Pompeji liegt in der Region Kampanien am Fuß des Vesuvs. Diese weltberühmte archäologische Stätte ist ein faszinierendes Fenster in die römische Geschichte und Kultur, da sie im Jahr 79 n. Chr. durch den plötzlichen Ausbruch des Vesuvs unter Asche und Lava begraben wurde.

Pompeji war eine florierende Hafen- und Handelsstadt mit einer reichen Kultur, bevor der Vesuv sie verschüttete. Die erhaltenen Ruinen gewähren Einblicke in das tägliche Leben der Römer, von den Häusern der Reichen bis zu den einfachen Geschäften der Bürger. Besonders beeindruckend sind die kunstvollen Mosaike, Fresken und die ausgeklügelte Stadtplanung mit Wasserleitungen und Abwassersystemen.

Heute ist Pompeji eine der bedeutendsten Touristenattraktionen Italiens und ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Für Pompeji und den Vesuv empfiehlt sich Neapel als Übernachtungsort. Die Stadt selbst ist ohnehin faszimierend.

Wir haben im Renaissance Naples Hotel Mediterraneo übernachtet und können das Hotel vor allem wegen seiner Lage empfehlen. Die Geschäfte der Einkaufspassage Galleria Umberto I und der Fußgängerzone Via Toledo befinden sich im Umkreis von 550 m. Bis zum Hafen mit Fährverbindungen nach Ischia, Capri und Sorrento läuft man 10 Minuten.

Es gibt natürlich noch viele weitere Hotels in Neapel.

Das Forum war das politische, religiöse und wirtschaftliche Zentrum der antiken Stadt und liegt im Herzen der Ausgrabungsstätte. Es diente als Treffpunkt für die Bürger und beherbergte wichtige öffentliche Gebäude. Das Forum ist rechteckig angelegt und wurde an drei Seiten von Kolonnaden umgeben, während die Nordseite von einem erhöhten Podium dominiert wurde.

An der Nordseite des Forums befand sich der Tempel des Jupiter (auch Kapitol genannt), der Haupttempel der Stadt, der den drei Hauptgöttern des römischen Pantheons – Jupiter, Juno und Minerva – geweiht war. Dieser Tempel war ein Symbol für die politische und religiöse Macht in Pompeji.

Im Westen des Forums stand die Basilika, ein großes, rechteckiges Gebäude, das als Gerichtshof und Handelsplatz diente. Sie war eines der wichtigsten Bauwerke und ein Beispiel für frühe römische Architektur, die später in vielen Städten des Imperiums übernommen wurde.

Der Macellum, ein Markt, befand sich an der Nordostseite des Forums. Hier wurden Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Fisch, verkauft.

Entlang des Forums gab es verschiedene Ämter und Gebäude, die der Verwaltung dienten, darunter das Comitium, wo politische Versammlungen abgehalten wurden, sowie andere kleinere Gebäude für städtische Beamte.

Neben dem Tempel des Jupiter gab es kleinere Tempel und Schreine, wie den Tempel der Vespasian und den Tempel der Lares Publici, die die Schutzgötter der Stadt verehrten.

Das Forum war von Säulenhallen im dorischen, ionischen und korinthischen Stil umgeben. Diese architektonische Vielfalt zeigte den Reichtum und die kulturellen Einflüsse der Stadt. Der Boden des Forums bestand aus Tuffsteinplatten, und es gab Statuen von Göttern und bedeutenden Persönlichkeiten, die den öffentlichen Platz schmückten.

Das Forum war das Herzstück des sozialen Lebens. Hier trafen sich die Bürger, um Neuigkeiten auszutauschen, Geschäfte zu tätigen, an politischen Veranstaltungen teilzunehmen oder einfach zu flanieren. Es war der Mittelpunkt von Handel, Rechtsprechung und Religion und repräsentierte das römische Verständnis einer gut organisierten Stadtstruktur.

Die Villa dei Misteri (Villa der Mysterien) ist eines der beeindruckendsten Beispiele römischer Architektur in Pompeji. Sie befindet sich etwas außerhalb der Stadtmauern, nordwestlich der antiken Stadt, und ist für ihre außergewöhnlich gut erhaltenen Fresken berühmt, die als „Mysterienfresken“ bezeichnet werden. Diese Villa war eine luxuriöse Residenz, die wohlhabenden Römern als Rückzugsort und Statussymbol diente.

