Unsere Reiseausrüstung: Was wir nutzen & lieben

Unsere Reiseausrüstung: Was wir selbst nutzen und lieben

„Was packe ich für eine Rundreise durch Italien ein? Welche Kamera überlebt den Staub der Serengeti? Wie schütze ich mich wirklich vor Insektenstichen? Welche Powerbank brauche ich?

Auf unseren Reisen, vor allem durch das südliche Afrika, haben wir eines gelernt: Qualität ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Auf dieser Seite teilen wir unsere persönliche Ausrüstung mit euch – vom Kamerasensor bis zur Socke. Und das nicht nur für Afrika.

Das Wichtigste vorab: Wir haben die Gegenstände in diesem Beitrag selbst gekauft und unter realen Bedingungen getestet. Überall dort, wo das nicht der Fall ist, weisen wir explizit darauf hin. Wir erhalten keine Gratis-Produkte oder Honorare von den Herstellern für diese Nennungen. Wenn wir etwas empfehlen, dann nur, weil es uns selbst – auch im Busch – absolut überzeugt hat.

Wenn ihr über die Links auf dieser Seite kauft, erhalten wir eine kleine Provision, die uns hilft, diesen Blog zu betreiben – für euch ändert sich am Preis natürlich rein gar nichts. Wir bedanken uns jetzt schon sehr herzlich für eure Unterstützung.

Foto-Equipment: Unsere Begleiter für den „Big Shot“

Oft hast du nur Sekundenbruchteile für das perfekte Bild. Je nach Region stellen Staub, Hitze, Kälte und enorme Distanzen zu Tieren die Technik vor riesige Herausforderungen.

Die All-in-One Lösungen: LUMIX FZ2000 und LUMIX FZ1000 II

Für schnelle Schnappschüsse oder wenn wir leicht unterwegs sein wollen, nutzen wir die LUMIX FZ2000 oder die LUMIX FZ1000 II. Warum?

Die LUMIX FZ2000 * ist unser Favorit für extrem staubige Umgebungen wie die Etosha-Pfanne, da das Objektiv intern zoomt. Wenn wir aber besonders leicht unterwegs sein wollen und die Sonne lacht, greift Karen gerne zur LUMIX FZ1000 II *. Sie ist etwas kompakter, moderner in der Bedienung und liefert fast die identische Bildqualität.

Wichtiger Hinweis: Die FZ2000 und die FZ1000 II sind kaum noch zu bekommen. Wir haben uns deshalb nach Alternativen umgesehen. Bitte schau dir dazu unsren Tipp im blauen Kasten an.

Unsere Profi-Wahl: Lumix S5 & S5 II * (Vollformat)

Wenn es um maximale Bildqualität und Low-Light-Performance (z.B. am Wasserloch bei Dämmerung) geht, sind die LUMIX S5 und ihr Nachfolger, dieLumix S5 II *, unschlagbar. Der Autofokus der S5II erkennt Tiere zuverlässig, was im hohen Gras der Savanne Gold wert ist. Und für Videoaufnahmen ist die LUMIX S5 II ebenfalls perfekt geeignet.

Die Objektive: Vom Weitwinkel bis zum Super-Tele

Für Landschaften und in Städten nutzen wir gerne ein Sigma Weitwinkelobjektiv 14-24mm.

Mit unserem „Standardobjektiv“ Panasonic LUMIX S-R28200E 28-200mm F4-7.1 Zoomobjektiv * decken wir einen großen Brennweitenbereich ab und da das Objektiv selbst sehr klein ist bleibt das „System“ ziemlich kompakt.

Wenn es um Tierfotografie auf Safari oder generell um weit entfernte Objekte geht, dann kommt das Sigma 150-600mm F5/ -6,3 DG DN * zum Einsatz.

Bereits ab 60mm Brennweite setzt das  Sigma 60-600mm F4.5-6.3 DG DN OS für L-Mount * an. Wir haben es nicht im Einsatz, obwohl alle Testberichte sehr positiv sind. Aber der Preis rechtfertigt für uns aktuell nicht dem Umstieg vom 150-600er.

