte Pietra ist heute eine Fußgängerbrücke und zeichnet sich durch ihre ungleichmäßige, aber harmonische Mischung aus Baustilen und Materialien aus. Die hellen römischen Steine stehen im Kontrast zu den roten Ziegeln der Scaliger-Ära. Sie bietet einen der schönsten Ausblicke auf Verona und die Etsch, insbesondere bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Der Blick von der Brücke auf die Hügellandschaft, das Römische Theater und das historische Stadtzentrum macht sie zu einem der meistfotografierten Orte der Stadt.
Die Geschichte des Doms reicht bis in das 4. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle die erste christliche Basilika errichtet wurde. Ein Erdbeben im Jahr 1117 zerstörte diese frühchristliche Kirche, und die heutige Kathedrale wurde im romanischen Stil auf ihren Fundamenten neu aufgebaut und 1187 geweiht.
Der Dom ist ein faszinierendes Beispiel für die Entwicklung der Baustile. Das Äußere ist überwiegend romanisch, während das Innere im 15. Jahrhundert im gotischen Stil umgestaltet wurde. Diese Mischung aus Epochen, von der Romanik über die Gotik bis zur Renaissance, verleiht ihm seine einzigartige Atmosphäre.
Die Fassade des Doms ist romanisch und beeindruckt durch ihre eleganten Bögen. Ein besonders sehenswertes Element ist das romanische Portal, das von Skulpturen des Bildhauers Niccolò verziert ist.
Der Campanile (Glockenturm) ist ein weiteres architektonisches Highlight. Seine romanische Basis wurde von Michele Sanmicheli im 16. Jahrhundert um einen Teil im Stil der Renaissance erweitert, bevor er erst im 20. Jahrhundert von Ettore Fagiuoli fertiggestellt wurde.
Das Baptisterium San Giovanni in Fonte ist eine Taufkirche aus dem 12. Jahrhundert, die über einen der beeindruckendsten Taufsteine der Romanik verfügt. Er ist achteckig und wurde aus einem einzigen Marmorblock gehauen, um Szenen aus dem Leben Jesu darzustellen.
Die Kirche Sant’Elena ist in den Domkomplex integriert und steht auf den Überresten der ersten frühchristlichen Basilika. Unter dem Boden von Sant’Elena und des Kreuzgangs kann man archäologische Ausgrabungen und Reste von römischen Villen und frühchristlichen Mosaiken sehen.
Die Kapitularbibliothek ist eine der ältesten Bibliotheken der Welt, in der einige der ältesten Schriften der christlichen und römischen Geschichte aufbewahrt werden.
Das Innere des Doms ist in drei Schiffe unterteilt, die von hohen Pilastern aus rotem Veroneser Marmor getrennt sind.
Das berühmteste Kunstwerk im Dom ist das Altargemälde „Die Himmelfahrt Mariens“ von Tizian aus dem Jahr 1535, das sich in der ersten Kapelle auf der linken Seite befindet. Es ist das einzige Werk des Malers, das in Verona zu finden ist.
Zahlreiche Fresken und Gemälde, die von Veroneser Künstlern wie Francesco Torbido stammen, schmücken das Innere und zeigen die reiche künstlerische Tradition der Stadt.
Der Castelvecchio und die Ponte Scaligero (Skaligerbrücke) bilden einen beeindruckenden mittelalterlichen Komplex, der die Geschichte und Macht der Familie Della Scala widerspiegelt.
Castelvecchio (Alte Burg)
Die Burg wurde zwischen 1354 und 1357 von Cangrande II. della Scala als militärische Festung und Residenz erbaut. Sie diente nicht nur dem Schutz vor äußeren Feinden, sondern auch als sicherer Rückzugsort im Falle von innerstädtischen Aufständen oder Angriffen aus der eigenen Verwandtschaft.
Das Gebäude ist ein herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Militärarchitektur. Es besteht aus zwei Hälften: einer Residenz und einem militärischen Teil, die durch eine alte Stadtmauer getrennt sind. Die Burg wurde im Laufe ihrer Geschichte mehrfach beschädigt und umgebaut, unter anderem durch Napoleon. Im 20. Jahrhundert wurde sie durch den Architekten Carlo Scarpa restauriert und in ein Museum umgewandelt. Scarpa schuf eine meisterhafte Symbiose aus mittelalterlichen Elementen und modernem Design.
