Berlin Reiseführer: Die besten Insider-Tipps & Sehenswürdigkeiten
Willkommen in der Stadt, die niemals stillsteht! Berlin ist weit mehr als nur die Hauptstadt Deutschlands – sie ist ein Lebensgefühl, ein Schmelztiegel der Kulturen und ein lebendiges Geschichtsbuch. Ob du zum ersten Mal vor dem majestätischen Brandenburger Tor stehst, die bewegende Geschichte an der East Side Gallery spürst oder dich in den verwinkelten Hinterhöfen von Kreuzberg verlierst: Berlin überrascht an jeder Ecke.
In diesem Reiseführer erfährst du alles, was du für dein perfektes Berlin-Abenteuer wissen musst. Wir zeigen dir nicht nur die klassischen Top-Sehenswürdigkeiten, sondern nehmen dich mit in die authentischen Kieze, verraten dir, wo die Berliner ihren Kaffee trinken und wie du die Stadt abseits der Touristenpfade entdeckst.
Egal, ob du nur 24 Stunden Zeit hast oder ein langes Wochenende planst – mach dich bereit für eine Stadt voller Kontraste, Freiheit und unendlicher Möglichkeiten. Schnapp dir dein BVG-Ticket, wir starten unsere gemeinsame Tour durch die Spree-Metropole!
Top-Sehenswürdigkeiten in Berlin: Das musst du gesehen haben
Berlin ist riesig, aber es gibt Orte, an denen kein Weg vorbeiführt. Diese Highlights erzählen die Geschichte eines ganzen Landes und sind der perfekte Startpunkt für deine Entdeckungstour.
Das Brandenburger Tor: Wahrzeichen und Geschichte hautnah
Es ist das Fotomotiv Nummer eins und das Symbol der deutschen Einheit: das Brandenburger Tor. Einst stand es im Sperrgebiet zwischen Ost und West, heute ist es der Ort, an dem ganz Berlin zusammenkommt.
Unser Tipp: Komm entweder ganz früh zum Sonnenaufgang hierher, wenn der Pariser Platz noch leer ist, oder spät am Abend, wenn die Quadriga golden angestrahlt wird. Das erspart dir die großen Touristenmassen.
Reichstagsgebäude und Regierungsviertel: Politik mit Aussicht
Nur einen Steinwurf entfernt liegt das Herz der deutschen Demokratie. Das Reichstagsgebäude beeindruckt vor allem durch seine moderne Glaskuppel, die vom Architekten Norman Foster entworfen wurde. Von hier oben hast du einen fantastischen 360-Grad-Blick über das Regierungsviertel und den Tiergarten.
Wichtig: Der Besuch der Kuppel ist kostenlos, erfordert aber eine vorherige Online-Anmeldung. Sei schnell, die Termine sind oft Wochen im Voraus ausgebucht!
Museumsinsel Berlin: Weltkulturerbe im Herzen der Spree
Du musst kein Kunstexperte sein, um von der Museumsinsel beeindruckt zu sein. Das Ensemble aus fünf Museen gehört zum UNESCO-Welterbe. Selbst wenn du nicht hineingehst, ist der Blick auf den imposanten Berliner Dom und das neu aufgebaute Stadtschloss gegenüber ein Highlight.
Insider-Tipp: Setz dich bei gutem Wetter auf die Wiese im Lustgarten vor dem Dom und beobachte das Treiben. Es ist der perfekte Ort für eine kurze Pause zwischen all der Architektur.
East Side Gallery: Kunst auf der längsten Mauer der Welt
Zwischen Ostbahnhof und Warschauer Straße findest du die East Side Gallery. Auf 1,3 Kilometern Länge haben sich über 100 Künstler auf den Überresten der Berliner Mauer verewigt. Der berühmte „Bruderkuss“ ist nur eines der vielen Wandgemälde, die hier für Freiheit und Versöhnung stehen.
Wegweiser: Verbinde den Besuch am besten mit einem Spaziergang über die Oberbaumbrücke, die Friedrichshain und Kreuzberg verbindet – für viele die schönste Brücke der Stadt.
Berlin wie ein Local: Die coolsten Kieze und Insider-Tipps
Berlin besteht nicht aus einem Zentrum, sondern aus vielen kleinen Städten in der Stadt – den Kiezen. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus, seinen eigenen Geruch und seine ganz eigenen Regeln.
Kreuzberg & Friedrichshain: Street Art, Food-Märkte und Nachtleben
Diese beiden Stadtteile sind das Epizentrum der Berliner Alternativkultur. In Kreuzberg (SO36) rund um die Oranienstraße findest du Punks neben Hipstern und die besten Dönerläden der Welt. Friedrichshain besticht durch den Boxhagener Platz („Boxi“).
Insider-Tipp: Besuche donnerstagabends den Markt „Street Food Thursday“ in der Markthalle Neun in Kreuzberg. Hier kannst du dich einmal um die Welt essen.
Prenzlauer Berg: Gemütliche Cafés und Berliner Altbau-Charme
Wenn du es etwas entspannter magst, ist „Prenzl’berg“ dein Ort. Hier prägen prachtvolle Altbauten aus der Gründerzeit, kleine Boutiquen und unzählige Cafés das Bild. Es ist das Viertel für junge Familien und Genießer.
Insider-Tipp: Der Kollwitzplatz ist besonders samstags ein Muss, wenn dort einer der schönsten Wochenmärkte Berlins stattfindet. Probier unbedingt ein Stück frisch gebackenes Brot oder regionalen Käse.
Neukölln: Multikultureller Vibe und das Tempelhofer Feld
Neukölln ist laut, bunt und kreativ. Besonders der Norden des Bezirks (der „Reuterkiez“) ist voll von winzigen Bars und Vintage-Läden. Das absolute Highlight ist jedoch das angrenzende Tempelhofer Feld – der ehemalige Flughafen, der heute ein riesiger Park ist.
Insider-Tipp: Schnapp dir ein Getränk beim Späti (dem Berliner Kiosk) und setz dich zum Sonnenuntergang auf die riesigen Landebahnen des Tempelhofer Feldes. Das Gefühl von Freiheit mitten in der Stadt ist unbeschreiblich.
Kulinarisches Berlin: Von Currywurst bis Fine Dining
In Berlin hungrig zu bleiben, ist fast unmöglich. Die Stadt ist bekannt für ihre unkomplizierte Street-Food-Kultur, hat sich aber längst zu einem globalen Hotspot für Foodies und Sterneküche entwickelt.
Street Food Klassiker: Wo gibt es den besten Döner und die beste Currywurst?
Man kann Berlin nicht verlassen, ohne die beiden „Nationalgerichte“ probiert zu haben.
Die Currywurst: Der ewige Streit, ob sie mit oder ohne Darm besser schmeckt, wird bei Curry 36 am Mehringdamm oder bei Konnopke’s Imbiß unter dem U-Bahn-Magistrat im Prenzlauer Berg entschieden.
Der Döner: Berlin ist die Geburtsstätte des modernen Döners. Während sich vor Mustafas Gemüse Kebap endlose Schlangen bilden, schwören Locals auf Läden wie Rüyam Gemüse Kebab oder Imren Grill für das authentischste Erlebnis.
Veganes Berlin: Die Hauptstadt als Mekka für Pflanzenfresser
Wusstest du, dass Berlin oft als die „vegane Hauptstadt Europas“ bezeichnet wird? Hier ist pflanzliches Essen kein Trend, sondern Standard.
Tipp: Im Libe-Libe oder bei Vöner in Friedrichshain bekommst du fleischfreie Alternativen, die selbst eingefleischte Fleischfans überzeugen. Für ein gehobenes Erlebnis ist das Lucky Porree eine tolle Adresse, die zeigt, wie kreativ Gemüseküche sein kann.
Frühstück & Brunch: Die besten Spots für einen entspannten Start in den Tag
Die Berliner lieben ihren ausgiebigen Brunch am Wochenende. Es ist fast schon eine eigene Sportart.
Frühstück 3000: In Schöneberg wird Frühstück auf ein neues Level gehoben (probier die French Toast Sticks!).
Annelies: In Kreuzberg, direkt am Görlitzer Park, gibt es fantastischen Kaffee und minimalistische, aber handwerklich perfekte Gerichte.
Markthalle Neun: Falls du dich nicht entscheiden kannst, bietet die historische Markthalle in Kreuzberg an vielen Ständen Frühstücksvariationen aus aller Welt an.
Berlin an 1 Tag
Vormittag: Geschichte & Politik
09:00 Uhr – Reichstagsgebäude: Starte früh an der Glaskuppel. Wichtig: Du musst dich vorher online anmelden, aber der Blick über das Regierungsviertel lohnt sich absolut.