Unser Experten-Tipp:

Wir wissen, dass unsere geliebten Lumix FZ-Modelle aktuell schwer bis gar nicht zu bekommen sind. Wenn ihr uns fragt: ‚Was soll ich stattdessen kaufen?‘, haben wir drei Favoriten für euch:

Kompakt  ist die Lumix TZ99 *.

Unser Urteil: Sie ist ein echtes Zoom-Wunder! Mit ihrem 30-fachen optischen Zoom (bis zu 720 mm) holt sie Motive heran, bei denen man sonst ein riesiges Objektiv bräuchte. Aber Achtung: Da der Sensor kleiner ist, spielt sie ihre Stärken vor allem bei gutem Tageslicht aus. Für die Safari am Mittag ist sie ein ‚Taschen-Fernglas‘ mit Fotofunktion, für die Dämmerung greifen wir dann doch lieber zu unserer Vollformat-S5.

Den maximalen Zoom bekommt man mit der Nikon P950 * . Unfassbare 2000mm optischer Zoom – aber ein kleiner Sensor (1/2,3 Zoll). Daher Schwächen in der Dämmerung. Für Vogelliebhaber oder Safari-Einsteiger, die nicht schleppen wollen, der ideale Einstieg.

Wer Profiqualität zum fairen Preis sucht: Die Sony Alpha 6400 *mit 70-350mm Objektiv * – unser Geheimtipp für den ambitionierten Einstieg.

Speicherkarten

Bei Speicherkarten setzen wir seit vielen Jahren auf SanDisk Produkte und hatten noch nie Probleme.

V60 (Video Speed Class) ist für unsere Zwecke aktuell ausreichend. Die SanDisk Extreme PRO SDXC UHS-II Speicherkarte V60 256 GB * garantiert eine Schreibgeschwindigkeit, die fast alle 4K-Videoformate unserer Lumix S5 II und FZ-Modelle schnell genug verarbeitet. Wer eine V90-Karte benötigt wählt die SANDISK Extreme PRO 256 GB SDXC UHS-II Karte *

Die „Magische Zahl“: 128 GB oder 256 GB?

Für das Jahr 2026 ist 128 GB das absolute Minimum, aber 256 GB die vernünftige Wahl. Hier ist unsere Begründung:

  • 4K-Video (60fps): Hochwertiges Video verbraucht ca. 1 GB pro Minute. Mit einer 128-GB-Karte hast du also nach gut zwei Stunden Material das Limit erreicht. Auf einem einzelnen Game Drive von 4 Stunden wird das sehr wahrscheinlich noch nicht knapp, aber du wirst ja sicherlich mehrere Pirschfahrten machen.
  • Serienaufnahmen (RAW): Wenn du bei einem Löwen oder bei einem Vogel den Auslöser gedrückt hälst, entstehen pro Sekunde schnell 10–20 Bilder. Jedes RAW-Bild einer S5 bedeutet ca. 35–40 MB. Ein einziger „Burst“ von 5 Sekunden verbraucht also schon 1 GB.
  • Der „Sicherheits-Puffer“: Eine 256-GB-Karte bietet genug Platz für einen vollen, intensiven Safari-Tag (Fotos + Video), ohne dass man mitten im Geschehen die Karte wechseln muss.

Warum nicht einfach eine riesige 1 TB Karte?

Hier kommt das Risikomanagement ins Spiel: „Leg nicht alle Eier in einen Korb.“

  • Das Ausfallrisiko: Wenn eine 1-TB-Karte kaputtgeht oder verloren geht, sind die Fotos der ganzen Reise weg.
  • Die Strategie: Wir empfehlen lieber mehrere 256-GB-Karten. Wenn eine Karte voll ist, kommt sie sicher in den Tresor/Koffer und eine frische Karte in die Kamera. So verteilst du das Risiko.