Heute beherbergt Castelvecchio das Museo Civico di Castelvecchio, eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Veronas. Es zeigt Skulpturen, Gemälde, Waffen und andere Kunstwerke aus dem Mittelalter bis zur Renaissance.
Ponte Scaligero (Skaligerbrücke)
Die Ponte Scaligero, auch als Ponte di Castelvecchio bekannt, wurde ebenfalls im 14. Jahrhundert unter Cangrande II. della Scala erbaut. Sie diente als befestigter Fluchtweg von der Burg über die Etsch in Richtung Tirol. Die Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen zerstört, aber zwischen 1949 und 1951 originalgetreu wieder aufgebaut.
Die Brücke ist ein Meisterwerk der mittelalterlichen Ingenieurskunst. Sie besteht aus drei asymmetrischen Bögen, von denen der größte mit 48,7 Metern zur Bauzeit als der weltweit größte Brückenbogen galt. Die Brücke ist aus roten Backsteinen (typisch für die Scaliger-Ära) und weißem Marmor gefertigt und verfügt über eine zinnenbewehrte, defensive Struktur.
In Verona gibt es eine Vielzahl von bedeutenden Museen, die Kunst-, Geschichts- und Naturfreunde gleichermaßen ansprechen.
Museo di Castelvecchio: Dieses Museum ist in der mittelalterlichen Scaliger-Burg untergebracht und gilt als eines der wichtigsten Museen in ganz Italien. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kunst, darunter Gemälde, Skulpturen und Waffen. Die Architektur des Museums selbst, die von dem berühmten Architekten Carlo Scarpa restauriert wurde, ist ein Meisterwerk.
Galleria d’Arte Moderna Achille Forti: Dieses Museum befindet sich im Palazzo della Ragione und konzentriert sich auf moderne Kunst. Die Sammlung umfasst Werke vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und bietet einen Einblick in die Entwicklung der italienischen Kunstgeschichte.
Palazzo Maffei – Hausmuseum: Eine der neuesten kulturellen Attraktionen Veronas, die eine private Kunstsammlung aus verschiedenen Epochen präsentiert, von der römischen Antike bis zur modernen Kunst.
Museo Archeologico al Teatro Romano: Dieses Museum liegt direkt neben dem antiken römischen Theater und zeigt eine Sammlung von Fundstücken aus der Römerzeit, wie Mosaiken, Statuen und Alltagsgegenstände.
Museo Lapidario Maffeiano: Eines der ältesten öffentlichen Museen Europas, das eine bedeutende Sammlung antiker Inschriften und Skulpturen aus griechischer und römischer Zeit beherbergt.
AMO – Arena Museo Opera: Dieses Museum ist der Oper in der Arena di Verona gewidmet und bietet Einblicke in die Geschichte, Kostüme und Bühnenbilder der weltberühmten Opernaufführungen.
Museo di Storia Naturale: Das Naturhistorische Museum von Verona befindet sich im Palazzo Pompei und präsentiert Sammlungen aus den Bereichen Geologie, Zoologie und Paläontologie.
Casa di Giulietta (Haus der Julia): Obwohl es eher eine Touristenattraktion als ein traditionelles Museum ist, beherbergt das Haus eine Ausstellung zur Geschichte von Romeo und Julia und zieht Tausende von Fans der berühmten Shakespeare-Tragödie an.Verona ist eine der reichsten italienischen Städte in Bezug auf Kunst und Kultur.
In Verona finden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen statt, von kulturellen Highlights bis hin zu großen Messen.
Kulturelle Highlights
Opernfestspiele in der Arena di Verona (Juni – September): Das Opernfestival bietet Aufführungen von weltberühmten Opern wie Verdis Aida, Nabucco, La Traviata, sowie Bizets Carmen in der beeindruckenden Kulisse des antiken Amphitheaters.
Konzerte: Die Arena dient auch als Kulisse für zahlreiche Konzerte.