10:30 Uhr – Brandenburger Tor & Holocaust-Mahnmal: Nur ein paar Gehminuten vom Reichstag entfernt liegt das Wahrzeichen Berlins. Direkt daneben findest du das Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas – ein sehr bewegender Ort.
11:30 Uhr – Unter den Linden: Spaziere die Prachtstraße entlang Richtung Osten. Du kommst am Bebelplatz und der Staatsoper vorbei.
Mittag: Berliner Klassiker
12:30 Uhr – Gendarmenmarkt & Mittagspause: Der Gendarmenmarkt gilt als der schönste Platz Berlins. In den Seitenstraßen findest du alles von der schnellen Currywurst bis zu gemütlichen Cafés. Wenn du es eilig hast, schnapp dir einen Döner oder eine Currywurst auf die Hand.
Nachmittag: Kultur & DDR-Geschichte
14:00 Uhr – Museumsinsel & Berliner Dom: Überquere die Schlossbrücke. Hier hast du die Qual der Wahl: Ein kurzer Blick in den Berliner Dom oder ein Besuch in einem der Weltklasse-Museen (z. B. das Neue Museum mit der Nofretete).
16:00 Uhr – Alexanderplatz: Ein kurzes Stück weiter stehst du unter dem Fernsehturm. Schau dir die Weltzeituhr an und genieße das trubelige Berliner Leben.
17:30 Uhr – East Side Gallery: Nimm die S-Bahn (S3, S5, S7 oder S9) bis zum Ostbahnhof. Dort findest du das längste noch erhaltene Stück der Berliner Mauer, das von Künstlern bemalt wurde.
Abend: Berliner Kiez-Vibe
19:30 Uhr – Abendessen in Kreuzberg oder Friedrichshain: Von der East Side Gallery ist es nur ein Katzensprung über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg. Hier gibt es unzählige Restaurants, Bars und das echte Berliner Nachtleben.
Tipps für deinen Tag
BVG-Tagesticket: Kauf dir direkt morgens eine Tageskarte für den Bereich AB. Damit kannst du flexibel Bus, S- und U-Bahn nutzen.
Bus 100: Diese normale Linienbus-Linie fährt fast alle Sehenswürdigkeiten ab (vom Zoo bis zum Alexanderplatz). Setz dich oben ganz nach vorne!
Museumsinsel: Falls du ein Museum von innen sehen willst, buche unbedingt ein Zeitfenster-Ticket vorab, um langes Schlangenstehen zu vermeiden.
Berlin an 2 Tagen
Tag 1: Das klassische Berlin (Mitte)
Vormittag: Geschichte & Architektur
Starte beim Reichstagsgebäude (Glaskuppel).
Spaziere durch das Brandenburger Tor zum Holocaust-Mahnmal.
Lauf weiter zum Checkpoint Charlie (zwar touristisch, aber ein Muss für die Kaltkrieg-Geschichte).
Mittag: Urbaner Flair
Geh Richtung Gendarmenmarkt und gönn dir einen Snack bei „Zeit für Brot“ oder eine Currywurst.
Nachmittag: Kultur pur
Bummel über die Museumsinsel. Wenn du kein ganzes Museum besuchen willst, schau dir zumindest den imposanten Berliner Dom an.
Lauf über das Humboldt Forum zum Alexanderplatz und schau dir den Fernsehturm aus der Nähe an.
Abend: Berliner Chic
Such dir ein schönes Restaurant in den Hackeschen Höfen. Das Labyrinth aus Hinterhöfen ist am Abend wunderschön beleuchtet.
Tag 2: Mauer, Kiez & Weite (West & Ost)
Vormittag: Der Westen & Gedenken
Fahr zur Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Das ist das authentischste Mauer-Museum (vieles unter freiem Himmel).
Alternativ: Wenn du shoppen willst, fahr zum Kurfürstendamm und besuche das berühmte KaDeWe.
Mittag: Entspannung im Park
Hol dir was zu essen und fahr zum Tempelhofer Feld. Es ist der stillgelegte Flughafen – heute eine riesige Freiheit mitten in der Stadt. Perfekt zum Durchatmen.
Nachmittag: Street Art & Spree
Fahr zur East Side Gallery in Friedrichshain. Die bemalte Mauer ist am Nachmittag toll für Fotos.
Lauf über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg.
Special: Der Kreuzberger Kiez-Spaziergang (ca. 2–3 Stunden)
Start: Admiralbrücke Beginne am Kottbusser Tor und lauf Richtung Planufer zur Admiralbrücke. Das ist der ultimative Treffpunkt für Locals. Im Sommer sitzen hier hunderte Menschen auf dem Boden, hören Straßenmusik und trinken ein „Späti-Bier“. Es ist der Inbegriff von Kreuzberger Gemütlichkeit.
Entlang des Landwehrkanals (Fraenkelufer) Spaziere am Wasser entlang Richtung Osten. Hier ist es grün, entspannt und du siehst oft Schwäne oder Leute in Schlauchbooten auf dem Kanal. Das Fraenkelufer hat wunderschöne Altbaufassaden.
Abstecher zur Markthalle Neun Bieg ab in die Eisenbahnstraße zur historischen Markthalle Neun. Selbst wenn gerade kein großer Markt ist, gibt es dort fantastisches handwerkliches Essen, regionalen Käse und eine tolle Atmosphäre unter den hohen Hallendecken.
Die versteckten Hinterhöfe (Oranienstraße) Lauf weiter zur Oranienstraße, der Hauptader von Kreuzberg. Aber Achtung: Das Spannende liegt in den Hinterhöfen!
Tipp: Geh in den Hinterhof der Oranienstraße 25. Dort findest du die „Museum der Dinge“ oder kleine Ateliers. Kreuzberg ist berühmt für diese Gewerbehöfe, in denen früher Fabriken waren und heute Kreative arbeiten.
Prinzessinnengärten (Moritzplatz) Ein Stück weiter findest du am Moritzplatz diesen Urban-Gardening-Spot. Hier bauen Berliner mitten in der Stadt Gemüse an. Es gibt ein kleines Café unter Bäumen, das sich anfühlt wie eine grüne Oase im Beton-Dschungel.
Ziel: Schlesisches Tor / Burgermeister Beende deine Tour am Schlesischen Tor. Wie schon erwähnt, kannst du dir hier einen Burger im alten Klohäuschen schnappen oder in eine der vielen Bars in der Schlesischen Straße eintauchen.
Ein paar Insider-Regeln für Kreuzberg:
Späti-Kultur: Ein „Späti“ ist mehr als ein Kiosk. Es ist das soziale Zentrum. Kauf dir dort ein Getränk und setz dich auf die Bank davor, wenn du Leute beobachten willst.
Kein Stress: In Kreuzberg geht alles ein bisschen langsamer und chaotischer zu. Lass dich einfach treiben.
Street Art: Halte die Augen offen! In den Seitenstraßen (z.B. Mariannenstraße) findest du riesige Murals an den Hauswänden.
Abend: Kiez-Erlebnis
Lass den Trip in Kreuzberg rund um das Schlesische Tor oder am Paul-Lincke-Ufer ausklingen. Hier gibt es die höchste Dichte an coolen Bars und Restaurants (wie das Burgermeister im alten Klohäuschen).
Praktischer Tipp für 2 Tage:
Hol dir die 2-Tages-Karte (48h) für den Nahverkehr. Damit sparst du dir das ständige Ticketkaufen und kannst jederzeit in den Bus oder die Bahn hüpfen, wenn die Füße schwer werden.
Praktische Reisetipps für deinen Berlin-Urlaub
Damit dein Trip reibungslos abläuft, gibt es ein paar Dinge, die du über das „System Berlin“ wissen solltest. Von der Anreise bis zur Wahl des richtigen Kiezes – hier ist dein Survival-Kit.
Anreise und Nahverkehr: So kommst du mit Bus und Bahn durch Berlin
Berlin ist riesig, aber der öffentliche Nahverkehr (BVG und S-Bahn) bringt dich fast überall hin.
Das Ticket-System: Berlin ist in die Zonen A, B und C unterteilt. Für die Innenstadt reicht ein AB-Ticket. Wenn du vom Flughafen BER kommst, brauchst du zwingend ein ABC-Ticket.
App-Empfehlung: Lade dir die BVG-Fahrinfo-App oder Jelbi herunter. Damit kannst du Tickets direkt auf dem Handy kaufen und siehst Verspätungen in Echtzeit.
Schwarzfahren kostet: In Berlin wird viel kontrolliert – oft von Kontrolleuren in Zivil. Vergiss niemals, dein Papierticket vor Fahrtantritt am gelben oder roten Kasten auf dem Bahnsteig zu entwerten!
Die beste Reisezeit: Berlin im Sommer vs. Winterzauber
Wann ist Berlin am schönsten? Das kommt ganz darauf an, was du erleben willst.