Karens Reiseapotheke – Sicher nicht nur im afrikanischen Busch

Eine Urlaub darf auch gerne ein Abenteuer sein, aber kein Risiko. In Städten ist die nächste Apotheke meist an der nächsten Ecke. Im Busch oft hunderte Kilometer weit weg. Karen hat daher eine feste Liste an Essentials, die uns immer begleitet.

  • Magen & Darm: Die Umstellung auf anderes Klima und Essen kann den Magen fordern. Ein Mittel gegen Durchfall und Elektrolyte zum Ausgleich von Flüssigkeitsverlust sind bei uns Standard.
  • Desinfektion & Wundversorgung: Einen Kratzer holt man sich schnell. Ein handliches Desinfektionsspray, wasserfeste Pflaster und eine kleine Tube Wundsalbe nehmen kaum Platz weg.
  • Schutz vor der Sonne: Die Sonne brennt unerbittlich. Im Sommer selbst in Deutschland. In den Bergen und weiter südlich sowieso. Wir setzen auf Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) und eine After-Sun-Lotion, die die Haut nach einem langen Tag beruhigt.
  • Persönliche Medikamente: Denk an einen ausreichenden Vorrat deiner täglichen Medikamente (Blutdruck, Cholesterin etc.) plus einen Puffer von 2-3 Tagen, falls sich ein Flug mal verzögert.
  • Malaria-Schutz: Natürlich nur, wenn du in ein Malaria-Gebiet reist. Der beste Schutz ist, gar nicht erst gestochen zu werden (Stichwort: Craghoppers-Kleidung & Repellents). Dennoch gehört ein Stand-by-Medikament (nach ärztlicher Beratung!) für den Notfall zwingend ins Gepäck.

Unser Tipp: Bewahrt die Reiseapotheke in einem wasserdichten, durchsichtigen Beutel auf. So findet ihr im Notfall sofort, was ihr sucht, und schützt die Medikamente vor Staub und Feuchtigkeit.

Unser Extra-Tipp: Sicher durch den Zoll mit Medikamenten

Nichts trübt die Vorfreude auf die Safari mehr als Probleme bei der Einreise wegen notwendiger Medikamente. Nicht jedes Arzneimittel darf – selbst für den persönlichen Bedarf – einfach so in jedes Land eingeführt werden.

  • Das ADAC-Formular: Wir nutzen seit Jahren ein praktisches Formular-Muster des ADAC (oder ähnlicher Reiseorganisationen). Dieses füllt ihr vor der Reise aus und lasst es euch von eurem Hausarzt offiziell bestätigen.
  • Was gehört drauf? Alle verschreibungspflichtigen Medikamente, die ihr dabei habt. Der Arzt bestätigt damit schwarz auf weiß, dass diese für eure persönliche Gesundheit zwingend erforderlich sind.
  • Warum das wichtig ist: Mit dieser ärztlichen Bescheinigung seid ihr bei Zollkontrollen auf der sicheren Seite – egal ob am Flughafen in Johannesburg, Nairobi oder Windhoek. Es spart Zeit, Nerven und schützt euch vor unnötigen Rückfragen.

Unsere Garderobe: Von kalt bis heiß

Wir sind viel auf der Welt unterwegs. Von der Wildnis Kanadas bis zum Kap der guten Hoffnung. In Städten genau so wie in der Weite der Sergenti. Oder der brütenden Hitze des Death Valley. Überall werden an die Garderobe andere Anforderungen gestellt. Wir werden hier unsere generellen Gedanken und Tipps veröffentlichen. Für Safari-Equipement haben wir bereits einen Artikel online gestellt.

Packwürfel *: Sie helfen auf Roadtrips das typische „Koffer-Chaos“, das meistens schon nach zwei Tagen entsteht, in den Griff zu bekommen. Es gibt sie auch mit „Kompression“. Das soll helfen, Platz zu sparen. Wir haben diese Art noch nicht ausprobiert.

Welcher Koffer passt zu mir und meiner Reise?

Hartschale: Der mobile Tresor

Ein Hartschalenkoffer (meist aus Polycarbonat, ABS oder Aluminium) ist die erste Wahl, wenn der Schutz des Inhalts oberste Priorität hat.

