Neapel ist eine der faszinierendsten Städte Italiens. Sie bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, die sowohl die reiche Geschichte als auch die lebendige Kultur der Stadt widerspiegeln.

Wir haben im Renaissance Naples Hotel Mediterraneo übernachtet und können das Hotel vor allem wegen seiner Lage empfehlen. Die Geschäfte der Einkaufspassage Galleria Umberto I und der Fußgängerzone Via Toledo befinden sich im Umkreis von 550 m. Bis zum Hafen mit Fährverbindungen nach Ischia, Capri und Sorrento läuft man 10 Minuten.

Es gibt natürlich noch viele weitere Hotels in Neapel.

Die Altstadt von Neapel, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist ein Labyrinth aus engen Gassen, belebten Plätzen, historischen Kirchen und Palästen. Sie ist das Herz der Stadt und bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und das Leben der Neapolitaner.

Die Altstadt Neapels ist eine wahre Zeitreise. Überall stößt man auf Spuren der Vergangenheit.

Die Stadt wurde bereits in der griechischen Antike gegründet und später von den Römern erobert. Noch heute finden sich Überreste dieser Epochen in der Stadt. Im Mittelalter war Neapel ein bedeutendes Zentrum und wurde von verschiedenen Herrschern geprägt. Die Altstadt zeigt noch heute die Spuren dieser Zeit.
Im Barock erlebte Neapel eine Blütezeit und viele der prächtigen Paläste und Kirchen stammen aus dieser Epoche.

Die Altstadt wird durch die lange, gerade Straße Spaccanapoli (weiter unten mehr dazu) in zwei Hälften geteilt. Sie ist ein beliebter Ausgangspunkt für Erkundungstouren.

Die Altstadt ist gespickt mit zahlreichen Kirchen und Klöstern, die mit ihren kunstvollen Fassaden und Innenräumen beeindrucken.

Zahlreiche Paläste zeugen vom einstigen Reichtum der Stadt.

Unter der Altstadt erstreckt sich ein Netz von unterirdischen Gängen, die einst als Zisternen oder Luftschutzbunker dienten.

Die bunten Märkte sind ein Erlebnis für alle Sinne und bieten eine authentische Atmosphäre.

Das Leben spielt sich größtenteils auf der Straße ab. Hier treffen Sie auf Einheimische, die lautstark diskutieren, Kinder spielen und Wäsche zum Trocknen aufhängen.

Pompeji und Herculaneum sind zwei antike römische Städte, die durch den Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. auf tragische Weise verschüttet wurden. Die vulkanische Asche konservierte die Städte nahezu vollständig, sodass wir heute einen einzigartigen Einblick in das Leben der Menschen im Römischen Reich erhalten.

Pompeji

Pompeji war eine größere und wohlhabendere Stadt als Herculaneum. Sie war ein wichtiger Handelsplatz und ein beliebter Ferienort für die Römer. Die Ausgrabungen in Pompeji haben ein lebendiges Bild einer römischen Stadt gezeichnet.

Das Forum, das Theater, das Amphitheater und die Thermen waren wichtige Zentren des öffentlichen Lebens. Die Häuser waren oft reich verziert mit Wandmalereien und Mosaiken.
Die Ausgrabungen zeigen, wie die Menschen lebten, arbeiteten und sich unterhielten. Die Bewohner von Pompeji hatten keine Chance zu fliehen, als der Vesuv ausbrach. Viele starben durch die Hitze oder wurden von der Asche begraben.

Herculaneum

Herculaneum war eine kleinere Stadt als Pompeji und hatte einen eher dörflichen Charakter. Sie war bekannt für ihre schönen Villen und Gärten. Die Ausgrabungen in Herculaneum haben ebenfalls bemerkenswerte Funde zutage gefördert.

Dank der dichten Ascheschicht sind in Herculaneum viele Holzmöbel und -gegenstände erhalten geblieben, was in Pompeji eher selten der Fall ist. Die Villen in Herculaneum waren oft luxuriös ausgestattet und verfügten über prächtige Wandmalereien.
Die Bewohner von Herculaneum starben ebenfalls durch den Ausbruch des Vesuvs, allerdings wurden viele von ihnen von einem pyroklastischen Strom (extrem heiße Gas- und Aschewolken, die sich mit hoher Geschwindigkeit den Hang hinabstürzen) überrascht und starben sofort.