Mai bis September: Die Stadt blüht auf. Das Leben findet draußen statt – in Biergärten, Parks und an den Ufern der Spree. Berlin im Sommer ist wie ein riesiges Open-Air-Festival.
November bis Februar: Es kann grau und windig sein („Berliner Schnauze“ trifft auf Berliner Wetter). Aber: Die Weihnachtsmärkte (z. B. am Gendarmenmarkt oder vor dem Schloss Charlottenburg) sind magisch und die Museen bieten den perfekten Unterschlupf.
Hotel-Check: In welchem Stadtteil solltest du übernachten?
Die Wahl des Viertels bestimmt dein gesamtes Berlin-Erlebnis:
Mitte: Perfekt für Erstbesucher. Du bist nah an den Museen und den wichtigsten Sights, aber es ist eher touristisch.
Prenzlauer Berg: Ideal für Familien und Leute, die es etwas ruhiger und „schöner“ mögen.
Friedrichshain/Kreuzberg: Die beste Wahl, wenn du direkt im Nachtleben sein willst und ein junges, internationales Publikum suchst.
Charlottenburg: Das „alte West-Berlin“. Hier ist es eleganter, gehobener und du hast den Kurfürstendamm zum Shoppen direkt vor der Tür.
Die Geschichte Berlins
ist eine der faszinierendsten und turbulentesten in Europa. Sie ist geprägt von Aufstieg, Macht, Zerstörung, Teilung und Wiedergeburt.
Berlin entstand aus zwei kleinen Kaufmannssiedlungen an der Spree: Cölln auf der Spreeinsel (erstmals 1237 urkundlich erwähnt) und Berlin auf dem gegenüberliegenden Ufer (1244 erstmals erwähnt). Diese beiden Siedlungen wuchsen zusammen und bildeten im 14. Jahrhundert eine gemeinsame Stadt. Im 15. Jahrhundert wählten die Hohenzollern die Stadt zu ihrer ständigen Residenz, was der Beginn der politischen Bedeutung Berlins war.
Unter der Herrschaft der Hohenzollern wuchs Berlin stetig. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt schwer zerstört, erholte sich aber wieder. Ab 1701, als der Kurfürst Friedrich III. sich zum ersten König „in Preußen“ krönen ließ, wurde Berlin zur königlichen Residenzstadt Preußens. Unter Herrschern wie Friedrich dem Großen entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der Aufklärung, der Künste und Wissenschaften. Es entstanden prachtvolle Bauten wie die Staatsoper und die Humboldt-Universität, die das Stadtbild bis heute prägen.
Industrialisierung
Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde Berlin zu einer florierenden Industriestadt. Der Bau von Fabriken und die Eröffnung von Eisenbahnlinien zogen massenhaft Menschen an. 1871, mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs, wurde Berlin dessen Hauptstadt. Die Stadt erlebte einen enormen Bevölkerungszuwachs und Aufschwung.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Monarchie wurde Berlin zum pulsierenden Zentrum der Weimarer Republik. Die „Goldenen Zwanziger“ machten die Stadt zu einem international bekannten Kultur-, Wissenschafts- und Nachtleben-Hotspot.
Die Nazis und der 2. Weltkrieg
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin zur Hauptstadt des „Dritten Reichs“. Die Stadt war Schauplatz der Verbrechen des Regimes, darunter der Holocaust, der von hier aus geplant und gesteuert wurde. Das Regime plante auch, Berlin in die gigantische „Welthauptstadt Germania“ umzubauen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Berlin durch alliierte Bombenangriffe und die Schlacht um Berlin fast vollständig zerstört.
Nach Kriegsende wurde Berlin in vier Sektoren aufgeteilt, die von den Siegermächten USA, Großbritannien, Frankreich und der Sowjetunion verwaltet wurden. 1949, mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), wurde die Teilung zementiert. West-Berlin entwickelte sich zur Insel der Freiheit, umgeben vom Staatsgebiet der DDR.
Der Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 teilte die Stadt physisch und emotional. Sie wurde zum Symbol des Kalten Krieges und der deutschen Teilung. Die Mauer trennte Familien, Freunde und Arbeitsplätze.
Der Fall der Mauer
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer infolge der friedlichen Revolution in der DDR. Hunderttausende Berliner feierten dieses historische Ereignis. Dieser Moment war der Höhepunkt einer massiven Bürgerbewegung, die das Ende des SED-Regimes einläutete. Am 3. Oktober 1990 wurde Deutschland wiedervereinigt, und Berlin wurde wieder zur Hauptstadt.
Seit der Wiedervereinigung hat sich Berlin rasant verändert. Die Stadt wurde wieder zum politischen Zentrum des Landes, und es setzte eine enorme Bautätigkeit ein. Das Stadtbild ist heute eine Mischung aus historischen Bauten, Zeugnissen der Zerstörung und Teilung sowie moderner Architektur.
Das Brandenburger Tor ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands. Es wurde von 1788 bis 1791 im klassizistischen Stil errichtet und diente als Teil der Stadtbefestigung. Das Tor besteht aus zwölf dorischen Säulen und der bekannten Quadriga, einer Plastik, die von einer Göttin auf einem Streitwagen gezogen wird.
Im Laufe der modernen Geschichte wurde das Brandenburger Tor zum Symbol für die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Während der Zeit der deutschen Teilung von 1945 bis 1990 stand das Brandenburger Tor in unmittelbarer Nähe zur Berliner Mauer. Als „Wessi“ habe ich es bis zum Fall der Mauer immer nur von hinten gesehen.
Am 9. November 1989, dem Tag des Falls der Berliner Mauer, versammelten sich tausende Menschen vor dem Brandenburger Tor und feierten die Öffnung der Grenze. Dieses Ereignis gilt als Symbol für das Ende der deutschen Teilung und den Beginn der Wiedervereinigung.
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 wurde das Brandenburger Tor zu einem Symbol für Freiheit und Einheit. Heute ist es ein beliebtes Touristenziel und Treffpunkt für Feierlichkeiten und Veranstaltungen.
Das Brandenburger Tor steht auf dem Pariser Platz. Hier befinden sich auch das Hotel Adlon, die Französische Botschaft und weitere wichtige Gebäude. Du kannst die Architektur bewundern und in einem der Cafés oder Restaurants eine Pause machen.
Das Brandenburger Tor ist nachts beleuchtet und bietet dann einen beeindruckenden Anblick. Besuche das Tor nach Sonnenuntergang und genieße das beleuchtete Wahrzeichen.



Der Reichstag in Berlin ist ein historisches Gebäude, in dem das deutsche Parlament (Bundestag) untergebracht ist. Er befindet sich am Platz der Republik in der Nähe des Brandenburger Tors und dient als Symbol der deutschen Demokratie.
Das ursprüngliche Reichstagsgebäude wurde 1894 fertiggestellt und vom Architekten Paul Wallot entworfen. Es war Sitz des Reichstages des Deutschen Reiches, bis es 1933 durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag das Gebäude brach und wurde viele Jahre lang vernachlässigt.
Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde beschlossen, das Reichstagsgebäude zu renovieren und zum neuen Sitz des Bundestages zu machen. Der britische Architekt Norman Foster wurde mit der Leitung des Restaurierungsprojekts beauftragt, das 1999 abgeschlossen wurde. Das Gebäude wurde rekonstruiert und mit einer begehbaren Glaskuppel auf dem Dach versehen, die einen Panoramablick über Berlin bietet. Die Kuppel ist nicht nur eine architektonische Besonderheit, sondern dient auch als Symbol für Transparenz und Demokratie. Ihr könnt die Kuppel über eine Rampe erreichen, die sich spiralförmig um das Zentrum des Gebäudes windet und so ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis bietet.
Das Reichstagsgebäude beherbergt nicht nur den Bundestag, sondern ist auch Schauplatz verschiedener Ausstellungen und Veranstaltungen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Ihr könnt an Führungen teilnehmen, um mehr über die Geschichte und die Funktionsweise des deutschen Parlaments zu erfahren.
Insgesamt steht das moderne Reichstagsgebäude in Berlin für die demokratischen Werte und die Offenheit des deutschen politischen Systems und ist ein wichtiges Symbol für die Wiedervereinigung und die Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg.




Der Tiergarten ist einer der ältesten Parks in Berlin und hat eine lange Geschichte. Er wurde bereits im 16. Jahrhundert als Jagdrevier für die königliche Familie angelegt und später zu einem öffentlichen Park umgewandelt. Mit einer Fläche von rund 210 Hektar ist der Tiergarten einer der größten Parks in Berlin. Er bietet viel Platz zum Spazierengehen, Radfahren und Entspannen inmitten der Natur. Er liegt zentral in Berlin, nahe dem Regierungsviertel und dem Brandenburger Tor. Dadurch ist er leicht erreichbar und ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einheimische.