  • Schutz: Zerbrechliche Souvenirs oder technische Geräte sind hier deutlich besser vor Stößen und dem oft rüden Umgang an Flughäfen geschützt.

  • Wetterfest: Ein Regenschauer auf dem Rollfeld macht dem Inhalt nichts aus, da das Material wasserabweisend ist und sich nicht vollsaugt.

  • Sicherheit: Ein Aufschlitzen der Außenhaut mit einem Messer ist nahezu unmöglich.

  • Reinigung: Einmal feucht abwischen und der Koffer sieht meist wieder aus wie neu.

Unser Tipp: Achtet beim Kauf auf Polycarbonat. Es ist flexibler als günstiges ABS-Plastik und gibt bei Druck nach, statt sofort zu brechen.

Softshell: Das Raumwunder

Weichschalenkoffer (meist aus Nylon oder Polyester) sind die Klassiker für Roadtrips und Reisende, die gerne „noch eine Kleinigkeit“ extra einpacken.

  • Flexibilität: Dank des nachgiebigen Materials lässt sich der Koffer auch in eine volle Gepäckablage oder einen engen Kofferraum quetschen.

  • Außentaschen: Der größte Vorteil im Alltag! Du hast schnellen Zugriff auf Reisedokumente, Zeitschriften oder die dünne Jacke, ohne den ganzen Koffer aufklappen zu müssen.

  • Gewicht: In der Regel sind Weichschalenkoffer etwas leichter als vergleichbare Hartschalenmodelle, was bei strengen Gewichtsgrenzen der Airlines Gold wert ist.

  • Dehnungsfuge: Viele Modelle haben einen Rundum-Reißverschluss, mit dem sich das Volumen bei Bedarf um 10% bis 15% erweitern lässt.

Unser Tipp: Egal für welches Material du dich entscheidest: Spare niemals an den Rollen. Ein Koffer ist nur so gut wie sein Fahrwerk. Wir empfehlen immer 4-Rollen-Systeme (Spinner), da sie sich mühelos in alle Richtungen manövrieren lassen, was besonders in engen Gängen oder Warteschlangen extrem entspannend ist.

Das Platz-Dilemma: Aufklappen vs. Deckel-Prinzip

Ein oft unterschätzter Faktor ist die Art der Öffnung. Hier unterscheiden sich die beiden Kofferwelten massiv:

  • Der Hartschalenkoffer (Sandwich-Prinzip): Die meisten Modelle lassen sich mittig aufklappen. Das bedeutet, du hast zwei gleich tiefe Hälften. Um an deine Socken zu kommen, musst du den Koffer komplett flach ausbreiten.

    • Das Problem: Ein 80-Liter-Koffer benötigt aufgeklappt die Stellfläche von zwei Koffern. In kleinen Zimmern in Paris, London oder in einem Campervan blockiert er damit oft den kompletten Durchgang.

  • Der Softshell-Koffer (Deckel-Prinzip): Diese Koffer funktionieren meist wie eine Truhe. Es gibt ein tiefes Hauptfach und einen vergleichsweise dünnen Deckel.

    • Der Vorteil: Du kannst den Koffer auf die Gepäckablage oder einen Stuhl legen und den Deckel einfach nach oben (gegen die Wand) klappen. Der Koffer braucht so nur 50% der Standfläche eines Hartschalenkoffers.

Unser Tipp für Roadtrips: Die Hybrid-Lösung

Wenn du die Schutzfunktion der Hartschale liebst, aber das Platzproblem im Zimmer hasst, gibt es mittlerweile eine Lösung: Hartschalenkoffer mit Frontöffnung.

  • Diese Koffer haben eine feste Schale, lassen sich aber wie eine Reisetasche nur von oben öffnen.

  • Du hast also den „Panzerschutz“ für deine Ausrüstung, aber das platzsparende Handling im Hotelzimmer.