Messen
Verona ist ein wichtiger Messestandort. Einige der bekanntesten sind die
Marmomac: Eine der weltweit führenden Fachmessen für Naturstein, Design und Technologie.
Fieracavalli: Eine traditionsreiche internationale Pferdemesse.
Vinitaly: Eine der größten und wichtigsten Weinfachmessen der Welt.
Sonstige Veranstaltungen
Weihnachtsmärkte (Mitte November bis 26. Dezember): Die Stadt verwandelt sich in der Weihnachtszeit in ein Lichtermeer mit Märkten auf der Piazza dei Signori und in den umliegenden Höfen. Ein besonderes Highlight ist die internationale Krippenausstellung „Presepi dal Mondo“ in der Arena.
Tocatì Festival (Mitte September): Ein internationales Festival der Straßenspiele, das traditionelle Spiele und Kultur aus aller Welt präsentiert.
Die Küche Veronas ist herzhaft und traditionell. Folgende Spezialitäten sind zu nennen:
Risotto all’Amarone: Ein cremiges Risotto, das mit dem lokalen Rotwein Amarone zubereitet wird.
Pastissada de caval: Ein traditionelles Gericht aus Pferdefleisch, das langsam geschmort wird.
Gnocchi: Verona ist bekannt für seine Gnocchi, die in vielen Variationen serviert werden.
Pandoro: Das berühmte veronesische Weihnachtsdessert, ein sternförmiger Kuchen, der mit Puderzucker bestreut wird.
Dazu passt hervorragend ein lokaler Wein aus der Region, wie Valpolicella, Bardolino oder Soave.
Die Corso Porta Borsari ist bekannt für ihre eleganten und historischen Geschäfte und Boutiquen.
Via Cappello, Via Roma und Via Pellicciai in der Altstadt sind ebenfalls beliebte Ziele für Mode, Schuhe und Accessoires.
Auf dem historischen Piazza delle Erbe werden täglich auf einem Markt Souvenirs, Kunsthandwerk und lokale Produkte angeboten.
Auf dem Mercato di Porta Palio kann man frische Lebensmittel, Kleidung und Haushaltswaren finden.
Die Einkaufszentren Centro Commerciale Adigeo und La Grande Mela Shoppingland bieten eine breite Auswahl an Geschäften, darunter Mode, Elektronik und Lebensmittel.
In Verona gibt es eine Reihe von Orten, die zur Erholung einladen, sei es inmitten der belebten Altstadt oder in der näheren Umgebung.
Giardino Giusti: Dies ist einer der schönsten Renaissancegärten Italiens. Er liegt direkt im Stadtzentrum und ist eine wahre grüne Oase der Ruhe. Der Garten ist bekannt für seine präzisen Hecken-Labyrinthe, jahrhundertealten Zypressen und die beeindruckende Aussicht auf Verona vom Hügel aus.
Der Etsch-Fluss: Die Ufer des Flusses Etsch (italienisch: Adige) bieten zahlreiche Möglichkeiten für entspannte Spaziergänge. Besonders die Bereiche am Ufer des römischen Theaters oder in der Nähe der Ponte Scaligero sind ideal, um dem Treiben der Stadt zu entfliehen.
Giardini Pubblici (Öffentliche Gärten): Diese kleinen Gärten befinden sich in der Nähe des Corso Porta Nuova und sind ein beliebter Treffpunkt für Einheimische.
Giardini della Giarina: Dieser kleine Park am Flussufer, in der Nähe des historischen Viertels Veronetta, ist perfekt für eine kurze Pause.
Piazza Bra: Obwohl dies der Hauptplatz mit der berühmten Arena ist, ist er auch ein Ort der Entspannung. Man kann in einem der vielen Cafés und Restaurants am Rande des Platzes sitzen, einen Kaffee trinken und das geschäftige Treiben beobachten.
Castel San Pietro: Die Burg auf dem Hügel bietet einen der spektakulärsten Ausblicke auf Verona. Die Wanderung oder die kurze Fahrt mit der Standseilbahn lohnt sich allein für das Panorama. Die Atmosphäre auf dem Hügel ist sehr entspannt, besonders bei Sonnenuntergang.
