Frankfurt: Mainhattan & Gemütlichkeit – Zwischen Wolkenkratzern und Ebbelwoi

Frankfurt am Main ist weit mehr als nur ein Finanzplatz. Es ist die einzige Stadt in Deutschland mit einer echten Skyline, die ihr den Spitznamen „Mainhattan“ eingebracht hat. Aber lass dich von den Glasfassaden nicht täuschen: Frankfurt hat ein riesiges Herz für Tradition. Wir lieben den Kontrast, wenn man nach einem Tag zwischen den modernsten Hochhäusern Europas abends in Sachsenhausen bei einem Glas Apfelwein sitzt.

Welcome to our blog! While the full article is in German, here are the key takeaways for your Frankfurt adventure

Frankfurt is a city of contrasts, blending a futuristic skyline with deeply rooted traditions. The historic center, Römerberg, is home to the medieval City Hall and the reconstructed Old Town. Don’t miss the Imperial Cathedral (Kaiserdom), where emperors were once crowned, and the St. Paul’s Church, the birthplace of German democracy. For culture lovers, the Alte Oper is a must-see architectural gem. Make sure to try the local „Apfelwein“ and enjoy the view from the Main Tower.

Must-See Highlights

The Skyline (Main Tower): Visit the observation deck for the best view of the city.

The Römerberg is the historic heart of Frankfurt. A common traveler’s mistake is confusing the picturesque half-timbered houses (the Ostzeile) with the city hall. The actual city hall, called the Römer, is located on the opposite side and is famous for its iconic three-gabled facade. Make sure to visit the Imperial Hall inside and take a short walk to the nearby New Old Town for a blend of history and modern architecture.

Museum Embankment (Museumsufer): A collection of world-class museums along the river Main.

Old Sachsenhausen: The place to go for traditional apple wine (Ebbelwoi) and local food.

Suggested Itineraries: 1, 2, or 3 Days

1 Day: Explore the Altstadt (Old Town). Start at the Römerberg to see the half-timbered houses and the Frankfurt Cathedral. Walk across the Eiserner Steg (Iron Bridge) for the best skyline views and finish with an Apfelwein (apple wine) in a traditional tavern in Sachsenhausen.

2 Days: Get high up at the Main Tower observation deck for a 360° view. Stroll along the Museumsufer (Museum Embankment), home to world-class art like the Städel Museum. Wander through the Palmengarten, Germany’s largest botanical garden, for some peace in the city.

3 Days: Discover the trendy Nordend or Bornheim districts with their chic cafés and boutiques. Alternatively, take a short train ride to the medieval town of Höchst with its castle, or hike up the nearby Taunus Mountains for a nature escape and a view back at the skyline.

Best Time to Visit

Spring & Summer: Perfect for boat trips on the Main or enjoying the „Mainfest“ and the Museumsuferfest.

December: Frankfurt hosts one of the oldest and largest Christmas markets in Germany.

Where to Stay

Steigenberger Icon Frankfurter Hof: For those seeking timeless elegance, this iconic grand hotel in the heart of the city is a masterpiece of hospitality. Since 1876, it has combined traditional luxury with modern comfort. We highly recommend visiting the „Autorenbar“ for a sophisticated evening or indulging in the world-class spa. It’s the perfect choice if you want to experience the „Grand Dame“ of Frankfurt’s hotel scene.

Scandic Frankfurt Hafenpark: Located in the trendy East End near the European Central Bank, this hotel offers a refreshing, modern contrast. Known for its sustainable Nordic design and „Hyggelig“ atmosphere, it’s a great choice for active travelers. Its proximity to the Hafenpark—perfect for a morning run or outdoor sports—and the Ostend’s industrial-chic vibe makes it one of our favorite spots for a contemporary stay.

There are, of course, a lot more hotels in Frankfurt.

How to Get There

Air: Frankfurt Airport (FRA) is one of Europe’s largest hubs. The S-Bahn (S8/S9) takes you to the city center in about 15 mins.

Train: Frankfurt Hauptbahnhof is a central node for high-speed trains (ICE) across Europe.

What to Bring

Smart Casual Attire: You’ll fit right in between the business travelers and the hip locals.

A Good Camera: The skyline looks amazing, especially during „blue hour.“

Cultural Pro Tips

The „Bembel“: Apple wine is served in a traditional stone jug called a „Bembel.“

Green Sauce (Grüne Soße): A local specialty made from seven specific herbs – a must-try!

Quick-Facts & Beste Reisezeit

  • Lage & Region: Hessen, zentral in Deutschland gelegen, direkt am Mainufer.

  • Einwohner: Ca. 770.000 (in der Metropolregion Rhein-Main rund 5,8 Millionen).

  • Sprache: Deutsch. Aufgrund des internationalen Finanzplatzes und des Großflughafens ist Englisch in vielen Bereichen, besonders in der Innenstadt und in Business-Hotels, allgegenwärtig.