Die Villa umfasst mehrere Bereiche, die typisch für römische Villen sind.

Das Atrium diente als zentraler Empfangsraum mit einer Öffnung im Dach (Compluvium) und einem Wasserbecken (Impluvium) zur Sammlung von Regenwasser.
Das Peristyl ist ein Innenhof, der von Säulen umgeben ist und um den Wohn- und Nutzräume angeordnet sind.
Die Wohnräume der Villa waren reich dekoriert und boten luxuriösen Komfort.
Einige Zimmer waren als Schlafräume (Cubicula) oder als Speiseräume (Triclinium) gestaltet.
Neben den repräsentativen Räumen gab es auch funktionale Bereiche wie eine Weinkelterei (Torcularium), die auf eine landwirtschaftliche Nutzung hindeuten.

Das berühmteste Merkmal der Villa sind die Fresken in einem großen Raum, der als Triclinium interpretiert wird. Diese Fresken, die sich über die Wände eines einzigen Raumes erstrecken, stammen aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. und gelten als Meisterwerk der pompejanischen Wandmalerei.

Die Fresken zeigen eine Folge von Szenen, die als Darstellung eines dionysischen Initiationsrituals interpretiert werden. Dionysos, der Gott des Weins, der Ekstase und des Theaters, steht im Mittelpunkt der Handlung.

Zu sehen sind mythologische Figuren, Tänzerinnen, Priesterinnen und mystische Rituale.
Eine zentrale Figur ist eine Frau, die möglicherweise eine Braut oder eine Priesterin darstellt.

Die Malereien sind im sogenannten zweiten pompejanischen Stil ausgeführt, der für illusionistische Architekturdarstellungen bekannt ist. Die Szenen erzeugen eine räumliche Tiefe und laden den Betrachter ein, Teil der dargestellten Handlung zu werden.

Die symbolische Bedeutung der Fresken ist bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Sie könnten mit religiösen Initiationen oder der Vorbereitung auf eine Ehe in Verbindung stehen.

Das Amphitheater von Pompeji ist eines der ältesten bekannten Amphitheater der römischen Welt und ein beeindruckendes Beispiel antiker Baukunst. Es wurde um 70 v. Chr. errichtet und diente als Austragungsort für Gladiatorenkämpfe, Tierhatzen und andere öffentliche Veranstaltungen. Das Amphitheater liegt im Südosten der Stadt und ist außergewöhnlich gut erhalten.

Das Amphitheater konnte etwa 20.000 Zuschauer aufnehmen, was bedeutet, dass es nicht nur den Einwohnern Pompejis, sondern auch Besuchern aus der Umgebung Platz bot.
Es misst etwa 135 x 104 Meter und hat eine ovale Form, die für Amphitheater typisch ist.

Die Zuschauertribünen waren in drei Bereiche unterteilt, die nach sozialen Klassen geordnet waren:
Podium: Für die Elite und wichtige Persönlichkeiten.
Media Cavea: Für die Mittelklasse.
Summa Cavea: Für die unteren Klassen und Frauen.
Die Sitzreihen waren aus Stein und stiegen stufenweise an, um jedem Zuschauer eine gute Sicht zu ermöglichen.

Die Arena, der zentrale Bereich des Amphitheaters, war von einer hohen Mauer umgeben, die Zuschauer vor den Kämpfen oder wilden Tieren schützte.

Der Boden war mit Sand bedeckt, um das Blut der Kämpfe aufzusaugen (der Begriff „Arena“ stammt vom lateinischen Wort für Sand).

Das Amphitheater hatte zahlreiche Eingänge, die einen schnellen Zugang ermöglichten. Zwei große Hauptzugänge führten direkt zur Arena. Es gab spezielle Gänge für Kämpfer und Tiere.

Die Bauweise zeigt frühe Beispiele für römische Ingenieurskunst. Es wurde vollständig aus Opus Caementicium (römischer Beton) errichtet, was Stabilität und Langlebigkeit gewährleistete.

Die Hauptattraktion waren Gladiatorenspiele, die oft mit spektakulären Kämpfen zwischen Gladiatoren, wilden Tieren oder sogar simulierten Schlachten verbunden waren. Solche Spiele hatten neben der Unterhaltung auch eine politische Funktion, indem sie die Bevölkerung durch Brot und Spiele („Panem et Circenses“) bei Laune hielten.