Pompeji und Herculaneum sind eine einzigartige Zeitkapsel, die uns einen Einblick in das Leben im Römischen Reich ermöglicht. Die Ausgrabungen haben unser Wissen über die römische Kultur und Gesellschaft erheblich erweitert.

Beide Städte sind heute beliebte Touristenziele und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Mehr zu Pompeij und Herculaneum in unserem gesonderten Artikel.

Der Vesuv ist ein beeindruckender und zugleich gefährlicher Vulkan. Vom Gipfel aus hat man einen atemberaubenden Blick über die Bucht von Neapel. Daher ist er heute ein beliebtes Wanderziel.

Allerdings ist der Vesuv ein aktiver Vulkan ist. Und so sollte man sich immer der Gefahren bewusst sein, die von ihm ausgehen. Trotzdem ist ein Besuch am Vesuv ist ein unvergessliches Erlebnis.

Der Dom von Neapel, offiziell Cattedrale di Santa Maria Assunta, ist die Hauptkirche der Stadt und ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum. Oft wird er auch als Duomo di San Gennaro bezeichnet, da er die Reliquien des Schutzpatrons Neapels, des Heiligen Januarius, beherbergt.

Die Gründung der Basilika wird Kaiser Konstantin dem Großen im 4. Jahrhundert zugeschrieben. Der heutige Dom wurde jedoch im 13. Jahrhundert unter König Karl I. von Anjou erbaut und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und erweitert.

Der Dom ist ein beeindruckendes Bauwerk, das verschiedene Baustile vereint, von der romanischen über die gotische bis hin zur barocken Architektur. Das Innere ist reich verziert mit Marmor, Mosaiken und Fresken.

In der Krypta befinden sich die Gebeine des Heiligen Januarius.
Die Schatzkammer beherbergt wertvolle Reliquien, darunter die Ampullen mit dem Blut des Heiligen Januarius.
Das Taufbecken gilt als das älteste Baptisterium der westlichen Welt.

Eines der bekanntesten Rituale, das im Dom von Neapel stattfindet, ist das sogenannte „Blutwunder“ des Heiligen Januarius. Mehrmals im Jahr werden die Ampullen mit dem vermeintlichen getrockneten Blut des Heiligen ausgestellt. Gläubige beten dafür, dass sich das Blut verflüssigt, was als Zeichen für den Schutz des Heiligen über die Stadt angesehen wird.

Das Archäologische Nationalmuseum Neapel ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen weltweit und beherbergt eine der umfangreichsten Sammlungen antiker Kunst, insbesondere aus Pompeji und Herculaneum.

Von lebensgroßen Statuen bis hin zu zarten Bronzen – die Sammlung umfasst eine breite Palette an Skulpturen, die die hohe Kunstfertigkeit der römischen Bildhauer zeigen. Die farbenfrohen Wandmalereien aus Pompeji und Herculaneum geben einen faszinierenden Einblick in das Alltagsleben und die Kunst der Antike.
Vom Geschirr über Schmuck bis hin zu Spielzeug – die Sammlung zeigt, wie die Menschen in Pompeji und Herculaneum lebten. Aus Herculaneum stammen einzigartige Papyrusrollen, die wertvolle Informationen über die Philosophie und Literatur der Antike enthalten.

Besondere Highlights:

Die Farnesina Sammlung ist eine der größten Sammlungen griechischer Vasen weltweit.
Das Geheimniskabinett zeigt erotische Kunstwerke aus Pompeji.

Das Castel dell’Ovo ist eine der bekanntesten und ältesten Burgen Neapels. Sie befindet sich auf einer kleinen Insel, Megaride genannt, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Ihr Name, der wörtlich „Eierburg“ bedeutet, stammt aus einer faszinierenden Legende, die besagt, dass der römische Dichter Vergil ein magisches Ei in das Fundament der Burg gelegt habe. Solange das Ei unversehrt bleibt, würde auch die Burg bestehen bleiben.