  • Währung: Euro (€). Kartenzahlung ist fast überall Standard. Bargeld ist dennoch hilfreich für den Besuch in den traditionellen Apfelweinkneipen in Sachsenhausen oder an kleinen Ständen auf den Märkten.

  • Beste Reisezeit: Mai bis September für das Leben am Mainufer und die zahlreichen Feste. Der Winter lohnt sich besonders für den großen Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg.

  • Anreise: Flughafen Frankfurt (FRA) – einer der größten Drehkreuze weltweit. Die S-Bahnen (S8, S9) bringen dich in ca. 15 Minuten zum Hauptbahnhof. Beste ICE-Anbindung aus ganz Deutschland.

  • Preisniveau: Gehoben. Besonders in den Bereichen Immobilien und Gastronomie spiegelt sich der Status als Finanzmetropole wider.

  • Unser Vibe-Check: Ein faszinierender Kontrast aus glitzernder Wolkenkratzer-Skyline („Mainhattan“), historischem Römerberg und gemütlicher Apfelwein-Kultur. Eine dynamische, internationale Stadt mit hessischem Charme.

  • 3 Dinge, die in den Koffer müssen:

    • Bequeme Schuhe: Für den Mix aus City-Shopping auf der Zeil und Spaziergängen am Mainufer.

    • Schirm: Das Wetter in Hessen kann sprunghaft sein.

    • Smart-Casual Outfit: Frankfurt ist eine Business-Stadt; in vielen Restaurants und Bars kleidet man sich gerne etwas schicker.

Nachfolgend haben wir unsere Übernachtungstipps sowie wir einige Karten- und Aktivitäten-Highlights für dich zusammengestellt. Über „Aktivitäten suchen“ weiter unten kommst du zum aktuellen Gesamtangebot von GetYourGuide für Frankfurt. Wir bedanken uns jetzt schon sehr herzlich dafür, dass du über uns buchst. Du zahlst nicht mehr, aber wir bekommen eine Provision, die uns hilft, diesen Blog zu betreiben.

Übernachtung

Es gibt eine große Auswahl an Hotels in Frankfurt.

Eine sehr zentrale Lage zeichnet den alt-ehrwürdigen Steigenberger Icon Frankfurter Hof aus. Weniger zentral (ca. 2 km zu Fuß bis zum Römer) gelegen, aber sehr empfehlenswert, ist das Scandic Frankfurt Hafenpark.

Wer mit der Bahn anreist, ist im nhow Hotel bestens aufgehoben.

Karten und Päss

Flussrundfahrt auf dem Main

Führung durch die neue Altstadt

E-Bike-Tour

Geführte Fahrradtour

Grünanlagen Segway Tour mit Guide

TimeRide VR Time Travel Experience Ticket

Tagestour nach Heidelberg mit lokalem Guide

Die Top-Highlights: Frankfurts Wahrzeichen

Römerberg und Altstadt

Der Römerberg ist das pulsierende Herz der Frankfurter Altstadt und ein Ort, an dem du die Seele der Stadt spüren kannst. Zwischen prachtvollen Fachwerkhäusern und dem historischen Rathaus erlebst du ein Panorama, das so kontrastreich ist wie Frankfurt selbst. Es ist dieser magische Moment, wenn du auf dem Kopfsteinpflaster stehst und merkst: Hier atmet jeder Stein Geschichte, während im Hintergrund die Wolkenkratzer der Main-Metropole in den Himmel ragen.

Um mit einem häufigen Missverständnis aufzuräumen: Die farbenfrohen, rekonstruierten Fachwerkhäuser, die du auf fast jedem Foto siehst, sind nicht das Rathaus. Diese Häusergruppe nennt sich Ostzeile.

Das eigentliche Rathaus, der Römer, liegt direkt gegenüber auf der Westseite des Platzes. Du erkennst ihn an seiner markanten Drei-Giebel-Fassade mit den Treppengiebeln. Seit über 600 Jahren wird hier Stadtpolitik gemacht.

Unser Tipp: Schau dir unbedingt die Rückseite des Rathauses an. Während die Front zum Römerberg hin sehr bekannt ist, verbergen sich dahinter wunderschöne Innenhöfe und der „Seufzerbrücke“ nachempfundene Übergänge zwischen den Gebäudeteilen.

Weitere Highlights des Römerbergs:

  • Der Gerechtigkeitsbrunnen: In der Mitte des Platzes wacht die Justitia.
  • Alte Nikolaikirche: Eine wunderschöne frühgotische Kirche direkt am Platz, deren Glockenspiel täglich zu hören ist.
  • Kaisersaal: Im Inneren des Römers kannst du die Porträts aller deutschen Kaiser bewundern (ein Besuch lohnt sich!).