Im Tiergarten gibt es verschiedene Bereiche mit unterschiedlichem Charakter. Es gibt große Wiesen, Alleen mit altem Baumbestand, Teiche und Kanäle sowie kleine versteckte Wege. Dadurch ist für Abwechslung gesorgt und es gibt für jeden Besucher etwas zu entdecken.
Inmitten des Parks befindet sich die berühmte Siegesallee, eine historische Prachtstraße mit 32 Standbildern von Preußens Herrschern und bedeutenden Persönlichkeiten. Sie stellt ein beeindruckendes Beispiel für Berliner Geschichte und Kunst dar. Die Berliner Siegessäule, auch bekannt als „Goldelse“, ist ein bedeutendes Wahrzeichen in Berlin. Sie wurde 1873 errichtet und befindet sich ebenfalls im Tiergarten.
Die Siegessäule wurde vom preußischen König Wilhelm I. in Auftrag gegeben, um an die Siege Preußens in den Kriegen gegen Dänemark, Österreich und Frankreich zu erinnern. Sie war ursprünglich auf dem Königsplatz vor dem Reichstag aufgestellt, wurde jedoch später an ihren aktuellen Standort im Tiergarten versetzt.
Die Säule ist 66 Meter hoch und besteht aus vier Säulenschäften, die von einer Bronze-Figur, der Viktoria, der römischen Göttin des Sieges, gekrönt werden. Die Bronze-Figur ist vergoldet und gibt der Säule ihren Spitznamen „Goldelse“. An der Basis der Säule sind vier Reliefs zu sehen, die die Schlachten darstellen, an denen Preußen beteiligt war. Ihr könnt die Siegessäule über eine Wendeltreppe mit 285 Stufen hinaufsteigen und von der Aussichtsplattform einen großartigen Panoramablick über Berlin genießen.
Unser Fototipp: „Stellt“ die Siegessäule auf eine der Straßenlaternen.

Die Berliner Mauer war eine physische Barriere, die zwischen 1961 und 1989 Berlin teilte. Die Mauer wurde von der DDR (Deutsche Demokratische Republik) errichtet, um die Flucht von Menschen aus dem Osten nach Westberlin zu verhindern. Sie bestand aus einer Betonmauer, Wachtürmen, Stacheldraht, Hundepatrouillen und verschiedenen Sicherheitsanlagen. Die Berliner Mauer war ein Symbol für die Teilung Deutschlands und die Unterdrückung durch die DDR-Regierung. Ihre Öffnung am 9. November 1989 markierte das Ende des Kalten Krieges und führte zur Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990. Heute sind nur noch einige Reste der Mauer an verschiedenen Orten in Berlin erhalten und dienen als Erinnerung an diese dunkle Zeit der deutschen Geschichte.
Die East Side Gallery, die längste Open-Air-Galerie der Welt, ist ein Teil der originalen Berliner Mauer, die die Stadt während des Kalten Krieges teilte. Sie ist ein Symbol für die Teilung Deutschlands und den Kampf für Freiheit und Demokratie. Über 100 Kunstwerke von Künstlern aus aller Welt erzählen Geschichten und spiegeln den Geist der damaligen Zeit wider.
Entlang des Spreeufers bietet die East Side Gallery eine malerische Kulisse. Die in der Nähe gelegene Oberbaumbrücke und der nahegelegene Stadtteil Friedrichshain verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre. Wer die East Side Gallery besucht wird daran erinnert, wie wichtig Freiheit und Einheit sind. Es ist eine Möglichkeit, über die Geschichte zu lernen und die Dramatik dieser Zeit zu erleben.
Unsere Fototipps: Die East Side Gallery bietet sehr viele interessante Motive für Fotografie-Liebhaber. Man kann sowohl die Kunstwerke selbst als auch die Umgebung einfangen und so einzigartige Bilder machen.


Checkpoint Charlie war ein Grenzübergang während des Kalten Krieges. Er befand sich in der Friedrichstraße und war einer von drei Grenzübergängen, die den Übergang zwischen Ost-Berlin (kontrolliert von der Sowjetunion) und West-Berlin (kontrolliert von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Frankreich) ermöglichten.
Der Checkpoint Charlie erlangte Bedeutung als Symbol der geteilten Stadt und wurde zu einem Sinnbild für die Spannungen zwischen dem Ostblock und den Westalliierten während des Kalten Krieges. Er war der Hauptübergang für ausländische Diplomaten, Militärangehörige und alliierte Streitkräfte zwischen Ost- und West-Berlin. Hier am Kontrollpunkt standen sich amerikanische und sowjetische Soldaten gegenüber.
Heute ist der Checkpoint Charlie kein funktionaler Grenzübergang mehr, sondern eine beliebte Touristenattraktion. Ihr könnt dort eine Nachbildung des ursprünglichen Wachhauses besichtigen und Fotos mit Schauspielern in Militäruniformen machen. Und einfach nur Spaß haben.
Wer mehr über die Geschichte der Mauer und des Checkpoint Charlie erfahren möchte kann im „Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie“ jede Menge wissenswerter Informationen erhalten.

Die Museumsinsel beherbergt einige der wichtigsten Museen Deutschlands, darunter das Pergamonmuseum, das Alte Museum, das Neue Museum, die Alte Nationalgalerie und das Bode-Museum. In diesen Museen könnt ihr Werke aus verschiedenen Epochen und Kulturen bewundern, darunter ägyptische, griechische, römische und mittelalterliche Kunst.
Die Gebäude auf der Museumsinsel sind selbst Kunstwerke. Sie wurden im 19. Jahrhundert im Stil des Neoklassizismus und der Neorenaissance errichtet und sind ein beeindruckendes Beispiel für historische Architektur. Nicht ohne Grund wurde die Museumsinsel 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dies unterstreicht ihre herausragende kulturelle Bedeutung und ihren historischen Wert.
Die Museen auf der Museumsinsel bieten eine breite Palette an Ausstellungen zu verschiedenen Themen. Egal, ob ihr Euch für antike Artefakte oder klassische Gemälde interessiert, es wird sicherlich etwas geben, das Euren Interessen entspricht.
Das Pergamonmuseum, das bekannteste Museum auf der Museumsinsel, beherbergt beeindruckende antike Monumente, darunter den Pergamon-Altar, das Ischtar-Tor und das Markttor von Milet. Dies sind einzigartige Exponate, die man nur in Berlin antrifft.
Die Museumsinsel befindet sich im Zentrum Berlins und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

In unmittelbarer Nachbarschaft der Museumsinsel befindet sich der Berliner Dom, die größte Kirche Berlins und mit einer Grundfläche von 6.270 Quadratmetern die größte evangelische Kirche Deutschlands. Der Berliner Dom gehört ohne Zweifel zu den schönsten Kirchen der Stadt.
Beindruckend sind sowohl außen wie innen die wunderschönen Verzierungen, die Tauf- und Traukirche, das Kaiserliche Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und die beeindruckende Kuppel.

Der „Alex“ befindet sich im Herzen der Stadt. Er ist einer der größten Plätze in Europa und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Der Platz ist von zahlreichen historischen Gebäuden, modernen Geschäften und Restaurants umgeben.
Am Alexanderplatz befinden sich auch einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter der Fernsehturm, das Rote Rathaus und die Weltzeituhr. Der Platz bietet zudem regelmäßig Veranstaltungen, Konzerte und Märkte, die Besucher aus aller Welt anlocken.


Der Potsdamer Platz ist ein lebendiger und pulsierender Ort, der sowohl für Touristen als auch für Einheimische viel zu bieten hat. Egal ob man sich für Geschichte, Architektur, Einkaufen, Unterhaltung oder gutes Essen interessiert, der Potsdamer Platz ist definitiv einen Besuch wert.
Dabei hat der Potsdamer Platz hat eine reiche Geschichte, insbesondere im Zusammenhang mit dem kalten Krieg und der Berliner Mauer. Hier trafen sich Ost- und West-Berlin, und der Platz wurde zum Symbol des geteilten Deutschlands. Andererseits ist der Potsdamer Platz bekannt für seine moderne Architektur. Hochhäuser wie der Sony Center Tower und der Kollhoff Tower können hier besichtigt werden.
Am Potsdamer Platz gibt es eine Vielzahl von Geschäften und Einkaufszentren, die zum Bummeln und Shoppen einladen. Das Arkaden-Einkaufszentrum und das LP12 Mall of Berlin sind beliebte Einkaufsziele. Daneben bietet der Potsdamer Platz zudem eine Vielzahl von Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Sony Center beherbergt ein Kino, Theater, Bars, Restaurants und Cafés in denen man seine Zeit genießen kann. Hier findet man internationale Küche und lokale Spezialitäten, die alle Geschmäcker ansprechen
Darüber hinaus gibt es auch regelmäßige Veranstaltungen wie Konzerte, Straßenfestivals und Ausstellungen.