Parco delle Colombare: Dieser Park ist ideal für Spaziergänge und bietet ebenfalls einen herrlichen Blick über die Stadt. Er ist weniger überlaufen als die touristischeren Orte und perfekt für eine ruhige Zeit.
In der näheren Umgebung
Gardasee: Der Gardasee ist nur eine kurze Autofahrt oder Zugfahrt von Verona entfernt. Orte wie Peschiera del Garda, Lazise oder Sirmione am südlichen Ufer sind leicht erreichbar. Die Ufer des Sees bieten eine ideale Kulisse für Erholung, von Bootsausflügen bis hin zu Spaziergängen am Seeufer.
Lessinia-Park (Parco Naturale Regionale della Lessinia): Für Liebhaber der Natur und der Berge ist der Lessinia-Park eine hervorragende Option. Hier kann man wandern, radfahren oder einfach nur die frische Bergluft und die malerische Landschaft genießen. Der Park ist leicht von Verona aus erreichbar.
Anreise nach Verona
Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Valerio Catullo (VRN), der etwa 12 km südwestlich des Stadtzentrums liegt. Von dort aus könnt ihr ein Taxi nehmen, den Aerobus-Shuttlebus zum Hauptbahnhof Verona Porta Nuova nutzen oder einen Mietwagen buchen.
Verona ist gut an das italienische Eisenbahnnetz angebunden. Der Hauptbahnhof Verona Porta Nuova ist ein wichtiger Knotenpunkt für Züge aus ganz Italien und Europa. Von Mailand, Venedig, Florenz und Bologna gibt es häufige Verbindungen.
Verona ist über die Autobahnen A4 (Mailand-Venedig) und A22 (Brenner-Modena) leicht zu erreichen. Beachtet jedoch, dass die Parkmöglichkeiten im Stadtzentrum begrenzt und oft teuer sind. Es empfiehlt sich, am Stadtrand zu parken und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder zu Fuß zu gehen.
Fortbewegung in Verona
Das öffentliche Verkehrsnetz wird in Verona hauptsächlich von der Gesellschaft ATV (Azienda Trasporti Verona) betrieben und ist gut organisiert, um die Stadt und ihre nähere Umgebung zu erschließen. Es konzentriert sich vor allem auf ein dichtes Busnetz, da es keine U-Bahn oder Straßenbahn gibt.
Die Busse sind das wichtigste und praktisch einzige öffentliche Verkehrsmittel in Verona. Es gibt zwei Hauptkategorien von Linien:
Urbane Linien: Diese Linien bedienen das gesamte Stadtzentrum, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, den Hauptbahnhof (Verona Porta Nuova) und das Messegelände (Veronafiere). Sie sind ideal, um sich innerhalb der Stadt schnell fortzubewegen.
Extraurbane Linien: Diese Busse verbinden die Stadt mit den umliegenden Dörfern, dem Gardasee und anderen Orten in der Provinz Verona.
Tickets und Tarife
Einzelticket (biglietto urbano): Gültig für 90 Minuten nach Entwertung für alle Busse innerhalb des Stadtgebiets. Man kann es an Zeitungskiosken, Tabakläden („tabaccherie“) und an den größeren Bushaltestellen kaufen.
Tagesticket (biglietto giornaliero): Dieses Ticket ist ideal für Touristen, da es unbegrenzte Fahrten für 24 Stunden nach Entwertung ermöglicht.
Es wird empfohlen, die Tickets vor der Fahrt an den Verkaufsstellen zu kaufen, da ein Kauf beim Busfahrer teurer ist. Es ist wichtig, das Ticket sofort nach dem Einsteigen in den orangefarbenen Automaten zu entwerten.
Verona Card
Die Verona Card bietet kostenlosen oder ermäßigten Eintritt zu über 15 Sehenswürdigkeiten, darunter die Arena di Verona, Julias Haus, der Torre dei Lamberti, Castelvecchio, die Kathedrale und verschiedene Kirchen.
Bei Attraktionen wie der Arena darf man oft separate Eingänge nutzen und so lange Warteschlangen umgehen, was vor allem in der Hochsaison wertvolle Zeit spart.
