Florenz, die Hauptstadt der Toskana, ist eine der faszinierendsten Städte Italiens und bekannt als die Wiege der Renaissance. Mit ihren beeindruckenden Kunstwerken, historischen Bauwerken und charmanten Gassen zieht Florenz jedes Jahr Millionen von Besuchern in ihren Bann. Hier haben berühmte Künstler wie Michelangelo, Leonardo da Vinci und Botticelli gewirkt, und ihre Werke prägen noch heute das Stadtbild.
Nachfolgend haben wir einige Aktivitäten-Highlights für Euch zusammengestellt.
- Geführter Rundgang
- Private Electric Mini Car Tour mit ortskundigem Guide
- Umweltfreundliche Stadtführung im Golfwagen
- Foodtour bei Sonnenuntergang mit Verkostungen
- Pasta & Tiramisu Kochkurs mit unbegrenzter Weinauswahl
- Michelangelos David Ticket ohne Anstehen Eintrittskarte
- Accademia Galerie Reserviertes Ticket für vorrangigen Eintritt
- Uffizien-Galerie und Accademia-Galerie – Geführte Tour
- 4-stündige Führung durch die Accademia- und Uffizien-Galerien
- Dom & Brunelleschis Kuppel Ticket & Audio App
- Tour durch das Domviertel und Ticket für den Aufstieg auf die Brunelleschi-Kuppel
- Dom, Dom-Museum und Baptisterium Tour
- Palazzo Vecchio: Skip-the-Line-Eingang und Geheimgang-Tour
- Führung zu den Geheimnissen der Familie Medici und den Kapellen
Das B&B Hotel Firenze Pitti Palace al Ponte Vecchio liegt perfekt, um die Altstadt von Florenz zu erkunden.
Von hier sind es zu Fuß 5 Minuten bis zu den Uffizien und 10 Minuten bis zur Kathedrale.
Parken kann man in einer der nahegelegenen Garagen, z.B. der Garage Lungarno.
Es gibt aber auch viele andere Hotels in Florenz.
Florenz ist gut per Flugzeug, Zug oder Auto zu erreichen. Der Flughafen Florenz Peretola (FLR) liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Alternativ gibt es schnelle Zugverbindungen nach Rom, Mailand und Venedig, die eine bequeme Anreise ermöglichen.
Die Fassade der Kathedrale ist mit einem komplexen Muster aus farbigem Marmor verkleidet, das hauptsächlich aus weißen, grünen und roten Steinen besteht. Die aufwändige, geometrische Gestaltung der Fassade wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt, nach Entwürfen von Emilio De Fabris, und passt dennoch gut zum mittelalterlichen Stil des Bauwerks.
Die Kuppel ist das herausragendste Merkmal der Kathedrale und ein Meisterwerk der Renaissance-Architektur. Sie war zur Zeit ihrer Errichtung die größte Kuppel der Welt. Brunelleschis technische Innovation bestand darin, die Kuppel ohne ein zentrales Gerüst zu bauen. Sie hat einen Durchmesser von etwa 45 Metern und ist doppelwandig, was es ermöglichte, das Gewicht auf die tragenden Mauern zu verteilen. Das Innere der Kuppel ist mit Fresken von Giorgio Vasari und Federico Zuccari geschmückt, die das Jüngste Gericht darstellen.
Der Aufstieg zur Kuppel umfasst 463 Stufen. Es gibt keinen Aufzug, daher müssen alle Besucher die Treppen steigen, um die Spitze zu erreichen. Auf dem Weg nach oben führt der Weg durch enge Gänge und bietet immer wieder beeindruckende Blicke auf die architektonischen Details der Kuppel sowie auf das Innere der Kathedrale, besonders auf die Fresken des Jüngsten Gerichts. Oben angekommen, werden die Besucher mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Stadt Florenz und ihre Umgebung belohnt.
Neben der Kathedrale steht der Glockenturm, entworfen von Giotto di Bondone. Dieser freistehende Turm ist ebenfalls reich verziert und harmoniert mit der Kathedrale in seiner Marmorverkleidung. Er ist etwa 84 Meter hoch und bietet ebenfalls eine beeindruckende Aussicht über Florenz.
Das Innere der Kathedrale ist vergleichsweise schlicht im Vergleich zu ihrer prächtigen Außengestaltung. Es ist sehr geräumig und beeindruckt durch seine Größe und die hohen Decken. Der Fußboden ist mit einem geometrischen Mosaik ausgelegt, und es gibt mehrere bedeutende Kunstwerke, darunter Buntglasfenster und Statuen.