Kaiserdom St. Bartholomäus: Er ist der größte Sakralbau der Stadt. Besonders spannend: Hier wurden über Jahrhunderte die deutschen Kaiser gewählt und gekrönt. Wenn du fit bist, solltest du die 328 Stufen des Domturms erklimmen – der Ausblick über die Altstadt bis zur Skyline ist phänomenal.

Paulskirche: Nur wenige Schritte entfernt liegt dieser symbolträchtige Ort. Sie gilt als die Wiege der deutschen Demokratie, da hier 1848 die erste Nationalversammlung tagte. Heute ist sie ein Ausstellungs- und Gedenkort.

Alte Oper: Ein kurzer Spaziergang Richtung Norden führt dich zu diesem prachtvollen Bau im Stil der Neorenaissance. Auch wenn sie heute primär als Konzerthaus dient, ist der Opernplatz davor einer der elegantesten Orte der Stadt für ein kurzes Päuschen.

Goethehaus: Das Ensemble aus zwei Fachwerkhäusern bietet einen authentischen Einblick in die Wohnverhältnisse einer wohlhabenden Frankfurter Bürgerfamilie im 18. Jahrhundert.

In diesem Umfeld schuf Goethe seine frühen Werke wie „Götz von Berlichingen“ und „Die Leiden des jungen Werther“.

Unser Tipp: Such nach dem „Hühnermarkt“. Dort sitzt du herrlich ruhig zwischen wunderschönen Fassaden und vergisst den Trubel der nahen Zeil.

Der Eiserne Steg

Diese Fußgängerbrücke aus Eisen verbindet die Altstadt mit Sachsenhausen. Sie ist das Frankfurter Pendant zur Hohenzollernbrücke in Köln – auch hier hängen tausende Liebesschlösser.

Unser Tipp: Überquere die Brücke von Norden nach Süden. Der Blick zurück auf die Skyline, die sich hinter den alten Kirchtürmen der Altstadt erhebt, ist das berühmteste Panorama der Stadt.

 

Das Museumsufer

Am südlichen Mainufer reiht sich ein Weltklasse-Museum an das nächste (z.B. das Städel Museum oder das Filmmuseum).

Unser Tipp: Wenn du keine Lust auf Museen von innen hast, genieße einfach den Spaziergang unter den Platanen direkt am Main. Hier ist die Stimmung besonders entspannt.

Aussichtsplattformen

Main Tower

Wenn du Frankfurt verstehen willst, musst du von oben auf die Stadt schauen. Der Main Tower ist einer der wenigen Wolkenkratzer mit einer öffentlichen Aussichtsplattform. In 198 Metern Höhe genießt man einen spektakulären Blick auf die Skyline und die Umgebung. Zusätzlich gibt es in den darunterliegenden Stockwerken ein Restaurant und eine Cocktailbar, die das Erlebnis abrunden.

Unser Tipp: Fahr kurz vor Sonnenuntergang hoch. Wenn in den Bankentürmen die Lichter angehen und die Sonne hinter dem Taunus-Gebirge verschwindet, ist das Gänsehaut pur

Kaiserdom

Der Turm des Kaiserdoms St. Bartholomäus bietet in 66 Metern Höhe eine Aussichtsplattform, die einen Panoramablick über die Stadt, die Altstadt und das Sachsenhäuser Ufer ermöglicht. Der Aufstieg erfordert jedoch das Bewältigen von etwa 300 Stufen.

Lohrberg

Der Lohrberg ist die höchste Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen und bietet einen weiten Blick über Frankfurt und die umliegende Region. Der Lohrpark ist eine weitläufige Grünanlage, die zum verweilen einlädt.

Insider-Tipps & Stadtteile: Frankfurt abseits der Skyline

Wenn du wissen willst, wie die Frankfurter wirklich ticken, musst du dorthin, wo der Apfelwein fließt und die Häuser weniger Stockwerke haben.

Bornheim – „Das lustige Dorf“

Rund um die obere Berger Straße findest du das vielleicht authentischste Frankfurt. Hier mischen sich alteingesessene Frankfurter mit Studenten und jungen Familien.

Unser Tipp: Samstags ist Markttag an der Bornheimer Mitte. Hol dir dort eine Kleinigkeit zu essen und genieß das Gewusel. Bornheim hat eine extrem hohe Dichte an inhabergeführten Läden – perfekt zum Stöbern!

Das Bahnhofsviertel – Kontraste pur

Es ist das kontroverseste Viertel der Stadt. Rau, manchmal dreckig, aber gleichzeitig die Heimat der besten internationalen Restaurants.

Unser Tipp: Lass dich nicht von der ersten Optik abschrecken. Hier gibt es den besten Hummus, fantastisches Sushi und hippe Bars. Es ist Frankfurt in seiner ehrlichsten, urbanen Form.