Da die Verona Card auch die unbegrenzte Nutzung des städtischen Busnetzes (ATV) beinhaltet, ist sie ideal für Reisende, die sich nicht ausschließlich zu Fuß fortbewegen möchten.
Bezahlen in Verona
Die Währung in Italien ist der Euro.
Kartenzahlung mit Kredit- und Debitkarten ist in den meisten Geschäften, Restaurants und Hotels weit verbreitet und wird in der Regel akzeptiert. Es ist jedoch ratsam, immer etwas Bargeld für kleinere Ausgaben wie zum Beispiel in kleinen Cafés, auf Märkten oder für Trinkgelder dabei zu haben.
Sicherheit in Verona
Verona gilt im Allgemeinen als eine sehr sichere Stadt für Touristen. Die Kriminalitätsrate ist im Vergleich zu größeren italienischen Städten wie Rom, Mailand oder Neapel deutlich niedriger. Gewalttätige Verbrechen sind äußerst selten.
Dennoch solltet ihr grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten:
Taschendiebstahl ist die häufigste Form von Kriminalität in Verona. Seit besonders in belebten Gegenden wachsam, wie auf der Piazza Bra (bei der Arena), der Piazza delle Erbe, an großen Touristenattraktionen und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Haltet Eure Wertsachen (Geldbörse, Handy, Kamera) immer nah am Körper und in verschlossenen Taschen.
Lasst keine Wertsachen im Auto. Es ist ratsam, Geld und wichtige Dokumente im Hotelsafe zu lassen und nur das Nötigste für den Tag mitzunehmen.
Das historische Zentrum von Verona ist auch nachts gut beleuchtet und sicher, da viele Menschen unterwegs sind. Meidet jedoch abgelegene Gassen oder schlecht beleuchtete Flussuferwege nach Einbruch der Dunkelheit.
Achtet auf überteuerte Taxis oder Restaurants mit unklaren Preisen.
Nachfolgend haben wir einige Aktivitäten-Highlights für Euch zusammengestellt.
Eine Unterkunft in der Altstadt ist ideal für diejenigen, die mitten im Geschehen sein wollen.
Das Hotel Milano & SPA***S befindet sich in unmittelbarer Nähe der Arena. Abends kann man auf der Dachterrasse sitzen, zu Abend essen oder ein Getränk genießen – und das mit Blick auf die nahe Arena. Klasse!
Es gibt natürlich noch viele andere Hotels in Verona.
Die Stadtparks und Plätze sind voller Blumen. Es gibt weniger Touristen als in der Hochsaison, vor allem vor Mitte Juni.
Tipp: Im Mai ist besonders schön, weil die Tage schon lang sind, aber die Sommerhitze noch nicht drückt.
Der Sommer (Juli–August) ist die Zeit für Festival- und Opernfans. In der Arena di Verona finden die Opernfestspiele statt.
Jetzt wird es sehr heiß (oft über 30 °C, manchmal bis 38 °C) und voll, vor allem an Wochenenden.
Tipp: Wer im Sommer kommt, sollte sich früh morgens oder spät abends in die Altstadt wagen – mittags lieber in klimatisierten Museen oder am Gardasee abkühlen.
Der Herbst (September–Oktober) bringt wieder angenehme Temperaturen (20–25 °C im September, kühler im Oktober). Es wird ruhiger und das Licht mild und golden.
In der Umgebung findet die Weinlese statt. Das ist ideal für Ausflüge ins Valpolicella.
Tipp: Anfang Oktober kann man noch draußen sitzen, aber die Stadt ist schon spürbar entspannter.
Im Winter (November–März) liegen die Temperaturen oft zwischen 0–8 °C. Manchmal ist es neblig.
Es gibt kaum Touristen und in in Museen und Cafés herrscht kein Gedränge.
Die Weihnachtsmärkte (vor allem am Piazza dei Signori, Ende November bis Dezember) sorgen für eine romantische Stimmung.
Tipp: Gut für alle, die die Stadt „für sich“ wollen und mit Winterkleidung kein Problem haben.
Verona Galerie
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