Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, ist eine charmante Stadt mit einer reichen Geschichte, einer lebendigen Kulturszene und einer wachsenden Beliebtheit bei Reisenden. Die Stadt liegt an den Ufern der Donau und ist von den Kleinen Karpaten umgeben. Bratislava ist bekannt für seine gut erhaltene Altstadt, seine beeindruckende Burg und seine freundliche Atmosphäre.
Die Geschichte Bratislavas ist reich und vielfältig, geprägt von verschiedenen Kulturen und Epochen. Die ersten Siedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Im 5. Jahrhundert v. Chr. ließen sich Kelten nieder und gründeten eine befestigte Siedlung. Vom 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr. war das Gebiet südlich der Donau unter römischer Herrschaft.
Im 6. Jahrhundert n. Chr. erreichten Slawen das Gebiet. Im 9. Jahrhundert war die Gegend Teil des Großmährischen Reichs. Im 10. Jahrhundert kam die Region unter ungarische Herrschaft.
Von 1536 bis 1784 war Bratislava (damals Pressburg) die Hauptstadt des Königreichs Ungarn.
Im St.-Martins-Dom wurden zwischen 1563 und 1830 ungarische Könige, darunter auch Habsburger Kaiser, gekrönt. Diese Epoche war eine Blütezeit für die Stadt.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Bratislava zu einem wichtigen Industriezentrum. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Bratislava Teil der Tschechoslowakei. 1993 wurde die Slowakei nach der Auflösung der Tschechoslowakei unabhängig, und Bratislava wurde zur Hauptstadt.
Seitdem hat sich die Stadt zu einem modernen Zentrum entwickelt. Seit Mai 2004 ist die Slowakei Mitglied der Europäischen Union.
Nachstehend haben wir einige Aktivitäten-Highlights für Euch zusammengestellt:
Das LOFT Hotel Bratislava liegt sehr zentral und überzeugt sowohl hinsichtlich der Zimmer als auch bezüglich des Frühstücks. Absolut empfehlenswert.
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Es gibt natürlich noch viele weitere Hotels in Bratislava
Die Burg thront auf einem 85 Meter hohen Hügel am linken Ufer der Donau und bietet einen Panoramablick auf die Stadt und die umliegende Landschaft. Ihr heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis verschiedener Umbauten im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere der gotischen Umbauten im 15. Jahrhundert. Die Burg hat einen rechteckigen Grundriss mit vier Ecktürmen.
Die Geschichte der Burg reicht bis in die Steinzeit zurück, und sie war im Laufe der Jahrhunderte ein wichtiger strategischer Punkt. Sie war Residenz ungarischer Könige und beherbergte die ungarischen Kronjuwelen. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte der Slowakei und ist ein Symbol nationaler Identität.
Heute dient die Burg als Sitz des Slowakischen Nationalmuseums, das historische Ausstellungen beherbergt. Der Burghof wird im Sommer für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die ehemalige Kapelle dient heute als Konzertsaal.
Von den Terrassen der Burg hat man einen wunderbaren Blick auf Bratislava und die Donau.
Die Altstadt von Bratislava (slowakisch: Staré Mesto) ist das historische Herz der slowakischen Hauptstadt. Sie ist geprägt von engen, verwinkelten Gassen mit Kopfsteinpflaster, die von liebevoll restaurierten historischen Gebäuden gesäumt sind. Hier findet man eine Mischung aus gotischer, barocker und Renaissance-Architektur, die die reiche Geschichte der Stadt widerspiegelt.
Die Atmosphäre ist lebendig und einladend, mit zahlreichen Cafés, Restaurants und kleinen Geschäften, die zum Verweilen einladen.
Hauptplatz (Hlavné námestie) und Altes Rathaus
Der Hauptplatz ist das pulsierende Herz der Altstadt von Bratislava. Er hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Er war Zeuge wichtiger Ereignisse in der Geschichte der Stadt, darunter Märkte, Feste und politische Versammlungen. Die umliegenden Gebäude spiegeln verschiedene architektonische Epochen wider und erzählen von der reichen Vergangenheit Bratislavas.
Das Alte Rathaus ist ein beeindruckender Gebäudekomplex, der heute das Stadtmuseum beherbergt. Der Rathausturm bietet einen herrlichen Panoramablick über den Platz und die Altstadt.
Primatialpalais
Das Primatialpalais ist ein herausragendes Beispiel klassizistischer Architektur und ein Ort von großer historischer Bedeutung. Das Palais wurde im 18. Jahrhundert im Auftrag des Kardinals József Batthyány erbaut. Es diente als Residenz des Erzbischofs von Esztergom (Gran), des Primas von Ungarn.
Der Spiegelsaal des Palais war Schauplatz der Unterzeichnung des Friedens von Pressburg im Jahr 1805. Der Vertrag wurde nach der Schlacht von Austerlitz geschlossen, in der Napoleon Bonaparte die österreichisch-russische Armee besiegt hatte. Dieser Vertrag zwischen Frankreich und Österreich trug zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahr 1806 bei, markierte einen Höhepunkt der napoleonischen Macht und veränderte die politische Landkarte Europas.