Das Nordend – Kaffeekultur und Altbauten

Das Nordend ist wunderschön, grün und voller prächtiger Gründerzeithäuser. Hier geht es etwas entspannter zu.

Unser Tipp: Das Glauburgviertel ist perfekt für einen ausgiebigen Brunch. Viele kleine Röstereien haben hier ihr Zuhause – ideal für einen Nachmittag mit einem guten Buch.

Die Höchster Altstadt

Viele Touristen schaffen es nicht so weit westlich, aber Höchst ist ein echtes Juwel. Es hat ein eigenes Schloss und eine wunderschöne Fachwerk-Altstadt direkt am Main.

Unser Tipp: Fahr mit dem Rad am Main entlang bis nach Höchst (ca. 45 Min. aus der City). Der Blick vom Schlossplatz bei einem Kaltgetränk ist wie eine Zeitreise.

Tag 1: Skyline & Geschichte

Vormittag: Start am Römerberg und Erkundung der Neuen Altstadt. Danach ein kurzer Abstecher zum Kaiserdom.

Mittag: Ein Snack in der Kleinmarkthalle (unbedingt die Fleischwurst bei „Frau Schreiber“ probieren – da steht halb Frankfurt Schlange!).

Nachmittag: Shopping auf der Zeil und danach hoch auf den Main Tower.

Abend: Über den Eisernen Steg nach Alt-Sachsenhausen und in einer Apfelweinwirtschaft einkehren.

 

Tag 2: Kultur & Westend-Chic

Vormittag: Besuch im Städel Museum am Museumsufer.

Mittag: Lunch in einem der Cafés im schicken Westend.

Nachmittag: Spaziergang durch den Palmengarten (Botanischer Garten) oder den angrenzenden Grüneburgpark.

Abend: Ein Abend in Bornheim. Die Berger Straße ist die längste Einkaufsstraße der Stadt und voller Leben.

 

Tag 3: Main-Feeling & Insider-Ecken

Vormittag: Besuch des Goethe-Hauses (Geburtshaus des Dichters).

Mittag: Ein Picknick am Mainufer in der Nähe der Weseler Werft.

Nachmittag: Erkunde das Bahnhofsviertel. Es ist ein Ort der Kontraste (rau und hip zugleich) mit fantastischem internationalem Streetfood.

Abend: Drink in einer der Rooftop-Bars (z.B. City Beach oder NFT Skybar), um dich von der Skyline zu verabschieden.

Kulinarik: Grüne Soße und das Stöffche

Frankfurts Küche ist bodenständig, hessisch und manchmal etwas eigenwillig – aber immer lecker!

Apfelwein (Ebbelwoi / Schoppe)

Das Nationalgetränk der Frankfurter. Es wird aus dem blauen Steinkrug, dem Bembel, in das typische Glas mit Rautenmuster (Geripptes) eingeschenkt.

Süß oder Sauer? Ein Frankfurter trinkt ihn meist „sauer gespritzt“ (mit Sprudelwasser). „Süß gespritzt“ (mit Limo) wird von Traditionalisten oft nur milde belächelt.

Unser Tipp: Geh nach Sachsenhausen in Traditionsgaststätten wie „Zum Gemalten Haus“ oder „Wagner“. Man setzt sich an lange Holztische zu Fremden – das gehört dazu!

Frankfurter Grüne Soße (Grie Soß)

Sie ist ein Heiligtum. Bestehend aus sieben Kräutern (Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpernelle, Sauerampfer und Schnittlauch), wird sie kalt mit Salzkartoffeln und hartgekochten Eiern serviert.

Unser Tipp: Im Stadtteil Oberrad steht ein Denkmal für die Grüne Soße – sieben kleine Gewächshäuser für jedes Kraut. Ein tolles Fotomotiv!

Handkäs mit Musik

Ein Sauermilchkäse, der in einer Marinade aus Zwiebeln, Essig und Öl schwimmt. Die „Musik“ kommt übrigens von den Zwiebeln und den Folgen für die Verdauung…

Wichtig: Man isst ihn traditionell ohne Gabel, nur mit dem Messer und viel Butter auf dunklem Brot.

Aktivitäten: Frankfurt aktiv erleben

Frankfurt ist eine Stadt der Kontraste, und das spiegelt sich auch in den Freizeitmöglichkeiten wider. Ob du den Puls der City spüren willst oder Ruhe am Wasser suchst – hier sind unsere Favoriten für deine Zeit in der Mainmetropole:

Main-Walking & Brücken-Hopping

Der Main ist das Herzstück Frankfurts und der perfekte Ort, um die Stadt in Bewegung kennenzulernen.

  • Unser Tipp: Starte am Eisernen Steg und schlendere am Museumsufer entlang Richtung Osten. Überquere die Ignatz-Bubis-Brücke und kehre auf der anderen Seite zurück. Die Mischung aus Joggern, Skatern und Spaziergängern sorgt für eine herrlich entspannte Atmosphäre. Wenn du es sportlicher magst, leih dir ein Fahrrad und fahre den Grüngürtel-Radweg – einmal rund um die Stadt.