Da wir sehr viel auf Roadtrips unterwegs sind, sind wir aktuell noch überzeugte „Soft-Sheller“. Aber die Hartschalenkoffer mit Frontöffnung haben es uns mittlerweile auch angetan und wir werden einen anschaffen.

Wir haben ihn noch nicht gekauft und getestet, da wir aktuell keinen Ersatzbedarf haben. Aber der Coollife Koffer Expandierbar – Hartschalen-Trolley mit Oberseiten-Öffnung * sieht so aus, als würde er genau unsere Anforderungen abdecken.

Kleiner Profi-Hack: Nutzt unabhängig vom Koffertyp Packing Cubes (Packwürfel). So musst du nicht im Koffer wühlen. Du nimmst einfach den fertigen Würfel mit der Unterwäsche oder den T-Shirts heraus und legst ihn ins Regal. Das spart Zeit beim täglichen Ein- und Auspacken auf eurem Roadtrip!

Gadgets: Die kleinen Lebensretter

Es sind oft die unscheinbaren Dinge, die über den Komfort einer Reise entscheiden.

  • Die Mehrfachsteckdose * (Unser wichtigster Hack): In vielen Zimmern gibt es nur wenige Steckdosen. Und oft sind 2 davon durch Nachttischlampen belegt. Im schlimmsten Fall bleibt genau eine übrig, um Notebook, Tablet, Handy, SmartWatch, Kamera-Akku. elektr. Zahnbürste und Powerbank aufzuladen. Das macht bei 2 Personen bis zu 13 Geräte, die alle in einer Nacht geladen werden wollen! Wir haben seit vielen Jahren immer eine Mehrfachsteckdose dabei. Unser aktuelles Modell hat 6-Schuko-Plätze sowie je 3xUSB und USB-C. Damit reicht dann auch ein Reiseadapter aus, um den gesamten „Technik-Fuhrpark“ zu versorgen.
  • Reiseadapter *: Die beste Mehrfachsteckdose nutzt dir nichts, wenn du den Stecker im Ausland nicht in die Steckdose einstecken kannst. Dann Mehrfachsteckdose brauchst du nur einen!
  • Powerbank mit Kapazitätsanzeige *: Auf Safari ist Strom ein kostbares Gut. Eine Powerbank mit mindestens 20.000 mAh sorgt dafür, dass die Kamera auch nach einem langen Tag im Feld einsatzbereit bleibt.
  • Staubschutz-Beutel: Einfache Silikon-Ziploc-Beutel schützen eure Reisepässe und Ersatz-Speicherkarten vor dem feinen, roten Sand, der wirklich überall hinkommt.

Hast du noch Fragen zu unserem Equipment?

Wir wissen aus eigener Erfahrung: Die Wahl der richtigen Kamera oder der passenden Safari-Hose kann eine echte Herausforderung sein. Wenn du dir unsicher bist, welches Teil für deine geplante Reise ins südliche Afrika am besten geeignet ist – schreib uns einfach!

Deine Fragen beantworten wir gerne persönlich und teilen unsere Erfahrungen aus der Praxis. Schick uns einfach eine kurze Nachricht.

Es freut uns sehr, wenn wir dir helfen können, deine Traumreise noch ein Stückchen besser zu machen!

Transparenz ist uns wichtig

Wie eingangs erwähnt, haben wir jedes Teil unserer Ausrüstung selbst gekauft und über Jahre auf Herz und Nieren geprüft. Da, wo wir auf ein Produkt hinweisen, welches wir nicht selbst getestet haben, zum Beispiel weil es „unser“ Produkt nicht mehr gibt, weisen wir explizit darauf hin.

Wenn dir unsere Tipps bei deiner Planung helfen und du dich entscheidest, eines der Produkte über unsere Links zu bestellen, erhalten wir eine kleine Provision von Amazon bzw. dem jeweiligen Partner. Für dich ändert sich am Preis absolut nichts – aber du unterstützt uns dabei, diesen Blog weiterhin unabhängig und Sponsoring-frei zu betreiben. Wir bedanken und schon jetzt sehr herzlich dafür.

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