Der Ku´damm ist eine der bekanntesten Straßen in Berlin. Als Teil des ehemaligen West-Berlins hat der Kurfürstendamm eine lange Geschichte und eine Vielzahl von architektonisch beeindruckenden Gebäuden.
Der Ku´damm beginnt offiziell am Breitscheidplatz. Vorher heißt die Straße Tauentzienstraße. Diese mündet in den Wittenbergplatz, wo auch das legendäre „Kaufhaus des Westens“ KaDeWe steht. Vom Breitscheidplatz mit der berühmten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche erstreckt sich der Ku´damm über eine Länge von ca. 3,5 Kilometern bis zum berühmten „Bahnhof Zoo“ (offizieller Name „Bahnhof Zoologischer Garten“).
Entlang des Kurfürstendamms gibt es zahlreiche Geschäfte, Boutiquen und Kaufhäuser, die eine große Auswahl an Mode, Schmuck, Kosmetik und Haushaltswaren anbieten. Hier finden sowohl Luxus- als auch preisgünstigere Marken ihren Platz. Neben dem Einkaufsvergnügen bietet der Kurfürstendamm auch eine breite Palette von Restaurants, Cafés und Bars. Besucher können hier die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten genießen, von internationaler Küche bis hin zu traditionellen Berliner Spezialitäten.
Eine weitere Attraktion entlang des Kurfürstendamms ist das berühmte Theater des Westens, das für seine hochkarätigen Musicalaufführungen bekannt ist. Hier kann man unter anderem internationale Produktionen wie „Romeo & Julia – Liebe Ist Alles“ erleben. Abgesehen von den Geschäften, Restaurants und dem Theater bietet der Kurfürstendamm auch eine Reihe von historischen Gebäuden, wie die legendäre Gedächtniskirche, das Bikini Berlin, ein Einkaufszentrum in einem markanten Gebäude mit Dachgarten, und das Europa-Center mit seinem ikonischen Uhrenturm.
Der Kurfürstendamm ist zudem für seine große Auswahl an Hotels bekannt, die sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen geeignet sind. Dank der zentralen Lage und der guten Verkehrsanbindung ist der Kurfürstendamm ein idealer Ausgangspunkt, um Berlin zu erkunden.
Insgesamt bietet der Kurfürstendamm eine Mischung aus Einkaufserlebnis, kulinarischer Vielfalt, kulturellen Angeboten und historischer Bedeutung. Diese Vielfalt macht ihn zu einem beliebten Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt.
Das „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ erinnert an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocausts. Es befindet sich im Zentrum der deutschen Hauptstadt und ist eines der bekanntesten Denkmäler in Berlin.
Das Mahnmal wurde von dem Architekten Peter Eisenman entworfen und im Jahr 2005 eröffnet. Es besteht aus einem Feld von 2.711 Betonstelen, die auf einem 19.000 Quadratmeter großen Gelände stehen. Die Stelen sind unterschiedlich hoch und schaffen dadurch eine wellenartige Landschaft, in der sich Besucher verlieren können. Dadurch vermitteln die Stelen den Besuchern ein Gefühl der Beklemmung und Unsicherheit geben, indem sie eine unheimliche und verwirrende Atmosphäre schaffen. Wir können diesen Eindruck bestätigen.
Unterhalb des Mahnmals befindet sich ein Informationszentrum, das weitere Einblicke in die Geschichte des Holocausts gibt. Dort könnt ihr mehr über die verfolgten Juden, die Konzentrationslager und die nationalsozialistische Ideologie erfahren.
Das Holocaust-Mahnmal ist ein wichtiger Gedenkort in Berlin und zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt an. Es erinnert an die Schrecken der Vergangenheit und soll sicherstellen, dass solche Verbrechen niemals wieder passieren. Denn sie sind passiert und können daher immer wieder passieren.
Hier kann man das Leben in der ehemaligen DDR hautnah und interaktiv erleben, z.B. kann man in einen Trabi-Fahrsimulator steigen oder eine originalgetreu eingerichtete Plattenbauwohnung besichtigen.
Zahlreiche interaktive Spiele für Groß und Klein runden das Angebot mit sehr vielen Exponaten ab.
Schloss Charlottenburg ist die größte und bedeutendste Schlossanlage in Berlin und ein eindrucksvolles Zeugnis der preußischen Geschichte. Ursprünglich als Sommersitz für Königin Sophie Charlotte von Preußen erbaut, wurde es im Laufe der Zeit erweitert und zu einer prächtigen Residenz ausgebaut.
Das Schloss besteht aus mehreren Gebäuden, darunter dem Alten Schloss, dem Neuen Flügel und dem Neuen Pavillon. Die Fassaden sind mit Skulpturen, Stuckarbeiten und Vergoldungen verziert. Die Innenräume beeindrucken mit ihren prächtigen Möbeln, Gemälden, Gobelins und Porzellanen. Besonders sehenswert sind der Weiße Saal, der Goldene Saal und die Porzellankammer.
Der weitläufige Schlossgarten ist im französischen Stil angelegt und lädt zum Spazieren und Verweilen ein. Hier findet ihr Skulpturen, Brunnen, Blumenbeete und Rasenflächen. Im Schlosspark finden regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt.
Schloss Charlottenburg beherbergt mehrere Museen, darunter das Museum für Vor- und Frühgeschichte, das Museum für Kunst und Design des 18. Jahrhunderts und das Museum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Wir empfehlen die Schloss Charlottenburg und Garten – private Skip the Line Tour

Die Hackeschen Höfe sind eine Gruppe von acht miteinander verbundenen Innenhöfen im Bezirk Mitte. Sie wurden im frühen 20. Jahrhundert im Jugendstil erbaut und sind heute ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen.
Die Höfe sind bekannt für ihre beeindruckende Architektur mit kunstvollen Verzierungen, geschwungenen Formen und bunten Fliesen. In den Höfen befinden sich zahlreiche Boutiquen, Cafés, Restaurants, Galerien und Kinos, die ein breites Angebot an Kunst, Mode, Design und kulinarischen Köstlichkeiten bieten.
Die Atmosphäre in den Hackeschen Höfen ist lebendig und kreativ, mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und kulturellen Aktivitäten, die das ganze Jahr über stattfinden. Die Höfe sind auch ein beliebter Treffpunkt für Künstler, Designer und Kunstliebhaber, die sich hier inspirieren lassen und ihre Werke präsentieren.
Insgesamt bieten die Hackeschen Höfe eine einzigartige Mischung aus historischer Architektur, modernem Design und lebendiger Kultur – ein Ort, der einen Besuch in Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Das Olympiastadion in Berlin ist eine multifunktionale Sportstätte und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Es wurde für die Olympischen Spiele 1936 erbaut und ist seitdem für verschiedene Sport- und Kulturveranstaltungen genutzt worden.
Das Stadion wurde im klassischen, neoklassizistischen Stil gestaltet und bietet Platz für über 74.000 Zuschauer. Die charakteristischen Merkmale des Olympiastadions sind das offene Rund der Tribünen und das markante Marathontor. Im Laufe der Jahre fanden im Olympiastadion Berlin zahlreiche bedeutende Sportereignisse statt, darunter das Finale der FIFA-Weltmeisterschaft 2006. Das Stadion ist auch die Heimspielstätte des Fußballvereins Hertha BSC.
Darüber hinaus wird das Olympiastadion für Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen genutzt. Weltbekannte Künstler wie die Rolling Stones, U2 und Madonna traten bereits hier auf.
Das Olympiastadion ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. Es gibt auch eine Führung durch das Stadion, bei der Besucher die Geschichte und Architektur des Gebäudes erleben können.
Insgesamt ist das Olympiastadion Berlin ein beeindruckendes Bauwerk, das sowohl für seinen historischen Wert als auch für seine moderne Nutzung geschätzt wird.

Berlin ist ein weltweit anerkanntes Zentrum für Kunst und Kultur. Die Stadt bietet eine beeindruckende Dichte an Museen, Galerien, Theatern und historischen Stätten, die die bewegte Geschichte Deutschlands und eine lebendige, zeitgenössische Szene widerspiegeln.
Museen und Museumsviertel
Museumsinsel: Als UNESCO-Welterbe ist die Museumsinsel im Herzen Berlins ein Muss. Fünf weltberühmte Museen bilden einen einzigartigen Komplex:
Pergamonmuseum: Berühmt für das Ischtar-Tor, den Pergamonaltar (derzeit wegen Sanierung geschlossen) und das Markttor von Milet.
Neues Museum: Beherbergt die ägyptische Sammlung, deren Herzstück die weltberühmte Büste der Nofretete ist.
Alte Nationalgalerie: Zeigt Meisterwerke des 19. Jahrhunderts, von der Romantik bis zum Impressionismus.
Altes Museum: Beeindruckt mit seiner antiken Sammlung und der monumentalen Architektur.