Stand-up-Paddling mit Skyline-Blick

Warum die Hochhäuser nur vom Land aus betrachten?

  • Das Erlebnis: Im Frankfurter Osthafen oder am Mainufer in Sachsenhausen kannst du dir ein SUP-Board leihen. Es gibt kaum etwas Beeindruckenderes, als auf dem Board stehend direkt an den glitzernden Fassaden der Bankentürme vorbeizugleiten. Besonders zum Sonnenuntergang ist das Licht hier spektakulär.

Ein Besuch in der Kleinmarkthalle

Aktiv sein bedeutet in Frankfurt auch: Genießen und Entdecken.

  • Was dich erwartet: Ein Bummel durch die legendäre Kleinmarkthalle ist ein Fest für die Sinne. Unser Tipp: Hol dir eine „Schreiber-Wurst“ im Obergeschoss (die Schlange gehört dazu!) und genieße sie auf der Terrasse mit Blick über das Markttreiben. Es ist der authentischste Ort, um das Frankfurter Lebensgefühl aufzusaugen.

Hoch hinaus: Die Aussichtsplattform des Main Tower

Frankfurt von oben zu sehen, gehört einfach dazu.

  • Der Moment: Fahr mit dem Aufzug auf die öffentliche Besucherterrasse des Main Tower (200 Meter Höhe). Im Gegensatz zu anderen Städten stehst du hier wirklich im Freien und der Wind pfeift dir um die Nase, während dir die Stadt zu Füßen liegt. Ein echtes Highlight für Schwindelfreie.

Kunst und Kultur in Frankfurt

Frankfurt hat ein äußerst vielfältiges und reiches Angebot an Kunst und Kultur, das von weltbekannten Museen über eine lebendige Theaterszene bis hin zu einer dynamischen freien Kunstszene reicht.

Museen und Galerien

Das Herzstück der Frankfurter Museumslandschaft ist das Museumsufer am Sachsenhäuser Mainufer. Hier finden sich einige der renommiertesten Museen Deutschlands:

Städel Museum: Eines der bekanntesten Kunstmuseen, das eine beeindruckende Sammlung europäischer Kunst aus sieben Jahrhunderten beherbergt, von der Renaissance über den Impressionismus bis zur modernen Kunst.

MUSEUM MMK FÜR MODERNE KUNST: Ein Museum für zeitgenössische Kunst, das eine der weltweit wichtigsten Sammlungen post-impressionistischer Kunst besitzt. Es hat weitere Standorte, den TOWER MMK und das ZOLLAMT MMK.

Liebieghaus Skulpturensammlung: Zeigt eine außergewöhnliche Sammlung von Skulpturen aus verschiedenen Epochen und Kulturen, von der Antike bis zum Klassizismus.

Deutsches Architekturmuseum (DAM): Das einzige reine Architekturmuseum in Deutschland.

Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF): Ein lebendiges Museum, das die Geschichte des Films anhand von Objekten, Ausstellungen und interaktiven Angeboten darstellt.

Historisches Museum Frankfurt: Präsentiert die Geschichte Frankfurts in Dauerausstellungen und wechselnden Sonderausstellungen.

Museum für Kommunikation Frankfurt: Ein interaktives Museum, das die Entwicklung der Kommunikation vom Rauchzeichen bis zum Internet darstellt.

Schirn Kunsthalle Frankfurt: Eines der bekanntesten Ausstellungshäuser Europas, das sich auf wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst konzentriert.

Museum Angewandte Kunst: Fokus auf Design, Mode, Kunsthandwerk und Architektur.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Museen wie das Senckenberg Naturmuseum, das Caricatura Museum für Komische Kunst, das Jüdische Museum Frankfurt, das Goethe-Haus und viele kleinere Galerien und Ausstellungsräume, die die freie Kunstszene der Stadt prägen.

Theater, Oper und Bühnen

Oper Frankfurt: Eines der führenden Opernhäuser Europas, das für seine innovativen Inszenierungen und sein hohes musikalisches Niveau bekannt ist. Es wurde bereits mehrfach als „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet.

Alte Oper Frankfurt: Das historische Gebäude, das nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde, dient heute als renommiertes Konzert- und Kongresshaus.

Schauspiel Frankfurt: Bietet ein vielseitiges Programm von Klassikern über zeitgenössische Stücke bis hin zu Uraufführungen.

The English Theatre Frankfurt: Das größte englischsprachige Theater auf dem europäischen Festland.

Tigerpalast Varieté Theater: Ein bekanntes Varieté, das internationale Künstler und ein stilvolles Ambiente bietet.