Neben der Kathedrale befinden sich das Baptisterium San Giovanni mit seinen berühmten Bronzetüren, insbesondere die „Paradiestür“ von Ghiberti, sowie das Museo dell’Opera del Duomo, in dem viele der originalen Kunstwerke und Skulpturen ausgestellt sind, die einst die Kathedrale schmückten.
Der Palazzo Vecchio ist ein beeindruckendes Beispiel für die mittelalterliche Architektur und kombiniert Wehrhaftigkeit mit Eleganz. Das Gebäude hat eine rechteckige Form und eine rustikale, steinerne Fassade, die typisch für die Paläste der Zeit ist. Der markante, zinnenbewehrte Turm, der Torre di Arnolfo, erhebt sich etwa 94 Meter hoch über dem Gebäude und verleiht dem Palazzo ein festungsähnliches Aussehen. Der Turm ist asymmetrisch positioniert, was ungewöhnlich für Gebäude dieser Größe ist, aber zu seinem einzigartigen Charakter beiträgt.
Auf der Fassade sind mehrere Wappen angebracht, die die verschiedenen florentinischen Familien und Allianzen der Stadt repräsentieren. Vor dem Eingang steht eine Kopie der David-Statue von Michelangelo, die das Original ersetzt, das einst hier stand, bevor es in die Galleria dell’Accademia verlegt wurde. Weitere Skulpturen, darunter Herkules und Cacus von Baccio Bandinelli, flankieren ebenfalls den Eingang und unterstreichen die Bedeutung des Gebäudes.
Der Palazzo Vecchio beherbergt prächtige Räume, die einst für Regierungsgeschäfte, Empfänge und Versammlungen genutzt wurden. Besonders beeindruckend ist der Salone dei Cinquecento (Saal der Fünfhundert), der größte Raum des Palastes. Dieser Saal wurde 1494 im Auftrag von Savonarola geschaffen, um die Sitzungen des Großen Rates der Republik Florenz abzuhalten. Der Raum ist mit monumentalen Gemälden von Giorgio Vasari geschmückt, die Schlachten und Siege der Florentiner darstellen.
Ein weiteres Highlight des Palastes ist das Quartiere di Eleonora, das private Apartments der Eleonora von Toledo, der Frau von Cosimo I. de‘ Medici, beherbergt. Diese Räume sind reich verziert und zeigen das luxuriöse Leben der Medici-Familie. Besonders der Studiolo von Francesco I. ist ein kleiner, aber kunstvoll gestalteter Raum mit versteckten Schränken und wertvollen Kunstwerken.
Im Palazzo Vecchio gibt es auch ein Netz von Geheimgängen, das Besucher auf speziellen Touren erkunden können. Diese Gänge wurden in der Vergangenheit genutzt, um sich unauffällig zwischen verschiedenen Räumen und Etagen des Palastes zu bewegen. Besonders berühmt ist der Vasari-Korridor, der den Palazzo Vecchio mit dem Palazzo Pitti verbindet und über den Ponte Vecchio führt.
Der Palazzo Vecchio war ursprünglich das Rathaus von Florenz und Sitz der Signoria, der florentinischen Regierung. Heute dient er als Museum und beherbergt noch immer einige Büros der Stadtverwaltung. Die prächtigen Säle und Kunstwerke, die den Palazzo Vecchio schmücken, erzählen die Geschichte der Machtkämpfe und der Renaissance-Dynastien, die Florenz geprägt haben, insbesondere der Medici-Familie.
Die Uffizien wurden zwischen 1560 und 1581 im Auftrag von Cosimo I. de‘ Medici, dem Großherzog von Toskana, gebaut. Der Architekt Giorgio Vasari, selbst ein berühmter Künstler und Biograf, entwarf das Gebäude im klassischen Renaissance-Stil. Der Name „Uffizien“ bedeutet „Büros“ (italienisch: uffizi), da das Gebäude ursprünglich als Verwaltungszentrum für die florentinische Regierung und die Medici-Familie diente.
Das U-förmige Gebäude verläuft zwischen dem Palazzo Vecchio und dem Arno-Fluss. Es besteht aus einem langen Hauptgebäude und zwei Seitenflügeln, die sich zu einem offenen Hof öffnen, der zum Piazzale degli Uffizi führt. Der Architekturkomplex ist typisch für die klare und ausgewogene Formensprache der Renaissance, mit Arkaden, Loggien und elegant proportionierten Räumen.