Bode-Museum: Bekannt für seine Skulpturensammlung und das Münzkabinett.
Kulturforum: In der Nähe des Potsdamer Platzes gelegen, beherbergt es weitere wichtige Kunststätten:
Neue Nationalgalerie: Ein ikonischer Bau von Mies van der Rohe mit Kunst des 20. Jahrhunderts.
Gemäldegalerie: Eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis 18. Jahrhundert, mit Werken von Dürer, Raffael und Rembrandt.
Kunstgewerbemuseum: Zeigt europäisches Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Humboldt Forum: In den rekonstruierten Fassaden des Berliner Schlosses gelegen, ist es ein modernes Kulturzentrum, das die Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst präsentiert und den Dialog der Kulturen fördert.
Gedenkstätten und Geschichtsmuseen
Topographie des Terrors: Ein Freilichtmuseum und Dokumentationszentrum auf dem ehemaligen Gestapo-Gelände, das die Verbrechen des NS-Regimes aufzeigt.
Gedenkstätte Berliner Mauer: An der Bernauer Straße gelegen, dokumentiert sie die Geschichte der Berliner Mauer.
Jüdisches Museum Berlin: Ein architektonisch beeindruckendes Gebäude von Daniel Libeskind, das die Geschichte der Juden in Deutschland erzählt.
Deutsches Historisches Museum: Eine umfassende Darstellung der deutschen Geschichte von der Frühzeit bis zur Gegenwart.
Theater, Oper und Musik
Berliner Philharmonie: Heimat der Berliner Philharmoniker, die zu den besten Orchestern der Welt zählen.
Staatsoper Unter den Linden: Ein prachtvolles Opernhaus, das zu den renommiertesten der Welt zählt.
Deutsche Oper Berlin: Das größte der drei Berliner Opernhäuser.
Komische Oper Berlin: Bekannt für ihre modernen und unkonventionellen Inszenierungen.
Berliner Ensemble: Gegründet von Bertolt Brecht, ist es eine der wichtigsten Bühnen für das deutschsprachige Theater.
Deutsches Theater: Berühmt für seine politisch und sozial engagierten Inszenierungen.
Schaubühne am Lehniner Platz: Eine avantgardistische und innovative Bühne, die überregional bekannt ist.
Friedrichstadt-Palast: Ein spektakulärer Revuetheaterbau, der mit aufwendigen Shows im Stil des Las-Vegas-Entertainments begeistert.
Diese Orte bilden nur einen Teil des riesigen kulturellen Angebots von Berlin ab, das durch unzählige kleine Galerien, alternative Spielstätten und eine lebendige Street-Art-Szene ergänzt wird.
Berlin bietet als internationale Metropole das ganze Jahr über eine beeindruckende Vielfalt an Veranstaltungen.
Frühjahr
Internationale Grüne Woche (Januar): Eine der größten Messen für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau weltweit.
Berlinale (Februar): Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind eines der bedeutendsten Filmfestivals der Welt und locken internationale Stars und Cineasten an.
Internationale Tourismus-Börse (ITB) Berlin (März): Eine der führenden Fachmessen der globalen Reisebranche.
Gallery Weekend Berlin (Mai): Kunstliebhaber können an diesem Wochenende Hunderte von Galerien besuchen, die neue Positionen von etablierten und aufstrebenden Künstlern präsentieren.
Sommer
Karneval der Kulturen (Pfingsten): Ein farbenfrohes und multikulturelles Straßenfest in Kreuzberg, das seinen Höhepunkt in einer großen Parade findet.
Fête de la Musique (21. Juni): An diesem Tag gibt es überall in der Stadt kostenlose Konzerte, bei denen Amateur- und Profimusiker auf den Straßen und Plätzen auftreten.
Christopher Street Day (CSD) Berlin (Juli): Die Parade für die Rechte von Lesben, Schwulen, Transgender- und Bisexuellen ist eine der größten ihrer Art in Europa.
Lange Nacht der Museen (August): Zahlreiche Museen der Stadt öffnen ihre Türen bis spät in die Nacht und bieten spezielle Programme, Führungen und Konzerte an.
Herbst
Berlin Art Week (September): Ein Festival, das zeitgenössische Kunst feiert, mit Ausstellungen, Vernissagen und Preisverleihungen in der ganzen Stadt.
Berlin-Marathon (September): Einer der größten und schnellsten Marathonläufe der Welt, der jährlich über 40.000 Teilnehmer anzieht.
Festival of Lights (Oktober): Zahlreiche berühmte Bauwerke und Plätze in Berlin werden für etwa zehn Tage mit kreativen Lichtinstallationen und Projektionen illuminiert.
Jazzfest Berlin (Oktober/November): Ein renommiertes internationales Jazz-Festival mit Konzerten an verschiedenen Orten.
Winter
Weihnachtsmärkte (November/Dezember): Berlin ist bekannt für seine über 80 Weihnachtsmärkte, die von traditionell bis modern reichen, wie der berühmte Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt oder der am Potsdamer Platz.
Silvester am Brandenburger Tor (31. Dezember): Eine der größten Silvesterpartys der Welt mit Live-Bands, DJs und einem gigantischen Feuerwerk zum Jahreswechsel.
Berlin bietet eine schier unendliche Vielfalt an kulinarischen Möglichkeiten, die jeden Geschmack und Geldbeutel ansprechen. Von deftiger Hausmannskost über internationale Spezialitäten bis hin zu angesagten Streetfood-Trends – hier ist für jeden etwas dabei.
Traditionelle Berliner Küche
Currywurst: Die Berliner Kult-Speise, bestehend aus einer gebratenen oder gegrillten Wurst, die mit Currysauce und Pommes Frites serviert wird. Ein Muss für jeden Berlin-Besucher!
Königsberger Klopse: Kapernsauce mit Fleischklößen, serviert mit Kartoffeln. Ein herzhaftes und deftiges Gericht.
Eisbein: Schweinshaxe mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. Ein deftiger Klassiker der Berliner Küche.
Berliner Pfannkuchen: Gebackene Teigfladen, die mit Puderzucker, Zimt und Obst oder Marmelade serviert werden. Ein leckeres Dessert oder Frühstück.
Schneeball: Ein luftiges Gebäck aus Baiser, Schokolade und Kokosraspeln. Eine süße Sünde für zwischendurch.
Käsekuchen: In unzähligen Variationen erhältlich, von klassischem Quarkkuchen bis hin zu New York Cheesecake.
Berliner Luft: Ein lockerer Biskuitkuchen mit Buttercreme und Schokoglasur. Ein Klassiker unter den Berliner Süßspeisen.
Berliner Weisse: Ein erfrischendes Getränk aus saurem Weizenbier, Sirup und Schuss. Perfekt für heiße Sommertage.
Internationale Küche in Berlin
Kreuzberg: Ein Schmelztiegel der Kulturen mit Restaurants aus aller Welt, von türkischen Spezialitäten bis hin zu vietnamesischen Pho-Suppen.
Neukölln: Trendiges Viertel mit angesagten Restaurants und Cafés, die internationale Küche mit lokalen Zutaten neu interpretieren.
Prenzlauer Berg: Gemütliches Viertel mit vielen kleinen Restaurants, die italienische, französische und andere europäische Küche anbieten.
Mitte: In der Innenstadt befinden sich Sterneküche und Restaurants mit gehobener Atmosphäre, die internationale Spezialitäten servieren.
Friedrichshain: Multikulturelles Viertel mit Streetfood-Märkten und trendigen Imbissen, die Streetfood aus aller Welt anbieten.
In Berlin gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Shoppen, von bekannten Einkaufsstraßen über große Einkaufszentren bis hin zu kleinen Boutiquen.
Der Kurfürstendamm (Ku’damm) ist die bekannteste und eleganteste Einkaufsmeile in Berlin. Hier befinden sich Luxusmarken wie Chanel, Hermès und Louis Vuitton, aber auch bekannte Modeketten. In der Nähe befindet sich das berühmte Luxuskaufhaus KaDeWe. Daneben ist die Friedrichstraße sehr bekanntest für ihre internationalen Modemarken und Designerläden bekannt.
Hackescher Markt & Alte Schönhauser Straße sind ein kreatives Zentrum im Bezirk Mitte mit vielen kleinen Designerläden, Concept Stores und internationalen Marken. Ideal für alle, die das Besondere suchen.
Die Schloßstraße (Steglitz) bietet große Einkaufszentren und vielen Geschäften.
Die Mall of Berlin ist ein großes Shopping-Quartier am Leipziger Platz mit einer breiten Auswahl an Mode, Luxus, Technik und Gastronomie.
ALEXA befindet sich am Alexanderplatz und bietet über 170 Geschäfte, Restaurants und Freizeitaktivitäten.
Bikini Berlin ist eine Concept Mall am Zoologischen Garten mit Boutiquen, Pop-up-Stores und einem Foodcourt.