Das Palais zeichnet sich durch seine elegante Fassade und seine klaren Linien aus. Ein markantes Merkmal ist der Kardinalshut, der die Spitze des Tympanons krönt. Der prunkvolle Spiegelsaal ist einer der Höhepunkte des Palais.
Heute dient das Primatialpalais als Rathaus von Bratislava.
Der Rolandbrunnen (Maximiliansbrunnen) wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist mit einer Statue des Ritters Roland geschmückt. Dieser Renaissance-Brunnen ist ein markantes Wahrzeichen des Platzes.
Skurrile Statuen
Die Altstadt ist bekannt für ihre humorvollen Bronzestatuen, wie den „Čumil“ (Gaffer), die der Gegend eine einzigartige Note verleihen.
Michaelertor
Das Michaelertor ist das einzige erhaltene Stadttor der ursprünglichen vier Tore, die Bratislava umgaben. Seine Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, was es zu einem der ältesten Gebäude der Stadt macht. Das Tor spielte eine wichtige Rolle bei der Verteidigung der Stadt und diente als nördlicher Eingang zur befestigten Stadt.
Der Turm des Michaelertors ist 51 Meter hoch und zeichnet sich durch sein markantes Zwiebeldach aus. Die heutige Form des Tors ist das Ergebnis mehrerer Umbauten im Laufe der Jahrhunderte, wobei Elemente der Renaissance- und Barockarchitektur zu sehen sind. Auf der Spitze des Turms befindet sich eine Statue des Erzengels Michael, der mit einem Drachen kämpft.
Im Inneren des Turms befindet sich heute das Waffenmuseum des Stadtmuseums von Bratislava, das Exponate aus der Geschichte der Waffen und Befestigungen zeigt. Vom Turm aus hat man einen Panoramablick auf die Altstadt und die umliegende Landschaft. Unter dem Tor befindet sich ein „Null Kilometer“, der die Entfernungen zu vielen Hauptstädten der Welt anzeigt.
Die Krönungen in Bratislava, damals als Pressburg bekannt, waren ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte des Habsburgerreichs. Der St.-Martins-Dom diente als Ort für die feierlichen Zeremonien, bei denen die Habsburger Herrscher die ungarische Stephanskrone erhielten.
Zu den bekanntesten Krönungen zählt die von Maria Theresia im Jahr 1741. Insgesammt wurden 11 Könige und 8 Königinnen gekrönt. Heute erinnern noch zahlreiche Spuren in Bratislava an diese Zeit. Teile der damaligen Krönungswege sind mit Messingkronen im Boden markiert. Gedenktafeln erinnern an die gekrönten Herrscher.
Der Dom ist auch ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur. Er zeichnet sich durch seine hohen Gewölbe, kunstvollen Glasfenster und filigranen Verzierungen aus. Der 85 Meter hohe Turm des Doms ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt. Auf der Turmspitze befindet sich eine Nachbildung der ungarischen Stephanskrone.
Im Inneren des Doms befinden sich wertvolle Kunstwerke, darunter barocke Altäre und gotische Skulpturen. Die Kapelle der Heiligen Anna ist ein besonderes Highlight mit ihrer beeindruckenden Statue der Heiligen. In den Krypten des Doms sind bedeutende Persönlichkeiten begraben. Die größte Glocke des Doms, die „Wederin“, gilt als eine der wertvollsten Europas.
Der St.-Martins-Dom ist nach wie vor eine aktive Kirche und ein wichtiger Ort für Gottesdienste.
Die Kirche ist ein herausragendes Beispiel des ungarischen Jugendstils, auch bekannt als Sezessionsstil. Sie zeichnet sich durch ihre verspielten Formen, floralen Motive und die Verwendung von blauen Keramikfliesen aus. Die dominierende Farbe der Kirche ist ein sanftes Blau, das sowohl die Fassade als auch das Innere prägt. Die blauen Majolikafliesen und die blau glasierten Keramikziegel auf dem Dach verleihen der Kirche ihr unverwechselbares Aussehen. Die Kirche wurde von dem ungarischen Architekten Ödön Lechner entworfen, der für seinen innovativen und fantasievollen Stil bekannt war.
Die Kirche ist der Heiligen Elisabeth von Ungarn geweiht, einer ungarischen Prinzessin, die für ihre Wohltätigkeit bekannt war. Die Fassade der Kirche ist mit kunstvollen Mosaiken verziert, die Szenen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth darstellen.
Der Innenraum der Kirche ist ebenfalls in Blautönen gehalten und mit filigranen Ornamenten geschmückt. Die Bänke und der Altar sind in den Blautönen der Kirche gehalten.
Die Blaue Kirche ist nach wie vor eine aktive Kirche und ein wichtiger Ort für Gottesdienste.