Die Uffizien beherbergen eine unvergleichliche Sammlung von Kunstwerken, die sich über Jahrhunderte erstreckt. Der Schwerpunkt liegt auf Kunst aus der italienischen Renaissance, insbesondere aus Florenz, aber auch andere europäische Meisterwerke sind zu sehen. Die Sammlung wurde ursprünglich von der Medici-Familie zusammengetragen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Zu den bedeutendsten Kunstwerken gehören:
Botticelli’s „Die Geburt der Venus“ und „La Primavera“ (Frühling), zwei der bekanntesten Gemälde der Renaissance, die für ihre Anmut, Symbolik und meisterhafte Ausführung berühmt sind.
Leonardo da Vincis „Die Anbetung der Könige“, ein unvollendetes Werk, das die visionäre Komposition und das technische Können des Meisters zeigt.
Michelangelos „Doni-Tondo“, ein rundes Gemälde, das die Heilige Familie zeigt und eines der wenigen erhaltenen Tafelbilder des Künstlers ist.
Tizians „Venus von Urbino“, ein Meisterwerk der venezianischen Malerei, das die weibliche Schönheit idealisiert darstellt.
Caravaggios „Medusa“, ein dramatisches und realistisches Bildnis des mythischen Wesens, das für Caravaggios Spiel mit Licht und Schatten charakteristisch ist.
Neben diesen herausragenden Werken umfasst die Sammlung auch Arbeiten von Raphael, Giotto, Dürer, Rembrandt, El Greco und vielen anderen europäischen Künstlern.
Der Innenraum der Uffizien ist ebenso beeindruckend wie die Kunstwerke, die es beherbergt. Die Galerie verläuft in einem langen Korridor entlang des Gebäudes, der von großen Fenstern und hohen Decken geprägt ist. Diese bieten nicht nur einen fantastischen Blick auf den Arno und den Ponte Vecchio, sondern sorgen auch für eine helle, luftige Atmosphäre, die die Kunstwerke optimal zur Geltung bringt.
Die Deckengemälde im Hauptkorridor sind reich verziert und zeigen dekorative Motive, während die Wände mit Porträts berühmter Künstler geschmückt sind. In den Räumen und Sälen, die sich vom Hauptkorridor aus verzweigen, werden die Gemälde und Skulpturen der Sammlung ausgestellt, oft in chronologischer Reihenfolge, sodass die Besucher die Entwicklung der Kunst über die Jahrhunderte nachvollziehen können.
Der Vasari-Korridor ist ein geheimer Durchgang über der Brücke, der den Palazzo Vecchio mit dem Palazzo Pitti verbindet.
Der Palazzo Pitti war einst die Residenz der Medici und beherbergt heute mehrere Museen, darunter die Galleria Palatina mit einer beeindruckenden Kunstsammlung. Hinter dem Palast erstrecken sich die Boboli-Gärten, eine weitläufige Parkanlage im italienischen Stil mit Skulpturen, Brunnen und Blick auf Florenz.
Die Basilika Santa Croce ist die größte Franziskanerkirche der Welt und die Grabstätte berühmter Persönlichkeiten, darunter Michelangelo, Galileo Galilei und Machiavelli. Die Kirche ist reich an Kunstwerken und ein bedeutendes Beispiel gotischer Architektur.
Dieser Aussichtspunkt bietet den besten Panoramablick über Florenz. Von hier aus hat man eine atemberaubende Sicht auf die Stadt, den Fluss Arno und die umliegenden Hügel. Besonders bei Sonnenuntergang ist der Piazzale Michelangelo ein beliebter Ort für Fotografen.
Die Galleria dell’Accademia ist weltberühmt für Michelangelos David, eine der beeindruckendsten Skulpturen der Kunstgeschichte. Neben weiteren Skulpturen von Michelangelo beherbergt das Museum auch Gemälde und Musikinstrumente.
Das Bargello ist ein weiteres bedeutendes Museum in Florenz, das sich auf Skulpturen spezialisiert hat. Hier finden sich Werke von Donatello, Michelangelo und Verrocchio.
Dieses Museum ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht und zeigt Fresken von Fra Angelico, einem der bedeutendsten Künstler der Frührenaissance. Besonders die Zellen der Mönche, die mit Fresken geschmückt sind, machen den Besuch einzigartig.
Palazzo Vecchio: Der imposante Palazzo Vecchio dominiert den Platz. Als ehemaliger Sitz der Regierung der Florentinischen Republik diente er als Rathaus und politisches Zentrum. Sein zinnenbewehrter Turm, der Torre di Arnolfo, ist ein bekanntes Wahrzeichen.