Daneben gibt es eine Vielzahl kleinerer Theater, wie die Komödie Frankfurt, das Fritz-Remond-Theater und das Papageno Musiktheater am Palmengarten, die das kulturelle Angebot ergänzen.

Veranstaltungen in Frankfurt

Frankfurt bietet das ganze Jahr über eine Vielzahl an wichtigen Events, die von großen internationalen Messen bis hin zu traditionellen Volksfesten reichen. Hier sind einige der bedeutendsten Veranstaltungen, geordnet nach Jahreszeit:

Frühling/Sommer

Dippemess: Frankfurts größtes und ältestes Volksfest, das zweimal jährlich stattfindet (im Frühjahr und Herbst). Es bietet eine bunte Mischung aus Fahrgeschäften, kulinarischen Spezialitäten und einem traditionellen Markt. Die Dippemess findet auf dem Festplatz am Ratsweg statt, in der Nähe der Eissporthalle.

Wäldchestag: Ein traditioneller Feiertag am Dienstag nach Pfingsten, an dem sich die Frankfurter in den Stadtwald begeben, um mit Musik, Fahrgeschäften und regionalen Speisen zu feiern.

Grüne Soße Festival: Ein kulinarisches Fest, das der berühmten Frankfurter Spezialität, der Grünen Soße, gewidmet ist. Es gibt einen Wettbewerb und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Opernplatzfest: Ein beliebtes Sommerfest auf dem Opernplatz, das eine besondere Atmosphäre mit Musik und Gastronomie vor der Kulisse der Alten Oper schafft.

Museumsuferfest: Eines der größten und bekanntesten Kulturfeste in Europa, das jährlich am Mainufer stattfindet. Es feiert die Frankfurter Museen mit einem umfangreichen Programm aus Kunst, Kultur, Musik und Gastronomie.

Herbst

Frankfurter Buchmesse: Die weltweit größte Buchmesse und eine der wichtigsten Veranstaltungen der internationalen Verlagsbranche. Sie zieht Verlage, Autoren und Literaturbegeisterte aus aller Welt an.

Dippemess im Herbst: Die zweite Auflage des traditionsreichen Volksfestes.

Frankfurter Oktoberfest: Eine Veranstaltung, die bayrische Traditionen nach Frankfurt bringt.

Rheingauer Weinmarkt: Ein beliebtes Weinfest in der Innenstadt, bei dem Winzer aus dem Rheingau ihre Weine präsentieren.

Winter

Frankfurter Weihnachtsmarkt: Einer der größten und stimmungsvollsten Weihnachtsmärkte in Deutschland, der sich vom Römerberg bis zum Mainkai erstreckt. Er lockt mit festlicher Dekoration, Glühwein und traditionellem Kunsthandwerk.

Christmas Garden Frankfurt: Eine Lichtinstallation im Deutsche Bank Park, die Besucher in eine magische, festliche Welt entführt.

Praktische Reise-Informationen & Shopping

Shopping auf der Zeil und darüber hinaus

Die Zeil: Hier findest du alles, was Rang und Namen hat. Das „MyZeil“ Einkaufszentrum beeindruckt vor allem durch seine futuristische Glasarchitektur.

Goethestraße: Wenn du Luxuslabels suchst, bist du hier richtig.

Unser Tipp: Für individuelles Shopping empfehlen wir die Brückenstraße in Sachsenhausen. Dort gibt es viele kleine Ateliers und lokale Designer.

Mobilität

Frankfurt hat einen super Nahverkehr (RMV).

Vom Flughafen: Nimm die S8 oder S9 Richtung Hanau/Offenbach. In 12-15 Minuten bist du am Hauptbahnhof oder an der Hauptwache.

Zu Fuß: Das Zentrum zwischen Zeil, Main und Main Tower lässt sich wunderbar erlaufen.

Anreise nach Frankfurt

Frankfurt ist über den Hauptbahnhof (Frankfurt (Main) Hbf) und den Fernbahnhof am Flughafen (Frankfurt (Main) Flughafen Fernbahnhof) sehr gut an das nationale und internationale Schienennetz angebunden. Von vielen deutschen und europäischen Städten gibt es direkte ICE- und andere Fernverkehrsverbindungen.

Am Frankfurter Kreuz kreuzen sich die Autobahnen A3 und A5. Auf der Ostseite der Stadt verläuft die A661.

Der Flughafen Frankfurt (FRA) ist einer der größten in Europa und dient als wichtiges Drehkreuz. Von dort aus gibt es zahlreiche Verbindungen in die Innenstadt.

Fortbewegung in Frankfurt

In Frankfurt wird der öffentliche Nahverkehr durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) organisiert, der das gesamte Rhein-Main-Gebiet abdeckt. Die Hauptmerkmale sind:

U-Bahn: Ein Schnellbahnsystem mit neun Linien, die das Stadtzentrum und die Vororte miteinander verbinden. Viele Strecken verlaufen unterirdisch, insbesondere im Innenstadtbereich.