Das Donauufer bietet eine Mischung aus Entspannung, Freizeitaktivitäten und beeindruckenden Ausblicken. Von belebten Promenaden bis hin zu ruhigen Uferabschnitten gibt es für jeden etwas zu entdecken. Die Atmosphäre ist oft entspannt und einladend, besonders bei Sonnenuntergang.
Die Donaupromenade ist beliebt zum Spazieren, Radfahren oder einfach nur zum Genießen der Aussicht. Hier finden sich zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars, die zum Verweilen einladen. Das Eurovea, ein modernes Einkaufszentrum, das auch Unterhaltungsmöglichkeiten bietet, ist ideal für einen Einkaufsbummel mit Blick auf den Fluss.
Die Most SNP (UFO-Brücke) mit ihrem Aussichtsrestaurant in Form eines UFOs bietet einen Panoramablick auf Bratislava und die Umgebung.
Tyršák Beach ist ein entspannter Ort mit Foodtrucks, Getränken, Liegestühlen und Musik.
Die slowakische Küche ist deftig und herzhaft, mit Gerichten wie Bryndzové halušky (Gnocchi mit Schafskäse) und Kapustnica (Sauerkrautsuppe).
Bratislava hat auch eine wachsende Zahl internationaler Restaurants.
Die Stadt ist bekannt für ihre lebhafte Kneipenszene, mit vielen Bars und Clubs, die bis spät in die Nacht geöffnet sind.
Slowakische Weine, besonders die aus der Region der kleinen Karpaten, sind sehr zu empfehlen.
Bratislava bietet eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten, die von großen Einkaufszentren bis hin zu charmanten Boutiquen in der Altstadt reichen.
Der Aupark ist eines der größten und beliebtesten Einkaufszentren in Bratislava. Er bietet eine breite Palette von Geschäften, darunter internationale Modemarken, Elektronikgeschäfte und Restaurants. Er befindet sich am rechten Ufer der Donau und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Das Eurovea an der Donaupromenade bietet eine Mischung aus Geschäften, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten. Es ist ideal für einen entspannten Einkaufsbummel mit Blick auf die Donau.
Das Central ist ein zentral gelegenes Einkaufszentrum mit einer guten Auswahl an Geschäften. Es ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und daher bei Einheimischen und Touristen beliebt.
Die Obchodná-Straße ist eine beliebte Einkaufsstraße im Zentrum von mit einer Mischung aus Geschäften, Cafés und Restaurants. Hier findet ihr eine Vielzahl an unterschiedlichen Geschäften.
Die Altstadt von Bratislava bietet eine Reihe von kleinen Boutiquen und Souvenirläden.
Die Alte Markthalle (Stará tržnica) ist ein historisches Gebäude, in dem regelmäßig Märkte und Veranstaltungen stattfinden. Hier könnt ihr lokale Produkte, frische Lebensmittel und Kunsthandwerk kaufen. Jeden Samstag findet in der Alten Markthalle ein Bauernmarkt statt, auf dem lokale Produzenten ihre Waren anbieten.
- Der Flughafen Bratislava (BTS) ist gut mit europäischen Städten verbunden.
- Bratislava ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt mit guten Verbindungen zu anderen europäischen Städten.
- Es gibt regelmäßige Busverbindungen von und nach Bratislava.
- Bratislava ist über Autobahnen gut erreichbar.
- Bratislava ist über die Donau mit dem Schiff erreichbar.
- Das historische Zentrum von Bratislava ist gut zu Fuß zu erkunden.
- Das öffentliche Verkehrssystem (Busse und Straßenbahnen) ist effizient und erschwinglich.
- Taxis und Mitfahrdienste sind ebenfalls verfügbar.
- Die offizielle Währung in der Slowakei ist der Euro.
- Die Amtssprache ist Slowakisch, aber Englisch wird in touristischen Gebieten häufig gesprochen.
Im Sommer (Juni – August) können die Tagestemperaturen oft 25-30°C erreichen. Juli und August sind die heißesten Monate. Es ist eine tolle Zeit, um die Stadt zu genießen, aber packe unbedingt Sonnenschutz ein. Der Juli ist tendenziell der regenreichste Monat.
Im Herbst (September – November), vor allem im September – Mitte Oktober sind die Temperaturen sehr angenehm (tagsüber um 22°C) und es gibt viel Sonne. Die Zeit ist eine gute Alternative zum Hochsommer, wenn man milderes Wetter und weniger Touristen bevorzugt.
Der Winter (Dezember – Februar) ist kalt, mit Schnee und kurzen Tagen. Die Temperaturen liegen oft um den Gefrierpunkt oder darunter. Obwohl es nicht ideal für ausgiebiges Sightseeing ist, hat die Vorweihnachtszeit mit ihren Weihnachtsmärkten und der festlichen Dekoration einen besonderen Charme.
Bratislava Galerie
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