Die Gropius Passagen sind mit 85.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Einkaufszentrum in Berlin, gelegen in Neukölln.
Berlin bietet trotz seines Großstadtlebens zahlreiche Orte zur Erholung, die von weitläufigen Parkanlagen bis hin zu idyllischen Seen reichen. Hier sind einige der wichtigsten Orte, an denen man dem städtischen Trubel entkommen kann.
Parks und Grünflächen
Tiergarten: Als größte Parkanlage der Stadt (ca. 210 Hektar) ist der Tiergarten die grüne Lunge Berlins. Mit seinen weitläufigen Wiesen, kleinen Seen und schattigen Alleen ist er ideal für Spaziergänge, Joggen oder ein Picknick. Die ruhigeren Teile im Westen des Parks bieten viel Raum zur Entspannung.
Tempelhofer Feld: Der ehemalige Flughafen Tempelhof ist heute ein riesiges Freigelände und ein einzigartiger Ort der Erholung. Auf den alten Start- und Landebahnen kann man Rad fahren, Inlineskaten oder Drachen steigen lassen. Es ist ein beliebter Ort für Grillabende, Urban Gardening und Sport.
Volkspark Friedrichshain: Einer der ältesten Volksparks Berlins. Er beherbergt den berühmten Märchenbrunnen, einen großen Teich und den „Großen Bunkerberg“, der einen guten Blick über die Stadt bietet.
Britzer Garten: Im Süden Berlins gelegen, ist dieser Landschaftspark eine wahre Oase. Er bietet thematische Gärten, Seen, einen Rosengarten und ist bekannt für seine Blumenfeste und Ausstellungen.
Seen und Gewässer
Berlin ist eine wasserreiche Stadt, und die Seen im Umland sind beliebte Ausflugsziele.
Großer Wannsee: Im Südwesten Berlins gelegen, ist der Wannsee ein klassisches Naherholungsgebiet. Das Strandbad Wannsee, Segelclubs und Dampferfahrten machen ihn zu einem beliebten Ziel für Wassersport und Sonnenanbeter.
Müggelsee: Im Osten der Stadt liegt der größte See Berlins. Er ist umgeben von Wäldern und ist ideal für Wanderungen, Radtouren, Rudern und Schwimmen. Das Umland ist deutlich ruhiger als der Wannsee.
Ufer der Spree: Entlang der Spree gibt es zahlreiche Uferpromenaden, die zum Spazieren einladen. Besonders ruhig sind die Abschnitte fernab der Innenstadt, etwa in Treptow oder Köpenick. Auch der Landwehrkanal mit seinen schattigen Wegen ist ein beliebter Ort für entspannte Spaziergänge.
Botanische Gärten und Themengärten
Botanischer Garten und Botanisches Museum: Eine der größten und artenreichsten botanischen Sammlungen der Welt. Mit über 20.000 Pflanzenarten und beeindruckenden Gewächshäusern ist er ein ruhiger und lehrreicher Ort.
Gärten der Welt: Im Stadtteil Marzahn gelegen, ist dieser Park eine Reise um die Welt. Er präsentiert Gärten verschiedener Kulturen, darunter einen chinesischen, japanischen, balinesischen und koreanischen Garten, die alle eine besondere Atmosphäre der Ruhe ausstrahlen.
Die Pfaueninsel liegt im Südwesten Berlins in der Havel, im Ortsteil Wannsee (Bezirk Steglitz-Zehlendorf). Sie gehört zum UNESCO-Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Da die Pfaueninsel ein Naturschutzgebiet ist, sind einige Regeln zu beachten, wie beispielsweise das Verbot von Hunden oder das Betreten bestimmter Bereiche. Es ist ratsam, sich vor dem Besuch über die aktuellen Regeln und Einschränkungen zu informieren.
Die Hauptattraktion auf der Pfaueninsel ist das Schloss, das im neoklassizistischen Stil erbaut wurde. Man kann eine Führung durch das Schloss machen und dabei die prachtvollen Räume und Kunstwerke bewundern.
Die Insel ist von einem Park umgeben, der ideal zum Spazierengehen und Entspannen ist. Es gibt viele Wege und Pfade, die durch die idyllische Landschaft führen. Im Park gibt es viele grüne Wiesen und Plätze, die sich perfekt für ein gemütliches Picknick eignen. Man kann sich also ein Picknickkorb mit Snacks und Getränken mitbringen und den Tag entspannt auf der Insel verbringen
Die Pfaueninsel hat ihren Namen aufgrund der zahlreichen frei lebenden Pfauen. Man kann die bunt gefiederten Vögel beobachten und mit etwas Glück sogar die Pracht ihrer geöffneten Schwanzfedern bewundern.
Um auf die Pfaueninsel zu gelangen, muss man mit einem Boot übersetzen. Die Fahrt auf der Havel ist schon ein Erlebnis für sich und bietet schöne Ausblicke auf die Umgebung.
Anreise nach Berlin
Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ist gut an die Innenstadt angebunden. Zahlreiche Fluggesellschaften fliegen Berlin an, darunter Lufthansa, Eurowings, Ryanair und easyJet.
Die Züge der Deutschen Bahn (DB) oder Flixtrain fahren direkt ins Stadtzentrum.
Berlin ist gut mit dem Auto erreichbar. In der Innenstadt sind Parkplätze teuer und häufig schwer zu finden.
Fortbewegung in Berlin
Berlin verfügt über ein sehr umfangreiches und effizientes öffentliches Verkehrsnetz, das von verschiedenen Anbietern betrieben wird, aber unter einem einheitlichen Tarifsystem, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), zusammengefasst ist. Das bedeutet, dass man mit einem einzigen Ticket alle Verkehrsmittel nutzen kann.
Hier sind die wichtigsten Verkehrsmittel in Berlin im Detail:
S-Bahn (Stadtschnellbahn)
Die S-Bahn wird von der Deutschen Bahn betrieben und verkehrt hauptsächlich oberirdisch.
Die roten und gelben Züge bedienen sowohl das Stadtgebiet als auch das Umland von Brandenburg.
Das Herzstück des S-Bahn-Netzes ist der Ringbahn-Ring (S41 und S42), der die inneren Bezirke umschließt und eine wichtige Verbindung zwischen verschiedenen Stadtteilen darstellt.
Die Linienbezeichnungen beginnen mit einem „S“ (z.B. S1, S2, S5).
U-Bahn (Untergrundbahn)
Die U-Bahn wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) betrieben und ist an ihren gelben Zügen erkennbar. Sie fährt hauptsächlich unterirdisch und ergänzt das S-Bahn-Netz, indem sie auch zentrale Bereiche der Stadt erschließt.
Die U-Bahn-Linien sind mit einem „U“ gekennzeichnet (z.B. U1, U2, U9).
In der Nacht werden einige U-Bahn-Linien durch Nachtbusse ersetzt, die denselben Liniennamen tragen (z.B. U6 und N6).
Straßenbahn (Tram)
Die Straßenbahn, ebenfalls von der BVG betrieben, ist ein wichtiger Bestandteil des Verkehrsnetzes, insbesondere im ehemaligen Ostteil Berlins.
Im westlichen Teil der Stadt gibt es weniger Tramlinien, da sie dort nach der Teilung weitgehend stillgelegt wurden.
Es gibt sowohl Linien mit der Kennzeichnung „M“ (MetroTram, die besonders häufig verkehren) als auch Linien mit nur einer Nummer.
Busse
Das Busnetz der BVG ist sehr dicht und ergänzt die Schienenverkehrsmittel, indem es auch Gebiete ohne U- oder S-Bahn-Anschluss bedient.
Besonders nützlich sind die MetroBus-Linien (mit „M“ gekennzeichnet), die rund um die Uhr in kurzen Takten fahren.
Nachtbusse ersetzen in der Nacht die U-Bahn-Linien und fahren auf ähnlichen Strecken.
Fähren
Die BVG betreibt auch eine kleine Anzahl von Fährlinien, die über die Seen und Flüsse Berlins verkehren. Sie sind mit einem „F“ gekennzeichnet (z.B. F12, F24) und sind in das VBB-Tarifsystem integriert.
Tarifzonen und Tickets
Das gesamte VBB-Gebiet ist in drei Tarifzonen unterteilt:
Zone A: Das Berliner Stadtzentrum, innerhalb des S-Bahn-Rings.
Zone B: Das restliche Stadtgebiet Berlins bis zur Stadtgrenze.
Zone C: Das direkte Umland Berlins, einschließlich des Flughafens BER und der Stadt Potsdam.
Die Preise für Tickets richten sich nach den gewählten Zonen (z.B. AB, BC oder ABC).
Es gibt verschiedene Arten von Tickets, die den Bedürfnissen der Fahrgäste entsprechen:
Einzelfahrausweis: Gültig für eine einfache Fahrt in eine Richtung.