Die Insel Megaride war bereits in der griechischen Antike besiedelt. Die ersten Befestigungsanlagen entstanden vermutlich im 6. Jahrhundert v. Chr. In römischer Zeit wurde die Insel zu einem wichtigen strategischen Punkt. Im Mittelalter wurde die Burg mehrfach umgebaut und erweitert. Sie diente als Residenz für verschiedene Herrscher und wurde auch als Gefängnis genutzt.

Vom Castel dell’Ovo aus hat man einen fantastischen Blick auf den Golf von Neapel, die Stadt und den Vesuv. Die Burg ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und bietet eine romantische Kulisse. Die Gärten der Burg laden zum Verweilen ein.

Das Castel Nuovo oder Maschio Angioino ist eine der bekanntesten und beeindruckendsten Burgen Neapels und ein Symbol für die reiche Geschichte der Stadt.

Der Bau der Burg begann 1279 unter der Herrschaft von Karl I. von Anjou. Ziel war es, eine majestätische Festung und eine königliche Residenz zu schaffen. Die Aragonesen, die den Anjouern folgten, erweiterten und veränderten das Schloss und verwandelten es in eine beeindruckende defensive und residenzielle Struktur.
Im Laufe der Jahrhunderte beherbergte das Schloss Könige, Päpste und hatte verschiedene Funktionen: Gefängnis, königliche Residenz und Sitz kultureller Veranstaltungen.

Das Schloss zeigt eine Mischung aus architektonischen Stilen, von gotisch bis Renaissance, was die verschiedenen Epochen widerspiegelt, die es geprägt haben. Der imposante Triumphbogen, der von den Aragonesen errichtet wurde, ist eines der bekanntesten Symbole des Schlosses und von Neapel.
Im Inneren befinden sich reich dekorierte Räume wie die Sala dei Baroni, der einst Sitz des regionalen Parlaments Kampaniens war.
Heute beherbergt ein Teil des Schlosses das Stadtmuseum, das die Geschichte der Stadt durch archäologische Funde und Kunstwerke erzählt.
Von der Terrasse des Schlosses genießt man einen spektakulären Blick auf die Stadt Neapel und den Golf.
Die Öffnungszeiten können variieren, daher ist es ratsam, sich vor dem Besuch zu informieren.

Die Spaccanapoli ist eine der bekanntesten Straßen Neapels und ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt. Sie ist mehr als nur eine Straße, sie ist das Herz der Altstadt und spiegelt die reiche Geschichte und das pulsierende Leben Neapels wider.

Der Name „Spaccanapoli“ bedeutet wörtlich übersetzt „Neapel spalten“. Tatsächlich teilt diese lange, schmale Gasse die Altstadt Neapels fast perfekt in zwei Hälften. Die Spaccanapoli ist genau genommen eine Ansammlung von mehreren Straßen, die gemeinsam diese charakteristische Achse bilden. Dazu gehören unter anderem die Via Pasquale Scura, die Via Benedetto Croce und die Via San Biagio dei Librai.
Beim Schlendern durch die Spaccanapoli erlebt man eine Zeitreise durch die Jahrhunderte. An den Häusern sind verschiedene Baustile zu erkennen, von der Gotik über die Renaissance bis hin zum Barock.
Die Spaccanapoli ist voller Leben. Hier herrscht ein buntes Treiben mit kleinen Geschäften, Bars, Restaurants und Kirchen. An jeder Ecke stößt man auf Spuren der Vergangenheit. Paläste, Kirchen und alte Gebäude erzählen von der bewegten Geschichte Neapels.
Hier erlebt man das echte Neapel, abseits der touristischen Pfade.
In den zahlreichen Trattorien und Pizzerien entlang der Spaccanapoli kann man die köstliche neapolitanische Küche genießen.

Am Morgen oder am späten Nachmittag ist es weniger überlaufen und man kann die Atmosphäre besser genießen.