Loggia dei Lanzi: Diese offene Loggia aus dem 14. Jahrhundert befindet sich an der südlichen Seite des Platzes. Die Loggia ist ein Freilichtmuseum, das eine Sammlung klassischer und Renaissance-Skulpturen beherbergt. Zu den herausragenden Kunstwerken gehören „Perseus mit dem Haupt der Medusa“ von Benvenuto Cellini und „Die Entführung der Sabinerinnen“ von Giambologna. Die Loggia selbst ist ein architektonisches Meisterwerk, das kunstvolle Rundbögen und Marmorsäulen kombiniert.
Uffizien: An der Seite des Platzes befindet sich der Eingang zur berühmten Kunstgalerie Galleria degli Uffizi, die ebenfalls einen architektonischen Rahmen für den Platz bildet.
Skulpturen und Denkmäler
Neptunbrunnen: In der Mitte des Platzes steht der Neptunbrunnen (Fontana del Nettuno), geschaffen von Bartolomeo Ammannati im 16. Jahrhundert. Der Brunnen zeigt eine monumentale Statue des Meeresgottes Neptun, umgeben von Tritonen und Pferden. Neptuns Gesichtszüge sind angeblich von Cosimo I. de‘ Medici inspiriert, was den politischen Einfluss der Medici auf das Stadtbild unterstreicht.
Florenz ist nicht nur ein kulturelles, sondern auch ein kulinarisches Zentrum. Die toskanische Küche ist bekannt für ihre Einfachheit und Verwendung frischer Zutaten.
Bistecca alla Fiorentina
Ein riesiges, gegrilltes T-Bone-Steak, das außen knusprig und innen saftig und rosig serviert wird. Dieses Gericht ist ein Muss für Fleischliebhaber und wird traditionell mit Rotwein genossen.
Ribollita
Ein typisches toskanisches Gericht, eine dicke Gemüsesuppe, die mit Brot und Olivenöl serviert wird. Ideal für Vegetarier und Liebhaber der regionalen Küche.
Crostini di fegatini
Kleine geröstete Brotscheiben, belegt mit einer würzigen Leberpaste. Diese Vorspeise ist typisch für Florenz und wird oft mit einem Glas Chianti serviert.
Cantuccini und Vin Santo
Zum Dessert werden oft Cantuccini, Mandelkekse, die man in den süßen Dessertwein Vin Santo eintaucht, serviert. Ein perfekter Abschluss für ein toskanisches Mahl.
Florenz ist ein Paradies für Liebhaber von Mode, Lederwaren und Kunsthandwerk. Besonders bekannt ist die Stadt für ihre Lederwaren und Schmuckgeschäfte.
Via de‘ Tornabuoni: Die Luxus-Einkaufsstraße mit internationalen Marken wie Gucci, Prada und Salvatore Ferragamo.
Mercato di San Lorenzo: Ein großer Markt, auf dem man alles von Lederwaren bis hin zu Souvenirs findet.
Lederwaren: Florenz ist berühmt für seine hochwertigen Lederprodukte, von Taschen bis hin zu Jacken, die man in vielen kleinen Boutiquen findet.
Es kann gelegentlich regnen, besonders im April, aber die Schauer sind oft kurz. Dafür ist die Stadt nicht so voll.
Im Sommer (Juli bis August) kann es sehr heiß werden, oft über 30°C, manchmal bis zu 35°C oder mehr. Die Hitze kann drückend sein, besonders in den engen Gassen der Altstadt.
Im Sommer finden zahlreiche Open-Air-Veranstaltungen statt, die von Musik- und Filmfestivals bis hin zu traditionellen Festen und historischen Aufführungen reichen.
Die höheren Besucherzahlen sorgen für längere Wartezeiten für Museen und Attraktionen.
Im Herbst (September bis Oktober) ist das Wetter ähnlich wie im Frühling, mit milden Temperaturen zwischen 18°C und 24°C im September und leicht kühleren Temperaturen im Oktober.
Die Besuchermassen gehen in dieser Zeit zurück, so dass die Schlangen vor den Museen und Highlights wieder kürzer werden.
Der Winter (November bis März) kommt mit Temperaturen zwischen 5°C und 15°C. Es kann regnen, aber selten schneien.
Für Museumsbesuche ohne lange Schlangen ist dies die ideale Zeit.
Im Dezember ist die Stadt festlich dekoriert und es gibt Weihnachtsmärkte.
Florenz Galerie
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