4-Fahrten-Karte: Ein Sparangebot für vier Einzelfahrten.
Tageskarte (24-Stunden-Karte): Beliebig viele Fahrten innerhalb von 24 Stunden. Es gibt auch eine Kleingruppenkarte für bis zu 5 Personen.
Wochen- und Monatskarten: Für Pendler und Vielreisende.
Kurzstrecke: Für kurze Fahrten (3 Stationen mit S- oder U-Bahn, 6 Stationen mit Bus oder Tram).
Touristenkarten: Angebote wie die „Berlin WelcomeCard“ kombinieren die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mit Rabatten für Sehenswürdigkeiten.
Wichtiger Hinweis: Tickets müssen vor Fahrtantritt entwertet werden (gestempelt an einem der Automaten auf dem Bahnsteig oder im Fahrzeug), sofern es sich nicht um ein Online-Ticket mit festem Gültigkeitsdatum handelt. Andernfalls riskiert man eine Strafe wegen „Schwarzfahrens“.
Berlin WelcomeCard
Die Berlin WelcomeCard ist ein umfassendes Touristenticket, das die zwei wichtigsten Aspekte einer Städtereise miteinander verbindet: Mobilität und Sightseeing. Sie bietet eine Reihe von Leistungen, die je nach gewählter Variante variieren. Die Karte gilt als Fahrschein für alle öffentlichen Verkehrsmittel (S-Bahn, U-Bahn, Busse, Straßenbahnen und Fähren) im gewählten Geltungsbereich.
Es gibt zwei Hauptvarianten:
Tarifbereich AB: Gültig für das gesamte Stadtgebiet Berlins.
Tarifbereich ABC: Gültig für Berlin, das nahe Umland, die Stadt Potsdam und den Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Wichtiges Feature für Familien: Mit einer Karte für einen Erwachsenen können bis zu drei Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren kostenlos im öffentlichen Nahverkehr mitgenommen werden.
Die Karte bietet Ermäßigungen von bis zu 50 % auf den Eintrittspreis oder die Hauptleistung bei einer Vielzahl von Partnern. Dazu gehören bekannte Orte wie der Berliner Fernsehturm, das Deutsche Technikmuseum, das DDR Museum, Madame Tussauds und viele mehr.
Die Karte ist für unterschiedliche Zeiträume erhältlich, von 48 Stunden bis zu 6 Tagen.
Neben der Standardkarte gibt es noch weitere Ticketoptionen, die sich für spezielle Bedürfnisse eignen:
Berlin WelcomeCard + Museumsinsel: Diese Variante beinhaltet zusätzlich zur freien Fahrt und den regulären Rabatten auch den freien Eintritt in alle Häuser der berühmten Museumsinsel (Altes Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum, Pergamonmuseum). Sie richtet sich speziell an Kulturliebhaber.
Berlin WelcomeCard Basic: Eine preisgünstigere Option, die keinen Fahrschein für den ÖPNV enthält. Sie richtet sich an Reisende, die bereits ein gültiges ÖPNV-Ticket besitzen (z. B. das Deutschlandticket), aber von den touristischen Rabatten profitieren möchten.
Bezahlen in Berlin
In Deutschland ist der Euro offizielles Zahlungsmittel.
Bargeld ist in Berlin nach wie vor ein sehr wichtiges Zahlungsmittel. In vielen kleineren Geschäften, Cafés, Spätis (Spätkauf-Läden) und Bars wird oft ausschließlich Bargeld akzeptiert. Auch wenn die Akzeptanz von Kartenzahlungen zunimmt, solltest du immer etwas Bargeld bei dir haben, um flexibel zu sein.
Die Girocard, oft auch EC-Karte genannt, ist das am weitesten verbreitete Kartenzahlungsmittel in Deutschland. Sie wird in den meisten Supermärkten, größeren Geschäften und vielen Restaurants und Hotels akzeptiert.
Kreditkarten wie Visa und Mastercard werden in der Regel in Hotels, größeren Restaurants und Kaufhäusern akzeptiert. American Express wird oft in größeren Ketten und gehobeneren Einrichtungen angenommen, kann aber in kleineren Läden weniger verbreitet sein.
In Berlin ist das kontaktlose Bezahlen mit Karten (mittels NFC-Technologie) oder mit dem Smartphone (z. B. Apple Pay, Google Pay) weit verbreitet.
Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) kann man in Bussen Tickets nur noch bargeldlos bezahlen.
Sicherheit in Berlin
Berlin wird im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten und internationalen Metropolen generell als relativ sichere Stadt angesehen.
In touristischen Gebieten und an Orten mit hohem Publikumsverkehr ist die Polizeipräsenz oft stark, was zur Sicherheit beiträgt.
Taschendiebstahl ist das häufigste Delikt, von dem Touristen betroffen sind. Besonders an belebten Orten wie dem Alexanderplatz, in den U- und S-Bahnen, an Bahnhöfen (z.B. Hauptbahnhof, Bahnhof Zoo) und bei touristischen Attraktionen solltest du auf deine Wertsachen achten.
Orte wie der Görlitzer Park in Kreuzberg und das Kottbusser Tor sind bekannt für eine offene Drogenszene und damit verbundene Kleinkriminalität. Auch wenn diese Orte tagsüber von vielen Menschen belebt sind, kann es nachts zu Konflikten kommen.
Die Gegend um die Warschauer Brücke und der Hermannplatz in Neukölln sind ebenfalls bekannte Kriminalitätsschwerpunkte.
Trage Geld, Papiere und Handy in Innentaschen oder am Körper, nicht in der Gesäßtasche oder im Rucksack.
Insbesondere an belebten Plätzen können Trickdiebe und Betrüger aktiv sein. Sei misstrauisch gegenüber Hütchenspielern oder Personen, die dich in Gespräche verwickeln wollen, während sie deine Aufmerksamkeit ablenken.
Dunkle, unbeleuchtete Parks sind keine sicheren Orte, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
Auch nachts ist das U- und S-Bahn-Netz im Allgemeinen sicher. Achte dennoch auf deine Umgebung und vermeide es, allein in leeren Abteilen zu schlafen.
Nachfolgend haben wir einige Aktivitäten-Highlights für Euch aufgelistet.
- Geführte Ost- und West-Fahrradtour (Kleingruppe)
- E-Bike-Tour zur Mauer und den Highlights in Berlin Mitte
- Die Highlights der Stadt – private Bustour
- Halbtägige Stadtwanderung
- Führung entlang der Berliner Mauer
- Stadtführung Berlin-Neukölln – „in Rixdorf is Musike“
- Versteckte Hinterhöfe – Kleingruppen-Rundgang
- Rundgang durch das Dritte Reich und den Kalten Krieg
- Geführte Street Food Tour mit Verkostungen
- 75-minütige Trabi-Tour
- Sightseeingtour im klassischen Volkswagen T1 Samba Bus
- Private E-Rikschatour mit Abholung vom Hotel
Berlin bietet für jeden Geschmack die passende Unterkunft. Wir sind gerne „mittendrin“ und waren zuletzt im Marriott am Potsdamer Platz. Sowohl das Hotel selbst als auch seine Lage sind eine absolute Empfehlung. Am Potsdamer Platz seit ihr ohnehin und damit auch schnell am Brandenburger Tor, am Reichstag und überhaupt in der City. Zudem fahren vom Potsdamer Platz U- und S-Bahnen sowie verschiedene Buslinien. Hier könnt ihr es buchen:
Natürlich bietet Berlin zahlreiche andere Unterkünfte. Über den nachstehenden Link findet ihr sicher das für Euch Richtige: Hotels in Berlin
Wenn das Wetter die Entscheidung beeinflusst, dann empfehlen wir Mai bis August für einen Trip nach Berlin. Im Sommer laden die Temperaturen zu Outdoor-Aktivitäten oder man genießt eine „Berliner Weiße mit Schuss“ in einer der zahlreichen Bars, die in diesen Monaten Tische und Stühle draußen anbieten. Natürlich ist die Stadt im Sommer ziemlich voll. Wenn Euch das nicht stört, ihr ganz im Gegenteil „high live“ und warmes Wetter bevorzugt, ist der Sommer in Berlin genau das Richtige für Euch.
Die „Berlinale“ im Februar, die „Grüne Woche“, die „Funkausstellung“ oder die zahlreichen Veranstaltungen und Festivals, die übers Jahr in Berlin stattfinden solltet ihr natürlich auch mit in Eure Entscheidung einfließen lassen. Je nach Euren Vorlieben.
Und wenn es doch die Vor-Weihnachtszeit werden „muss“ – macht nichts: In Berlin gibt es zahlreiche Weihnachtsmärkte, von den wir die am Gendarmenmarkt und am Potsdamer Platz besonders ins Herz geschlossen haben.
Berliner Galerie
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