Das Teatro di San Carlo ist eines der bedeutendsten und ältesten Opernhäuser der Welt. Es gilt als ein Juwel der neapolitanischen Kultur und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher aus aller Welt an.

Das Teatro di San Carlo wurde 1737 eröffnet und ist damit das älteste noch aktive Opernhaus der Welt. Die Errichtung des Theaters geht auf eine Initiative des damaligen Königs Karl VII. von Bourbon zurück, der mit diesem prachtvollen Bauwerk seine Macht demonstrieren wollte. Das Theater wurde schnell zu einem Zentrum der europäischen Opernszene und prägte die Entwicklung der Operngeschichte maßgeblich.

Das Gebäude beeindruckt durch seine prächtige barocke Architektur und seine luxuriöse Ausstattung. Der Zuschauerraum hat die Form eines Hufeisens und bietet Platz für rund 3.300 Zuschauer. Die Akustik des Theaters gilt als außergewöhnlich gut, was die musikalischen Darbietungen zu einem besonderen Erlebnis macht.

Das Teatro di San Carlo bietet ein breit gefächertes Programm, das von klassischen Opern über Ballett bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht.
Neben dem regulären Spielplan finden im Teatro di San Carlo auch besondere Veranstaltungen wie Gala-Abende und Festivals statt.

Besonders für beliebte Vorstellungen empfiehlt es sich, die Karten rechtzeitig zu reservieren.

Das unterirdische Neapel ist eine faszinierende Welt, die sich unter der lebhaften Oberfläche der Stadt erstreckt. Es ist ein Labyrinth aus Tunneln, Höhlen und Zisternen, das über Jahrtausende entstanden ist und eine einzigartige Geschichte erzählt.

Bereits vor 5000 Jahren begannen die Menschen in Neapel, den weichen Tuffstein abzubauen, um ihn als Baumaterial für ihre Häuser und Gebäude zu verwenden. Die Römer nutzten die unterirdischen Gänge als Teil ihres komplexen Systems zur Wasserversorgung.

Während des Zweiten Weltkriegs dienten die Tunnel als Luftschutzbunker für die Bevölkerung. Heute sind einige Teile des unterirdischen Neapels für Besucher zugänglich und bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Stadt.

Die Galleria Umberto I ist eine der beeindruckendsten Einkaufspassagen Europas und ein Wahrzeichen der Stadt Neapel. Sie befindet sich direkt gegenüber dem berühmten Teatro San Carlo und ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen.

Die Galleria wurde zwischen 1887 und 1890 erbaut und war Teil eines umfassenden Projekts zur Stadterneuerung nach einer Choleraepidemie.
Die Architektur der Galleria ist von der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II inspiriert, die als Vorbild für viele ähnliche Bauwerke diente. Sie wurde nach dem damaligen König Umberto I. benannt.

Das Herzstück der Galleria ist eine große, verglaste Kuppel, die den Kreuzungsbereich der beiden Hauptadern überdeckt und für eine lichtdurchflutete Atmosphäre sorgt.
Die Böden sind mit kunstvollen Mosaiken verziert, die zu den schönsten in Neapel zählen.
Die Arkaden entlang der Passagen sind mit Geschäften und Cafés gefüllt und laden zum Flanieren ein.

Die Galleria Umberto I ist nicht nur ein Einkaufszentrum, sondern auch ein Ort, an dem sich das Leben der Stadt abspielt. Sie ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen, um einen Kaffee zu trinken, zu plaudern oder einfach nur die Atmosphäre zu genießen.
Neben traditionellen Geschäften finden sich hier auch zahlreiche Luxusboutiquen und Juweliere.

Neapel ist die Heimat der Pizza! Ein Besuch in der Stadt wäre nicht komplett ohne eine Pizza Margherita in einer der vielen traditionellen Pizzerien, wie beispielsweise bei Da Michele oder Sorbillo.