Die Thermen von Pompeji waren zentrale Einrichtungen des städtischen Lebens und spielten eine wichtige Rolle in der römischen Kultur. Sie waren nicht nur Orte der Körperpflege, sondern auch soziale Treffpunkte, an denen die Menschen zusammenkamen, um sich zu entspannen, zu plaudern und Geschäfte abzuwickeln. In Pompeji gab es mehrere Thermenanlagen, darunter die Stabianer Thermen, die Forumsthermen und die Zentralthermen.

Die römischen Thermen folgten einem standardisierten Aufbau, der in den verschiedenen Anlagen von Pompeji zu finden ist:

Eingangsbereich (Apodyterium):
Der Umkleideraum, in dem Besucher ihre Kleidung ablegten und sicher verwahrten. Oft waren hier Wandnischen oder Regale für Kleidung und persönliche Gegenstände.

Kaltbadebereich (Frigidarium):
Ein Raum mit einem kalten Wasserbecken, das zur Erfrischung genutzt wurde.
In einigen Anlagen gab es auch kleinere Tauchbecken.

Lauwarmbadebereich (Tepidarium):
Ein lauwarmer Raum, der als Übergang zwischen den kalten und heißen Bereichen diente. Er war oft reich dekoriert und mit beheizten Wänden und Böden ausgestattet, um eine angenehme Temperatur zu gewährleisten.

Heißbadebereich (Caldarium):
Ein Raum mit sehr hohen Temperaturen, ähnlich einer heutigen Sauna oder einem Dampfbad. Er enthielt ein heißes Wasserbecken und wurde durch das Hypokaustum-System (eine Unterbodenheizung) erwärmt.

Turnhalle (Palaestra):
Eine offene oder halb überdachte Fläche für sportliche Aktivitäten und Übungen, die in einigen Thermenanlagen integriert war.
Heizräume und technische Anlagen:

Die Thermen waren mit einem fortschrittlichen Heizsystem ausgestattet. Holzfeuer erwärmte Luft, die durch Kanäle unter dem Boden und in den Wänden zirkulierte, um die Räume und das Wasser zu beheizen.

Die wichtigsten Thermenanlagen in Pompeji

Stabianer Thermen

Die älteste und größte Therme von Pompeji, gelegen an der Via Stabiana. Ursprünglich aus dem 4. Jahrhundert v. Chr., später mehrfach renoviert. Es gab getrennte Bereiche für Männer und Frauen.

Forumsthermen

Eine kompakte Anlage, die vor allem für die Einwohner des Stadtzentrums gedacht war.
Sehr gut erhalten, mit beeindruckenden Fresken und Stuckarbeiten.

Zentralthermen

Eine moderne Anlage in der Nähe der Via di Nola, unweit des Theaters, die zur Zeit des Vesuvausbruchs noch im Bau war. Größer und innovativer als die älteren Thermen, ohne separate Bereiche für Männer und Frauen.

Das Lupanar ist das bekannteste Freudenhaus. Es bietet faszinierende Einblicke in das Alltagsleben und die Gesellschaft der Römer. Der Name „Lupanar“ leitet sich vom lateinischen Wort „lupa“ (Wölfin) ab, das im übertragenen Sinn auch für eine Prostituierte stand. Das Gebäude liegt in einer Seitenstraße der Stadt und ist eines der wenigen explizit als Bordell identifizierten Bauwerke im römischen Reich.

Das Lupanar ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einer klaren funktionalen Ausrichtung:

Im Erdgeschoss gibt es fünf kleine, enge Räume, die als Arbeitsräume genutzt wurden.
Die Zimmer waren schlicht eingerichtet, meist mit einer steinernen Liege, die mit Stoffen oder Kissen gepolstert wurde.
Ein zentraler Flur verbindet die Räume und führt zu einer Latrine im hinteren Bereich.

Das Obergeschoss verfügte über größere und komfortablere Räume, vermutlich für wohlhabendere Kunden oder zur Unterbringung der Prostituierten.
Es war über eine Außentreppe erreichbar.

Die Wände des Erdgeschosses sind mit erotischen Fresken geschmückt, die verschiedene sexuelle Szenen darstellen. Diese Fresken könnten sowohl zur Unterhaltung als auch als eine Art „Menü“ für die angebotenen Dienstleistungen gedient haben.