S-Bahn: Dieses System verbindet Frankfurt mit den umliegenden Städten und Gemeinden im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die S-Bahnen fahren in einem dichten Takt und bilden das Herzstück des regionalen Nahverkehrs. Es gibt Linien, die bis nach Wiesbaden, Mainz und Darmstadt führen.

Straßenbahn: Das Straßenbahnnetz ergänzt die S- und U-Bahnen, indem es viele Stadtteile direkt anfährt. Die Straßenbahnen verkehren hauptsächlich oberirdisch und bieten eine gute Möglichkeit, sich im Stadtgebiet fortzubewegen.

Busse: Ein umfangreiches Busnetz, inklusive Metrobus- und Expressbuslinien, erschließt Bereiche, die nicht von S-Bahnen, U-Bahnen oder Straßenbahnen bedient werden. Es gibt auch Nachtbuslinien, die in den Nächten am Wochenende und teilweise auch unter der Woche verkehren.

Die verschiedenen Verkehrsmittel sind gut miteinander vernetzt. Mit einer einzigen Fahrkarte des RMV können alle Verkehrsmittel genutzt werden, also U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus. Fahrkarten können an Automaten, in den RMV-Verkaufsstellen oder auch digital über die RMV-App gekauft werden.

Einzelfahrkarte: Ideal für eine einmalige Fahrt.

Tageskarte: Ermöglicht beliebig viele Fahrten innerhalb eines Tages im gewählten Gültigkeitsbereich und ist oft schon ab der zweiten Fahrt günstiger als eine Einzelfahrkarte. Es gibt auch eine Gruppentageskarte für bis zu fünf Personen.

Frankfurt Card

Eine beliebte Option für Touristen. Diese Karte beinhaltet die freie Fahrt im Frankfurter Stadtgebiet (inklusive Flughafen) für ein oder zwei Tage und bietet zusätzlich Ermäßigungen bei Museen, Restaurants und anderen Attraktionen.

Hessenticket

Eine Tageskarte für bis zu fünf Personen, die für Fahrten im gesamten Bundesland Hessen gültig ist.

Wer mit dem Auto unterwegs ist, für den stehen in der Regel ausreichend Parkhäuser zur Verfügung. An den Wochenenden können diese aber auch schnell voll werden.

Bezahlen in Frankfurt

 Im Vergleich zu einigen anderen Ländern ist Bargeld in Deutschland, und damit auch in Frankfurt, immer noch weit verbreitet und wird oft bevorzugt. Für kleinere Beträge, insbesondere in Bäckereien, kleinen Cafés, auf Wochenmärkten oder für Trinkgelder ist ratsam, immer etwas Bargeld bei sich zu haben.

Debitkarten (EC-Karte/girocard), Kreditkarten (wie Visa, Mastercard oder American Express) und  kontaktloses Bezahlen mit einer physischen Karte, dem Smartphone (Apple Pay, Google Pay) oder der Smartwatch werden von den meisten Geschäften, Dienstleistern und Restaurants akzeptiert.

Für den öffentlichen Nahverkehr können die Tickets über die RMV-App gekauft werden.

Sicherheit in Frankfurt

Grundsätzlich gilt Frankfurt als eine sichere Stadt für Touristen. Wie in jeder Großstadt gibt es jedoch einige Dinge, die man beachten sollte.

In belebten Gegenden wie dem Hauptbahnhof, der Einkaufsstraße Zeil, öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei großen Veranstaltungen besteht das Risiko von Taschendiebstählen. Achte hier besonders auf Deine Wertsachen.

Das Viertel rund um den Hauptbahnhof hat einen schlechten Ruf und gilt als sozialer Brennpunkt. Hier sind Drogenkriminalität und Prostitution sichtbar. Tagsüber ist der Bereich belebt, aber nachts solltest Du ihn, wenn möglich, meiden oder nur in Begleitung durchqueren.

Abgesehen davon sind viele Stadtteile Frankfurts wie Westend, Sachsenhausen oder Nordend sehr sicher und bieten eine angenehme Atmosphäre für Touristen.

Wo kann man in Frankfurt übernachten?

Es gibt eine große Auswahl an Hotels in Frankfurt.

Eine sehr zentrale Lage zeichnet den alt-ehrwürdigen Steigenberger Icon Frankfurter Hof aus. Weniger zentral (ca. 2 km zu Fuß bis zum Römer) gelegen, aber sehr empfehlenswert, ist das Scandic Frankfurt Hafenpark.

Wer mit der Bahn anreist, ist im nhow Hotel bestens aufgehoben.

Ausflugsziele in der Umgebung: Wald, Wein & Wellness

Wenn euch der Trubel zwischen den Wolkenkratzern zu viel wird, bietet das Frankfurter Umland fantastische Rückzugsorte.