Nachfolgend haben wir eine kleine Auswahl der besten Orte und Gerichte, die ihr in Neapel probieren könnt, zusammengestellt:

Pizza:

Pizza Margherita: Die Königin der Pizzen, belegt mit Tomatensoße, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl.
Pizza Marinara: Eine einfachere Variante ohne Käse, dafür mit Knoblauch, Oregano und manchmal auch Anchovis.
Pizza Fritta: Eine frittierte Pizza, die als Streetfood sehr beliebt ist.

Pasta:

Spaghetti alle vongole: Spaghetti mit Venusmuscheln in einer einfachen, aber köstlichen Sauce aus Olivenöl, Knoblauch und Petersilie.
Gnocchi alla sorrentina: Gnocchi mit Tomatensoße, Mozzarella und Basilikum, überbacken im Ofen.
Pasta e fagioli: Eine herzhafte Suppe aus Pasta und weißen Bohnen.

Meeresfrüchte:

Fritto misto: Eine gemischte Platte mit frittierten Meeresfrüchten wie Tintenfisch, Garnelen und Fisch.
Polpo alla griglia: Gegrillter Oktopus, eine Delikatesse für Liebhaber von Meeresfrüchten.
Alici marinate: Marinierte Sardellen, ein typischer Antipasto.

Weitere Spezialitäten:

Arancini: Frittierte Reisbällchen, gefüllt mit Fleisch oder Gemüse.
Sfogliatelle: Ein süßes Gebäck aus Blätterteig mit einer Füllung aus Ricotta und Candied Orange.

Babà: Ein weicher Kuchen, der in Rum getränkt wird.
Cuoppo: Eine Papiertüte gefüllt mit verschiedenen frittierten Leckereien wie Arancini, Fritti Misti und Pizza Fritta.

Wo man essen kann:

Pizzerien: In Neapel gibt es unzählige Pizzerien, in denen du die beste Pizza der Welt probieren kannst.
Trattorien: Hier kannst du traditionelle neapolitanische Gerichte in gemütlicher Atmosphäre genießen.
Streetfood: An den Straßenständen gibt es viele Möglichkeiten, schnell und günstig etwas zu essen.

Tipps:

Probiere alles: Trau dich, neue Dinge auszuprobieren!
Frage nach Empfehlungen: Die Einheimischen kennen die besten Adressen.
Genieße die Atmosphäre: Nimm dir Zeit, die kulinarische Vielfalt Neapels zu entdecken.

Zusätzliche Informationen:

Wein: Zu den Gerichten passt ein guter Wein aus der Region Kampanien.
Limoncello: Zum Abschluss darf ein Glas Limoncello nicht fehlen, ein typischer Likör aus Zitronen.

Im Frühling (April – Juni) ist das Wetter mild und angenehm, es ist perfekt für Spaziergänge durch die Stadt und Ausflüge in die Umgebung. Die Stadt erblüht in voller Pracht, und die Parks und Gärten sind ein wahres Fest für die Sinne. Die Touristenzahlen sind noch überschaubar, so dass du die Stadt entspannter erkunden kannst.
Es kann aber gelegentlich regnen.

Im Sommer (Juli – August) sind die Temperaturen sind hoch. Die ideale Zeit für einen Badeurlaub an den Stränden von Neapel oder auf den Inseln im Golf von Neapel.
Du kannst die Tage in vollen Zügen genießen und die Stadt bis in die späten Abendstunden erkunden.
Allerdings kann die Hitze, besonders in den Mittagsstunden, anstrengend sein. Im Sommer sind auch die meisten Touristen in der Stadt. Zudem sind die Preise höher.

Im Herbst (September – Oktober) lässt die Hitze lässt nach und die Temperaturen sind wieder angenehm. Die Touristenzahlen gehen zurück, und die Preise sinken. In dieser Zeit kannst du die Weinlese in den Weinbergen der Umgebung miterleben.
Es kann im Herbst aber wieder häufiger regnen.

Im Winter (November – März) sind die Preise für Flüge und Unterkünfte am niedrigsten.
In der Vorweihnachtszeit gibt es zahlreiche Weihnachtsmärkte, die eine besondere Atmosphäre schaffen.
Die Temperaturen können kühl sein, und es kann regnen.

Neapel Galerie

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