Die erotischen Darstellungen in den Räumen sind bemerkenswert gut erhalten. Sie bieten Einblicke in die sexuellen Vorlieben und das soziale Leben der damaligen Zeit und zeigen die Offenheit der römischen Gesellschaft gegenüber Sexualität.

Das Lupanar ist reich an Graffiti, die von Kunden, Prostituierten und anderen Besuchern hinterlassen wurden. Diese Inschriften enthalten persönliche Nachrichten, Beleidigungen, Liebeserklärungen und sogar humorvolle Bemerkungen über die Dienstleistungen.

Das Lupanar war klar als Bordell ausgelegt, anders als viele Tavernen oder Gasthäuser, in denen Prostitution ebenfalls stattfand. Es zeigt die Professionalität und Strukturierung des Gewerbes in der römischen Welt.

Prostitution war im antiken Rom legal und weitgehend akzeptiert, wenn auch gesellschaftlich eher niedrig angesehen. Bordelle wie das Lupanar waren Teil des städtischen Lebens. Das Lupanar diente hauptsächlich den unteren sozialen Schichten, wie Arbeitern und Reisenden. Wohlhabendere Bürger bevorzugten private Dienstleistungen in Villen oder luxuriöseren Etablissements.

Die Frauen, die im Lupanar arbeiteten, waren oft Sklavinnen oder freigelassene Frauen, die wenig Rechte hatten. Ihre Arbeit war hart, und sie lebten unter schwierigen Bedingungen.

Das Lupanar ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Pompeji, da es einen einzigartigen Einblick in einen wenig besprochenen Aspekt des römischen Lebens bietet. Seine Fresken und Graffiti zeugen von der Offenheit der Römer gegenüber Themen, die in späteren Epochen oft tabuisiert wurden.

Der Tempel des Apollo ist eine der ältesten und bedeutendsten religiösen Stätten in Pompeji. Er zeugt von der frühen griechischen und später römischen Einflussnahme auf Pompeji und war dem Gott Apollo, dem Gott der Sonne, Musik, Weissagung und Heilung, geweiht. Der Tempel liegt in prominenter Lage an der Westseite des Forums und bildet einen markanten Kontrast zu den anderen, späteren Bauwerken der Stadt.

Der Tempel wurde ursprünglich in der samnitischen Zeit (5. bis 4. Jahrhundert v. Chr.) errichtet, als Pompeji noch unter oskischem Einfluss stand. Später wurde er von den Römern umgebaut und an deren Baustil angepasst.

Apollo war ein wichtiger Gott sowohl in der griechischen als auch in der römischen Religion.
Der Tempel war ein bedeutendes Zentrum religiöser Rituale und Weissagungen in Pompeji.

Nach der römischen Eroberung (80 v. Chr.) wurde der Tempel mehrfach renoviert, insbesondere im 2. Jahrhundert v. Chr. Beim Vesuvausbruch 79 n. Chr. war der Tempel noch in Gebrauch, obwohl er durch ein Erdbeben 62 n. Chr. beschädigt worden war.

Der Tempel steht auf einem hohen Podium, zu dem eine Treppe hinaufführt. Dies war typisch für römische Tempel und symbolisierte die Erhebung des Göttlichen über die sterbliche Welt.
Ein rechteckiger Hof mit einer Kolonnade umgibt den Tempel und schafft einen heiligen Bezirk.

Die Cella (Innenraum des Tempels) war das zentrale Heiligtum, in dem die Statue des Apollo aufgestellt war. Die Fassade zeigt den Einfluss der griechischen Baukunst mit ionischen und korinthischen Säulen, die einen Portikus (Säulengang) bilden.

Im Hof und auf dem Podium befanden sich Statuen von Apollo und Diana (seiner Zwillingsschwester), die ihn in mythologischen Szenen darstellen.
Fresken und Reliefs schmückten den Tempel und erzählten Geschichten aus der griechischen und römischen Mythologie.

Die berühmte Bronzestatue von Apollo mit Pfeil und Bogen sowie eine Statue der Diana wurden hier entdeckt. Diese Kunstwerke sind heute im Archäologischen Nationalmuseum von Neapel ausgestellt.