Der Feldberg im Taunus

Der „Hausberg“ der Frankfurter ist das Ziel für alle Naturfreunde. Hier oben ist die Luft klar und der Ausblick bei gutem Wetter reicht bis weit in das Rhein-Main-Gebiet.

Anreise: Mit der U3 bis Hohemark (Oberursel) und von dort mit dem Bus (Linie 57) direkt bis zum Plateau.

Unser Tipp: Im Winter kann man hier wunderbar rodeln, im Sommer ist es ein Paradies zum Wandern. Besuche auf dem Weg nach oben unbedingt den Altkönig, eine alte Keltenfestung mit einer tollen Atmosphäre.

Freilichtmuseum Hessenpark: Wo Geschichte wohnt

Der Hessenpark in Neu-Anspach ist viel mehr als nur ein Museum – es ist ein lebendiges Dorf, das über 400 Jahre hessische Geschichte bewahrt.

  • Das Erlebnis: Über 100 historische Gebäude wurden an ihren Originalstandorten in ganz Hessen abgetragen und hier originalgetreu wieder aufgebaut. Du spazierst durch verschiedene „Baugruppen“, die die Regionen Hessens widerspiegeln. Besonders beeindruckend ist der Marktplatz mit seinen prachtvollen Fachwerkhäusern, in denen heute noch echtes Handwerk betrieben wird.

  • Unser Tipp: Schau unbedingt beim Museumsbäcker vorbei. Das Brot wird dort noch nach traditioneller Art im Steinofen gebacken – der Duft, der über den Marktplatz zieht, ist einfach unwiderstehlich. Auch die Vorführungen der Schmiede oder Weber machen die Vergangenheit greifbar.

  • Kombinations-Tipp: Da das Römerkastell Saalburg fast auf dem Weg liegt, lassen sich beide Ziele perfekt zu einem „Tag der Geschichte“ im Taunus verbinden.

Wiesbaden – Die elegante Kurstadt

Nur ein Katzensprung über den Main liegt die hessische Landeshauptstadt. Wiesbaden besticht durch seine prachtvollen Villen, das imposante Kurhaus und die Thermalbäder.

Anreise: Mit der S1 oder S8 bist du in etwa 40–50 Minuten vom Frankfurter Hauptbahnhof direkt im Zentrum.

Unser Tipp: Fahr mit der historischen Nerobergbahn (eine wasserlastbetriebene Standseilbahn) auf den Neroberg. Von dort oben hast du einen fantastischen Blick auf Wiesbaden und das Rheingau.

Bad Homburg & das Römerkastell Saalburg

Bad Homburg vor der Höhe ist bekannt für sein Schloss und den Kurpark. Ein Highlight für Geschichtsfans liegt jedoch kurz vor den Toren der Stadt: Die Saalburg.

Die Saalburg: Es ist das weltweit einzige wiederaufgebaute Römerkastell direkt am Limes.

Anreise: Mit der S5 bis Bad Homburg und dann mit dem Stadtbus 5 zur Saalburg.

Unser Tipp: Nach dem Kulturprogramm in der Saalburg könnt ihr im Kaiser-Wilhelms-Bad in Bad Homburg herrlich entspannen – ein Day-Spa in einem historischen Gebäude, das sich wie eine Zeitreise anfühlt.

Das Rheingau – Wein soweit das Auge reicht

Wenn du Wein liebst, ist das Rheingau ein absolutes Muss. Orte wie Eltville oder Rüdesheim sind Postkarten-Idylle pur.

Anreise: Mit der Regionalbahn (RB10) fährst du direkt am Rhein entlang.

Unser Tipp: Besuche das Kloster Eberbach. Es ist nicht nur ein architektonisches Juwel und bekannt für seinen Wein, sondern war auch Drehort für den Film „Der Name der Rose“.

FAQ: Deine Fragen zu Frankfurt

Ist das Bahnhofsviertel sicher?

Tagsüber absolut. Abends ist es belebt, aber man sollte wie in jeder Großstadt aufmerksam sein. Es ist ein Ort der Kontraste, den man gesehen haben sollte.

Kann man auf die Skyline-Dächer?

Neben dem Main Tower gibt es viele Rooftop-Bars. Unser Favorit für den kleinen Geldbeutel: Das Parkhausdach der „Konstablerwache“ (City Alm) – tolle Aussicht und bayerisches Flair mitten in Hessen

Ist der Römerberg original erhalten?

Nein, der Großteil wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die Ostzeile und der Römer wurden jedoch originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail rekonstruiert.

Kann man im Rathaus heiraten?

Ja, der Römer beherbergt eines der beliebtesten Standesämter Deutschlands. Es ist fast garantiert, dass du bei deinem Besuch ein Brautpaar für ein Foto siehst!

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