Der Tempel zeigt den kulturellen Austausch zwischen Griechen, Etruskern, Samniten und Römern und spiegelt die Entwicklung Pompejis von einer griechisch beeinflussten zu einer römischen Stadt wider.

Der Tempel des Apollo ist zwar teilweise zerstört, aber seine Überreste sind beeindruckend.
Die Basis des Podiums, einige Säulen und Fragmente des Altars sind noch erhalten. Der Vorhof mit der Kolonnade ist gut erkennbar und bietet einen Eindruck von der Größe und Pracht des Tempels.

Geführte Touren sind sehr zu empfehlen, um die Geschichte und die Bedeutung der verschiedenen Stätten besser zu verstehen.
Trage bequeme Schuhe, da die gepflasterten Straßen uneben sein können. Sonnenschutz, Wasserflaschen und ein Hut sind an heißen Tagen unverzichtbar.
Plane mindestens 4-5 Stunden ein, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Ein ganzer Tag ermöglicht ein entspannteres Erlebnis.

Herculaneum

Die kleinere Schwesterstadt Pompejis, ebenfalls vom Vesuv-Ausbruch verschüttet, bietet hervorragend erhaltene Häuser und Holzstrukturen.

Vesuv

Der Vesuv ist ein beeindruckender und zugleich gefährlicher Vulkan. Vom Gipfel aus hat man einen atemberaubenden Blick über die Bucht von Neapel. Daher ist er heute ein beliebtes Wanderziel.

Allerdings ist der Vesuv ein aktiver Vulkan ist. Und so sollte man sich immer der Gefahren bewusst sein, die von ihm ausgehen. Trotzdem ist ein Besuch am Vesuv ist ein unvergessliches Erlebnis.
Der Vulkan, der Pompeji zerstörte, kann heute bestiegen werden. Der Krater bietet einen spektakulären Ausblick über die Region.

Sorrent und die Amalfiküste

Diese malerischen Küstenorte sind nur eine kurze Fahrt von Pompeji entfernt und eignen sich perfekt für einen Tagesausflug.

Probiere die lokale Küche, die stark von der neapolitanischen Tradition beeinflusst ist. Pizza Margherita, Pasta mit Meeresfrüchten und Limoncello sind kulinarische Highlights. In der Umgebung gibt es viele Restaurants und Cafés, die authentische Gerichte anbieten.

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Neapel (Napoli Capodichino), etwa 30 Kilometer von Pompeji entfernt.

Von Neapel aus fahren regelmäßig Züge der Circumvesuviana-Linie nach Pompeji. Die Haltestelle „Pompei Scavi – Villa dei Misteri“ liegt direkt am Eingang zur Ausgrabungsstätte.

Pompeji liegt an der Autobahn A3. Folge den Schildern nach „Pompei Scavi“.

Die beste Reisezeit für einen Besuch in Pompeji hängt von den Wetterbedingungen und dem Besucherandrang ab. Die Region Kampanien, in der Pompeji liegt, hat ein mediterranes Klima mit heißen Sommern und milden Wintern. Hier sind die empfehlenswerten Reisezeiten:

Im Frühjahr (März bis Mai) sind die Temperaturen angenehm mit Werten zwischen 15 °C und 25 °C. Es ist oft sonnig, aber nicht zu heiß.
Es ist ein ideales Wetter für längere Erkundungen der Ruinen ohne extreme Hitze.
Die Landschaft ist grün und blühend, was die Umgebung besonders schön macht.
Und es sind weniger Besucher als in der Hochsaison im Sommer.

Im Sommer (Juni bis August): können die Temperaturen über 30 °C steigen. Es ist manchmal sehr drückend. Da es auf dem Gelände wenig Schatten gibt, können die hohen Temperaturen das Erkunden anstrengend machen.
Insbesondere in den Ferienzeiten ist mit starkem Besucherandrang zu rechnen.

Im Herbst (September bis Oktober) herrschen Temperaturen zwischen 20 °C und 28 °C im September. Im Oktober ist es angenehm kühler.
Der Andrang ist im Allgemeinen geringer als im Hochsommer.

Im Winter (November bis Februar) liegen die Temperaturen zwischen 5 °C und 15 °C. Es ist ruhig, aber unbeständig. Gelegentlich fällt Regen.
Wenig Touristen, daher ideal für ein entspanntes Besichtigungserlebnis.

Pompeij Galerie

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